Projekt Hörsturz: Runde 51: Cover

In Runde 51 des {ph} geht es ausschließlich um Songs, in denen eine Band einen Song einer anderen Band covert. Das ist einerseits interessant, andererseits auch schwierig, weil man evtl. den Originalsong im Ohr hat.

Hauptteil

{rating20} Biffy Clyro - Killing in the name of (von David)
What the fuck, ein Akustikcover von Killing in the name of? Das kann ja gut funktionieren, auch, wenn das Cover eine ganz andere Stimmung vermittelt als das Original, aber hier finde ich es einfach nur lahm. Das Original ist so laut und aggressiv, das akustisch zu covern ist wirklich sehr gewagt und in meinen Augen ein Fehlschlag.

{rating20} Tindersticks - Kathleen (von Michael)
Bei diesem Song weiß ich nicht, ob er im Original auch ruhig ist, aber diese Version sagt mir nicht besonders zu. In der ersten Hälfte sparsam nur mit Streichern instrumentiert, die auch später noch sehr präsent sind. Dazu eine Gesangsstimme, die mich eher einschläfert als emotional anzusprechen. Nee.

{rating00} Urlaub in Polen - D.T.W.I.L. (Melissa Etheridge Cover (sort of)) (von Fabian)
Urg, was ist das denn? Glauben die, in Polen gäbe es keine ordentliche Technik, oder wieso plärrt das alles so fürchterlich übersteuert? Geht ja mal gar nicht und wird auch im weiteren Verlauf nicht besser, nur mehr.

{rating60} Lightspeed Champion - Devil in Disguise (von JuliaL49)
Und hier wieder ein Cover eines bekannten Songs. Weit entfernt von Elvis ist das ja nicht. Punktemäßig ist das aber gut. Nicht, dass das ein besonders toller Song wäre, aber so im Vergleich...

{rating70} Bat for Lashes - Use Somebody (Kings of Leon Cover) (von Dr. Borstel)
Das war meine erste Idee für den Rundenvorschlag, allerdings von Paramore. Das Original von Kings of Leon ist schon gut, aber Hayleys (Paramore) Stimme ist einfach fantastisch. Diese Version hier ist sehr ähnlich und auch hier gefällt mir die Stimme (die den Hauptteil des Songs ausmacht und entsprechend wichtig ist). Aber... ist das gekürzt? Das endet so plötzlich.

{rating20} The Polyphonic Spree - Lithium (von LemonHead)
"Lithium" habe ich auch schonmal irgendwo gehört. Klingt, als wäre es in diesem Fall als Droge benutzt worden. Ziemlich schräges, lautes Zeug mit ruhigeren Strophen, klingt aber irgendwie alles nicht gut.

Edit: Ups, das ist ein Chor, der Nirvana covert? Damit kenne ich dann vier Songs von Nirvana und äh... nein, die Bewertung steigt dadurch nicht. Aber spricht mal wieder dafür, dass es schon ganz gut ist, dass ich mir die Videos nie ansehe.

{rating70} Takaishi Tomoya - The Times they are a-changin' (von maloney8032)
Noch ein bekannter Titel, zu dem ich den Song aber nicht im Ohr habe. Was soll's. Dieses Cover ist offensichtlich auf japanisch, vorgetragen nur mit einer Akustikgitarre, was aber hier mal nicht, sondern völlig ausreicht. Klingt als wär der Sänger ziemlich gut drauf. hahahah

{rating70} Roger Taylor - Masters of War (von cimddwc)
Ach Mensch, zu so sparsamen Songs kann ich doch nix sagen. Wobei "sparsam" hier einfach wörtlich zu verstehen ist und auch so, dass weniger Musik als viel mehr ein Hintergrundsound erzeugt wird. Das passt dafür aber recht gut.

{rating20} Die anarchistische Abendunterhaltung - Of R*d*h*d (2+2=5) (von beetFreeQ)
Ach, für Radiohead steht das Gekrussel im Titel. Na jut. Ein typischer Beety-Vorschlag - für die einen der Griff ins Klo, für die anderen der Griff in die Gummibärchentüte. Für mich leider eher das Klo. Streicher sind selten mein Ding und hmm ne der ganze Song klingt so negativ.

{rating30} Aereogramme - Thriller (Original: Michael Jackson) (von Kristin)
Eek, da ist es aber berechtigt dass dabei steht, von wem das mal war. Da ist ja gar nix über außer dem Text, auch die Stimmung ist viel düsterer geworden und von der Auswahl der Instrumente klingt das eher wie ein Orchester als wie ne Band.. Nette Sache, aber nicht mein Fall.

Bonussongs

{rating50} José González - Heartbeats (von Freddi)
Super Video, entspannter Song an der Grenze zum Langweiligen.

{rating60} System of a Down - The Metro (von Tenza)
Schade eigentlich, dass der Song doch noch laut und rockig geworden ist.

{rating80} You Me At Six - Pokerface (von Konzertheld)
Einziger Song an den ich mich erinnere von dem Konzert, als You Me At Six Vorband von Paramore waren. Ging richtig ab. :D

Maue Runde. Kein einziges Highlight, viel Durchschnitt im Toleranzbereich 4 bis 7 Punkte und sogar einige drunter. Zum Glück habe ich von Bochum Total wenigstens eine Bandentdeckung mitgebracht, nämlich die dänische Synth-Rock-Band Carpark North. Von denen schlage ich für die nächste Runde Shall we be grateful vor.



52 Songs: Sex

Jetzt geht's aber los hier mit den {52s}, letzte Woche Partyeinstimmung, diese Woche Sex. Und während ich letzte Woche die nackten und berühmten auswählte, gibt's diesmal was von den Yeah Yeah Yeahs. In dem Kontext ein gar nicht wenig obszöner Bandname... nunja. :D

Die Band habe ich übrigens durch das {ph} entdeckt, inzwischen besitze ich zwei ihrer Alben und kann sie mir aus meiner Musiksammlung nicht mehr wegdenken. Meiner Meinung nach hört sich ihre Musik, zum großen Teil auch wegen der Stimme von Karen O, verdammt nach Sex an. Andere würden sagen, die sind einfach total durchgeknallt und nicht hörbar. :D

Nun denn. Für diese Runde möge Date with the night dienen. hahahah

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Projektseite 52 Songs

Das Projekt "52 Songs" wurde von Konna ins Leben gerufen mit dem Ziel, jede Woche neue Songs unter einem bestimmten Thema zu entdecken. Mit dabei ist der Gedanke, dass man an manche Songs ganz anders heran geht, wenn man sie in der entsprechenden Stimmung hört oder mit einem bestimmten Thema assoziiert.

Das Verfahren ist simpel: An jedem Montag stellt Konna ein Thema vor, zu dem dann innerhalb der jeweiligen Woche von allen Teilnehmern jeweils ein Song vorgeschlagen werden soll. Einsteigen ist jederzeit möglich. Die Vorschläge werden in Form von Kommentaren und Pingbacks unter dem jeweiligen Montagseintrag gesammelt und da die Teilnehmerzahl bereits zu Anfang sehr hoch war, sind es echt viele, die man sich da jede Woche anhören kann.



Open Flair 2011 Timetable

Für die, die gerne den Zeitplan vom Open Flair in einem Format wollen, das auf eine Seite passt, hier alle vier Tage in einer Übersicht. Vom E-Werk und vom Kleinkunstzelt habe ich nur ausgewählte Acts aufgenommen. Die erste Version ist mit Empfehlungen von mir. Etliche Bands habe ich kennen gelernt bzw. sogar live gesehen, nachdem das Open Flair bereits ausverkauft war (und ich beschlossen hatte, nicht hinzufahren). Geht hin. Die sind alle echt richtig gut live. Wenn ich könnte, würde ich jetzt auch fahren - so bleibe ich hier und nehme am TEN SING-Austausch Hagen/Ungarn/Weißrussland teil, auch ne nette Sache. hahahah

Allen, die hinfahren, wünsche ich viel Spaß und dass das Festival dieses Jahr besser organisiert ist als letztes Jahr. hahahah Die Pläne gibt's nach dem Klick.

open flair mit empfehlungen.jpgopen flair 2011.jpg



Bochum Total ausgeflippt!

Wheyho. Mein kurzer Zwischenbericht der ersten beiden BoTo-Tage klang ja eher nüchtern - was darauf zurück zu führen ist, dass an den ersten beiden Tagen für meinen Geschmack echt wenig geboten wurde. Klar, es waren Größen wie Livingston, Casper und Jupiter Jones da, aber so als Rocker war Carpark North das einzige Highlight für mich. Die haben auch einen richtig guten Auftritt hingelegt, waren gut drauf, spielten viele eigene Songs und ein cooles Mashup, aber das Publikum ließ sich nicht wirklich begeistern. Dafür war bei Casper umso mehr los - so viel, dass ich vorzeitig gegangen bin, weil es nicht nur nicht meine Musik war, sondern vor allem so voll, dass man durchgehend damit beschäftigt war, aufzupassen, dass man nicht hinfällt.

Aber die Bandauswahl sollte sich am Samstag ändern. Ich startete etwas planlos mit Auletta auf dem Schirm - die hatte ich schon beim Hurricane 2009 und beim Open Flair 2010 verpasst. Nach Youtube-Probehören war meine Motivation aber eher gering und so ließ ich mich überreden, stattdessen zu Die Rakede zu gehen. Praktischerweise wurden die dann verschoben, so dass ich beide sehen konnte - was sehr gut war. Auletta überraschten durch ein gutes Konzert, wo wirklich alle Lieder viel besser rüber kamen als aus der Konserve, und Die Rakede waren so gut, dass ich sie mir bei Gelegenheit wieder ansehen werde - obwohl es (Elektro-)Rap ist. Dafür haben die Jungs aus Köln aber dermaßen viel Stimmung gemacht, dass das Konzert einfach klasse war und wir alle richtig Spaß hatten. Ich glaube ich habe noch nie so viele Leute Crowdsurfen gesehen. Die Headliner haben wir uns dann gespart und stattdessen mit ein paar Leuten rumgehangen, die von Zivilpolizisten berichteten, die wie Rocker rumliefen.

Der Sonntag hat dann nochmal eins draufgelegt. Wieder mal enttäuscht von den ersten Bands - das Programm war wirklich arm an ordentlichem Rock - fuhr ich erst abends los, um mir M Walking On The Water, eine Folkband aus Krefeld, anzusehen. Die waren so als Warmup ganz nett, aber die Aktionen des Publikums waren interessanter als die der Band. Die hochgehaltene Gießkanne ist dieses Jahr der absolute Dauerbrenner und Running Gag. Allerdings traf ich dort eine größere Gruppe TEN SINGer, die mich dann auch dazu brachten, danach zu Itchy Poopzkid zu bleiben. Geplant war Kettcar - aber dort sah man während dem Soundcheck mehr Regenschirme als Menschen, also nix wie zurück zur Pottmob-Bühne, wo wenigstens das Publikum gut drauf war und schon während dem Itchy-Soundcheck riesige Moshpits bildete.

Es war die beste Entscheidung des Festivals. Ein so rockiges Rockkonzert habe ich selten gesehen, es gab keinen Song, bei dem man nicht irgendwie in Bewegung war, irgendwelche Mosh- oder Circlepits gab es immer und besonders am Anfang konnte man sich der pogenden und schubsenden Masse quasi nicht entziehen. Die Band hat es sehr gut verstanden, die Stimmung weiter aufzuheizen, stellte direkt am Anfang klar, dass Regenschirme ja wohl mal gar nicht gehen, und zeigte sich immer wieder begeistert davon wie sehr das Publikum trotz des anhaltenden Regens gefeiert hat. Es war grandios. Ich habe gegen Ende meine Brille abgenommen, die immer wieder beschlagen ist, und sah nur noch verschwommene Körper und Lichtblitze. Am Ende waren wir einfach alle völlig fertig, durchgeschwitzt und glücklich.

Zum Ausklang ging's dann noch zum Offstage-Programm ins Kult, wo Ratatouille, eine Bochumer Ska-Band, auftraten. Das war noch ganz witzig als Ausklang, um wieder runter zu kommen von der Rockschlacht bei Itchy. Allerdings war die Location etwas seltsam für ein Konzert - unter der Bühne kam eine Treppe nach oben, so dass man sehr weit weg stand. Zudem war der Sound sehr schlecht abgemischt. Aber als Ausklang um danach entspannt nach Hause zu fahren war es nett. hahahah

Bochum Total 2011 startete ziemlich lahm und endete fantastisch. Für ein kostenloses Festival in unmittelbarer Nähe ist das klasse. Ein paar blaue Flecke vom Moshen habe ich mitgebracht, aber insgesamt war es sehr friedlich. Wetter- und Konzertqualität haben sich stets ausgeglichen - so war es im Schnitt immer eher ein gutes als ein schlechtes Festival.



Projekt Hörsturz - Runde 50

Jubiläum beim {ph}. Wer neu ist und das Projekt noch nicht kennt, möge bitte die Projektseite lesen. Und wer miteinsteigen möchte, kann das jederzeit gerne tun.


{rating80} The Reborn Identity (Florence + The Machine vs Carbon Based Lifeforms) - Cosmic Lifeforms (von Mars)
Hmm, könnte auch von Florence & The Machine alleine sein. Das ist eine dieser Bands, von denen ich denke, dass sie echt was drauf haben, die ich aber selten höre, weil ich sie ziemlich anstrengend finde. Bei dem Song hier hält sich das in Grenzen. Ich muss dabei immer an Unterwasserwelten denken. Tolle Kombination aus Ambient-Sounds und Florence' toller Stimme mit leichter Steigerung.

{rating00} Alex Farnham - Green Lantern Musical (von Owley)
Was zur Hölle soll das denn? Ein Typ, der nicht nur nicht singen kann, sondern auch noch permanent Schrott von sich gibt?

{rating40} Woodkid - Iron (von David)
Jetzt weiß ich auch, was gemeint war, als Beety schrieb, die Mischung könne diesmal vielfältiger nicht sein. Das hier kann ich mal so absolut nicht einordnen. Vermutlich gibt es dafür auch noch keine Schublade. Auf jeden Fall hat die Band einen zu ihrer Musik passenden Namen gewählt.

{rating60} Future Islands - Tin Man (von Kristin)
Meine Güte, diese Runde ist selbst für das Projekt Hörsturz ungewöhnlich seltsam. Wobei dieser Song hier nicht ganz so befremdlich ist wie der von vorhin. Nichtsdestotrotz auch hier wieder nicht so gewohnte Klänge und keine Chance auf Schubladendenken.

{rating40} Stella - Beatnicks D'Occasion (von Nummer Neun)
Um. Weiter geht's auf französisch. Spinn ich oder kann der Drummer den Takt nicht richtig halten? Das klingt nicht wie Absicht. Hat ein bisschen was volksmusikmäßiges.

{rating90} The Whip - Master of Ceremonies (von Konzertheld)
Ich sehe Metallica, ganz alleine bin ich mit meinem eher gewöhnlichen Vorschlag also nicht. Ein Track vom zweiten Album "Wired Together" von The Whip, welches demnächst erscheinen wird. DIe Band hat sich sehr weiter entwickelt, vor allem der Gesang ist viel besser geworden.

{rating20} Metallica - One (von Tenza)
Ach, Metallica. Auf der Show mit TEN SING Hagen haben wir "Nothing else matters" gespielt... das hängt mir jetzt derbe zum Hals raus. Und diesen Song hier finde ich genauso langweilig. Nichts weiter. Einfach langweilig.

{rating70} The Pogues - Fiesta (von Michael)
Bei dem Namen konnte ja nur etwas skaverwandtes kommen. Hat gut Tempo und macht live sicher richtig Laune. Aus der Konserve kann ich mich da meist nicht so für begeistern.

{rating40} Black Country Communion - Man In The Middle (von cimddwc)
Offensichtlich sind wir jetzt im Bereich der normalen Genres. Dieser Song hat einen ordentlichen Rocksound, kommt aber irgendwie nicht aus dem Quark. Da springt nichts über. Und wenn nichts überspringt, kommt auch das alte Leid mit dem Sänger, der nicht so recht singt, dazu, wenn auch nicht so ausgeprägt. Befremdlich, das mit Woodkid auf eine Bewertungsstufe zu stellen, die Songs haben so gar nichts gemeinsam.

{rating10} Seafood - I Dreamt We Ruled The Sun (von beetFreeQ)
AAAAH Wer hat das denn abgemischt?! Da ist ja nur noch Bass über. Grauenvoll. Überhaupt klingt das ziemlich wüst und total durcheinander. Nennt es künstlerisch wertvoll, ich nenne es grausig und gebe die rote Laterne.


{rating00} Casper - Der Druck Steigt / Blut Sehen (von WeGi)
Och neeee. Das ist ja der Song, mit dem Casper das Konzert bei Bochum Total eröffnet hat. Fand ich da schon doof. Rap geht nicht. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber die einzigen, die es geschafft haben, mir Rap schmackhaft zu machen, sind Die Rakede, und die haben auch ordentlich Elektroelemente mit dabei.

{rating20} Do Make Say Think - A Tender History in Rust (von Dr. Borstel)

{rating50} Dry the River - No Rest (von JuliaL49)

Hmpf, anscheinend sinkt die Anzahl der guten Songs mit der Teilnehmerzahl. Leute, bringt eure Vorschläge ein. Ihr müsst nicht zu jedem Song was Kreatives schreiben wenn ihr die bewertet. So manche musikalische Perle ist hier schon entdeckt worden, und wenn mehr mitmachen, macht's mehr Spaß.



52 Songs: Partyeinstimmung

Eigentlich hatte ich gar keine Lust, bei Konnas Projekt "52 Songs" mitzumachen, weil ich nicht noch eine weitere Musikserie hier haben wollte. Aber weil die Beiträge sich dafür recht schnell erstellen lassen und die bisherigen Themen auch alle interessant waren, steige ich nun mal doch mit ein.

Das Prinzip ist ganz simpel, jede Woche wird ein Thema vorgestellt und die Teilnehmer schlagen dazu dann Songs vor. Diese Woche ist es eben Partyeinstimmung - perfekt passend, schließlich ist gerade Bochum Total quasi vor meiner Haustür. Eine größere Party als ein Musikfestival gibt es für mich nicht. Und mein aktueller Lieblingssong, um mich in Stimmung zu bringen (falls nötig), ist momentan Punching in a dream von den grandiosen The Naked & Famous. hahahah



Ich kann's nicht mehr hören!

Hinz Kunze ist Singer-Songwriter aus Hintertupfingen
Hinz Kunze schreibt seine Lieder selbst und tritt gerne mal mit Akustikgitarre statt mit einer Band auf. Er kommt aus Hintertupfingen. Im 20. Jahrhundert auch: Liedermacher.
Jaqueline-Geraldine ist gar kein richtiger Fan von Wo sind Helmet!
Jaqueline-Geraldine hat Wo sind Helmet durch MTV entdeckt, über den Soundtrack von "Flashlight: Tod dem Abendrot" kennen gelernt oder einfach nur das erste und zweite Album gleichzeitig gekauft.
Jimmy eats cookies sind soooo Mainstream geworden!
Jimmy hat gemerkt, dass er sein Leben lang mit seiner Musik Geld verdienen muss und fährt jetzt deshalb lieber die sichere Schiene: Cookies mit Bertie-Botts-Bohnen-Universalgeschmack, damit jeder drauf klar kommt, statt der selbst kreierten Schweißvariante für die eingefleischten Fans.