Biermännchenrechnung

Haha, hab grad in alten Notiz-Textdateien gewühlt und dieses Rätsel gefunden, was wahrscheinlich die Hälfte meiner Leser schon kennt. Ich hab's in meiner Browsergame-Zeit in einem Allianz-Forum gefunden und gerade eben erst verstanden. Wer kommt auch drauf?

Drei Studenten sitzen in der Kneipe und essen etwas. Der Kellner kommt anschließend und kassiert insgesamt 30 Euro. Als er das Geld beim Wirt abgibt sagt dieser. Komm, gib den armen Burschen 5 Euro zurück, die haben ja nicht viel. Auf dem Weg zu den Studenten überlegt der Kellner, wie er 5 Euro durch drei teilen kann. Also steckt er sich selbst 2 Euro ein und gibt jedem der drei Studenten einen Euro zurück!!

Also hat dann jeder Student nicht mehr 10 Euro sondern nur noch 9 Euro bezahlt.

So jetzt die Rechnung :

Die Studenten haben jeder 9 Euro bezahlt und der Kellner hat sich zwei Euro eingesteckt!

3 mal 9 = 27 Euro

plus 2 Euro der Kellner

Ergeben: 29 Euro

Wo ist der Euro geblieben???



Studentenbude: Bilderrahmenersatz

Ich mache ja bei Konnas Blogseminar mit und in der aktuellen Sitzung geht es um Artikelserien. Die Aufgabe ist es, eine eigene Artikelserie zu starten und praktischerweise sind mir direkt mal drei Ideen gekommen. Mit dem Weekly Photo und zwölf2010 laufen ja schon zwei Fotoserien.

Diese hier nennt sich "Studentenbude" und wird eine lose Folge von Beiträgen sein, die ein bisschen meinen Auszug dokumentieren werden. Die Idee ist, Dinge vorzustellen, die praktisch sind, sich z.B. leicht selbst herstellen lassen und gekauftes ersetzen, sprich Dinge bei denen man mit wenig Geld viel ausrichten kann - was gibt es besseres für Studenten, die ja nie Geld haben... Nicht alles wird für jeden geeignet sein, einiges ist vielleicht etwas freakig, das ein oder andere sollte aber schon dabei sein. Wäre toll, wenn ich Feedback zu der Reihe bekommen würde! hahahah

Im Gegensatz zu den Fotoserien gibt es hier kein Intervall, in dem planmäßig Beiträge erscheinen, es ist eigentlich nur eine lose Sammlung von Beiträgen, die ich vielleicht eh geschrieben hätte, unter einem Oberthema - zu erreichen über das zugehörige Tag, welches auch als Feed genutzt werden kann.

Im ersten Beitrag geht es um Fotos. Hat der nicht gerade gesagt es ist diesmal was anderes? Jaja. (Nicht nur) durch die beiden Fotoserien sind bei mir etliche Fotos entstanden und da meine Wände kahl sind, seit ich aus der Zeit wo ich mir alles mit Pokemon-Postern vollgeknallt habe raus bin, sollten da jetzt mal ein paar Fotos hin. Auf Bilderrahmen stehe ich nicht so, die fallen mir gerne mal runter, über meinem Bett wäre das doof und außerdem sind die gar nicht mal billig, wenn sie gut aussehen sollen. Diese Erkenntnis fiel zusammen mit einer akuten Begeisterung für Magnete, da ich gerade den Supermagnete-Shop entdeckt hatte. Dort gibt es Magnete in allen denkbaren und vielen undenkbaren Formen und Stärken.

Früher, als Fotos noch entwickelt werden mussten (können kann man ja immer noch und ich will die Vorteile gar nicht abstreiten), war Fotopapier empfindlich und musste geschützt werden. Ich hab das nie kennen gelernt (ist manchmal schade) und war immer digital. Entsprechend wenig hochwertiges Fotopapier verwende ich, meins kann man auch durchaus so an die Wand pappen. Gibt aber Löcher -> doof. Jetzt kommen die Magnete ins Spiel und schon ist alles ganz einfach.

  1. Foto in gewünschter Größe und ggf. mit Rand oder gedrucktem Rahmen auf ausreichend dickes stabiles Papier drucken.
  2. 4 Nägel in die Wand schlagen, und zwar komplett und so, dass sie jeweils 0,5 bis 1,5cm Abstand von einer der 4 Ecken des Fotopapiers haben. Ggf. Fotopapier an die Wand halten und Ecken anzeichnen. Dann aber aufpassen, dass man nicht auf das Angezeichnete, sondern in etwas Abstand davon den Nagel reinkloppt...
  3. 4 Magnete nehmen, z.B. Würfel, und das Foto damit an die Nägel pappen. Gerade hängen tut's so übrigens genauso wenig von alleine wie beim klassischen Bilderrahmen. Fertig!

Nennt mich alle Freak wegen den Magneten, ich find das praktisch. Man sollte allerdings mit billigem Papier etwas experimentieren, welche Größe und welcher Rand sich eignet. Randlos ausgedruckte Fotos sehen bei mir zum Beispiel total bescheuert aus (meine Wand ist blau). Auf ner weißen Wand stell ich mir das total cool vor. Das Motiv auf dem Foto spielt auch eine wichtige Rolle. Hier mal eine Aufnahme, wie es bei mir aktuell aussieht, da ist eigentlich alles gemischt, was man richtig und falsch machen kann ;)

Fünf Fotos in A3 an meiner Wand



Die Sache mit der Werbung

Konzertheld.de ist ja nur ein recht kleiner Blog, weshalb sich die Frage des Werbungschaltens eigentlich gar nicht stellt. Da es aber recht verbreitet ist und immer mal wieder richtig in Mode kommt, habe ich mir zwischenzeitig durchaus mal ein paar Gedanken gemacht.

Zunächst: Ich finde Werbung in Form von Bannern oder Text grundsätzlich okay, Werbung in Form von Popups grundsätzlich nicht. Das ist zwar eine sehr pauschale Aussage, aber nicht unbegründet. Werbung ist immer eine Erweiterung des Inhalts der Seite, die ich da gerade besuche. In der Regel interessiert sie mich nicht - also soll sie sich nicht in den Vordergrund rücken. Das ist natürlich aus Sicht derjenigen, die die Werbung schalten, totaler Unfug, ebenso für denjenigen, der die Werbung einsetzt um Geld zu verdienen, denn beide wollen dass ich darauf eingehe. Will ich aber nicht! Ich besuche Internetseiten wegen ihres eigentlichen Inhalts, Werbung jeglicher Art interessiert mich nahezu nie, weder im Internet noch sonstwo. Daher: Unauffällige Werbung okay, Flash nervt, Popups gehen gar nicht. Gegen die beiden letzteren setze ich auch rigoros Werbeblocker ein.

Über Werbung in Blogs wird viel diskutiert - und genau die Diskussion ist es, die mich wahrscheinlich davon abhalten würde, ernsthaft Werbung zu schalten, falls es sich lohnen würde. Ich persönlich finde es völlig okay, wenn in Blogs in Maßen Werbung geschaltet wird, denn wenn der Blog ausreichend bekannt ist damit sich das lohnt, hat der Autor ja auch was dafür geleistet. "In Maßen" bedeutet hierbei, sich so zu verhalten wie ich es oben von Werbung verlange - damit diejenigen, die sich dafür interessieren, auf die Werbung eingehen können, der Rest der Besucher aber nicht gestört wird.

Mit der Werbung kommt aber auch schnell der Vorwurf, man sei ja nur geil auf das Geld, und bei ernst gemeinten Beiträgen wird einem plötzlich unterstellt, man würde ja nur XY promoten wollen und sei dafür bezahlt worden. Wär schön, wenn es so einfach wäre wie sich manche Trolle das vorstellen. Und genau diese Vorwürfe und Unterstellungen würden mich nerven. Es ist ein bisschen das Los der Bekannten, aber ich kann mir vorstellen dass es bei denen, die auf ihren bekannten Blogs auch Werbung schalten, deutlich schlimmer ist.

Von daher: Konzertheld.de bleibt werbefrei. Und an die, die schon Werbung nutzen: Lasst euch nicht nerven. Nervt aber bitte auch nicht ;)

Dieser Beitrag ist übrigens die Lösung zur Bonusaufgabe von Konnas sechster Blogseminarsitzung hahahah



zwölf2010 - Gelsenkirchen-Buer Rathaus: Februar

Ich komme kaum zum Veröffentlichen der Fotos, aber ich bin noch dabei und mache jede Woche ein Foto von zuhause und war auch diesen Monat wieder in Buer um meine Kreuzung zu fotografieren. Ätzenderweise diesmal ohne Musik, da hört man die Leute reden, die es merkwürdig finden, wenn einer einfach in die Gegend fotografiert. Na, ignorieren wir das mal.

Geändert hat sich nix. Schnee war weder beim ersten Foto noch jetzt und ansonsten ist es immer noch Winter. Ich habe wieder einen Tag mit schönem Wetter ausgewählt, so sieht man sehr deutlich, dass sich unabhängig vom Wetter nichts verändert hat. Wer doch was findet, kann ja kommentieren.

zwölf2010 - Buer Rathaus im Februar

Zum ersten Foto.



Weekly Photo 2 bis 5

Ich schrieb ja schon ich hätte trotz nicht vorhandener Blogposts weiterhin Fotos gemacht, mir war nicht klar dass ich erst einmal gebloggt hatte. Hier also nun zum Bestaunen vier weitere Fotos von den Gärten und Häusern hinter meinem Fenster. Da sich von Woche zu Woche noch weniger ändert als bei dem anderen Projekt von Monat zu Monat, habe ich beschlossen abwechselnd eins nachts bzw. spätabends und eins tagsüber zu machen.

Weekly Photo 2Weekly Photo 3Weekly Photo 4Weekly Photo 5

Leider habe ich es doch noch nicht geschafft, meinen Posttype für Habari fertig zu entwickeln, der es mir ermöglichen soll, regelmäßige Beiträge auf der Startseite bzw. auf Seiten mit mehreren Posts unauffälliger darzustellen. Etwa so, wie NewsShit! das mit seinen Twitter-Nachrichten macht. Das war auch der Grund, warum ich bisher keines der vier Fotos gepostet habe - es sollte direkt mit dieser neuen Art Post sein. Ich erinnere mich...



Wie auf Drogen

Ich behaupte oft, ich sei musiksüchtig. Meist ist das scherzhaft gemeint, aber ausgehend davon, dass man nach Musik süchtig werden kann, bin ich wahrscheinlich nicht weit davon entfernt. Selbst ziemlich unbegabt läuft bei mir eigentlich ständig Musik, auch beim Telefonieren und beim Erledigen irgendwelcher Aufgaben. Ein Defekt an meinem MP3-Player oder ein leerer Akku ruiniert meinen Tag. Ohne Musik kann ich nicht gescheit Auto fahren und bin unkonzentriert. Und irgendwie passt das alles zu meiner aktuellen Situation.

Es ist Klausurphase, meine ersten Semesterferien, oder vorlesungsfreie Zeit, was es eigentlich besser trifft. Ich sollte meine Tage überwiegend mit Lernen verbringen und dafür sorgen, dass meine ersten vier Klausuren an der Uni nicht direkt schlecht ausfallen. Das hat zwar bei der ersten geklappt - aber vermutlich nur, weil der Stoff so einfach war.

Außer Lernen habe ich noch einiges anderes zu tun. Meine Geburtstagsparty organisieren, ehrenamtlichen Tätigkeiten nachgehen, aus dem Vertrag mit der PVZ rauskommen. Mich zuhause um einiges kümmern. Entrümpeln und meinen Auszug vorbereiten. Versuchen, an ein neues Handy zu kommen, meine Fahrt zur Cebit planen und mich um meine London-Reise kümmern. Immerhin zum Kirchentag ist jetzt alles geklärt. Das alles zusammen und das, was jeden Tag eben so anfällt, führt zu einem Chaos, in dem ich ständig irgendwas tue, aber nichts zu Ende bringe. Ständig abgelenkt bin, alles anfange, liegen lasse, weil ich was anderes gefunden habe. Versuche, Prioritäten zu setzen, halte die aber nicht wirklich ein. Bin unkonzentriert, müde und wach, durcheinander und unsortiert, verpeilt. Mein Schreibtisch ist voller Kram, alles schreit mich an "kümmer dich um mich!", auf meinem Desktopkalender sind jetzt zwei TODO-Liste, eine für das wirkliche Leben und eine für alles was ich im Moment eigentlich nicht beachten sollte weil es weniger wichtig ist. Fange ständig irgendwas an, bin plötzlich hochmotiviert und im nächsten Moment wieder überfordert mit der Masse der Dinge. Werde manchmal launisch und schlaflos. Fühle mich wie auf Drogen, alles ist toll, aber völlig unkontrolliert und irgendwie auch nicht zielführend. Werde unsicher...

Musik ist immer da. Angepasst an die aktuelle Situation, oft hochemotional, traurig oder gut gelaunt, aber irgendwas ist immer. Wenn Stille eintritt, werde ich irre. Denn Stille ist leer. Stille muss gefüllt werden. Es ist genug da - aber ich muss entscheiden womit ich sie fülle. Und genau das will ich doch nicht... entscheiden.



Lebensmüde

An alle die, die bei schlechtem Wetter, bei Regen oder im Dunkeln, bei Schnee, Nebel oder irgendeiner Kombination davon draußen rumlaufen, in dunkler, kontrastarmer Kleidung, zu Fuß, möglicherweise in Gruppen, beim Überqueren der Straße nicht zu den Seiten schauen und trotz fließendem Verkehr einfach auf die Straße laufen und sich nicht einmal Mühe geben schnell drüben anzukommen:

IHR IDIOTEN! LASST ES! IHR WERDET ALLE STERBEN!!!



Unser Busfahrer Klaus

Nun hat zwar Chris grad erst darüber gebloggt, dennoch möchte ich auch mal was zu Busfahrern loswerden. Könnte interessant werden - sein Erlebnis ist nämlich ein krasser Gegenpol zu dem, was ich hier erzählen möchte.

Busfahrer begleiten mich seit mindestens zehn Jahren, davor bin ich mir nicht sicher, weil ich da noch zu Fuß zur Grundschule gegangen bin. Aber spätestens seit danach fahre ich regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln und daher kommt es wohl auch, dass ich selbst beim Autofahren Positionen, Straßen und Entfernungen anhand von Haltestellen angebe und mich immer zurechtfinde, solange ich öffentliche Verkehrsmittel zur Hand habe (ansonsten bin ich aufgeschmissen). Der Bus war immer mein Liebling. Als Kind fand ich den warmen Motor hinten im Gelenkbus immer toll. Da hab ich dann auch immer meine Sporttasche drauf gestellt und vergessen... Straßenbahnen mag ich heute erst recht nicht mehr, siehe meine Einträge zur Variobahn.

In der Fahrschule hat man mir mehrfach eingetrichtert, ich solle in Situationen mit großen Fahrzeugen immer im Zweifel einfach stehen bleiben, weil Fahrer von LKW und Bussen das auch alleine hinkriegen z.B. um enge Kurven zu fahren. Das hat sich definitiv als richtig erwiesen. Mein krassestes Erlebnis in der Hinsicht war, als ich mal einen Bus (ohne Gelenk) gesehen habe, der sich in die Straße verfahren hat in der ich wohne.

Die Straßen verlaufen hier wie folgt: Von unserem Haus aus gesehen links kommt ein verkehrsberuhigter Bereich. Dieser endet ca gegenüber von unserem Haus. Von der anderen Seite, also von der Hauptstraße, kommt eine 30er Zone, die nach rechts (also von unserem Haus weg, vor dem verkehrsberuhigten Bereich) abbiegt. Die Parksituation hier ist nicht nur schlimm, sondern grausam. Die Straße ist eh schon eng, auf der einen Seite parken Autos mehr oder weniger auf einem Parkstreifen, auf der anderen Seite auch noch, in dem Teil der von der Hauptstraße kommt passen noch so gerade zwei fahrende Autos aneinander vorbei, im restlichen Teil (nach der Kurve und Spielstraße) nicht, weil dort zuviele Autos parken.

Und aus dem Teil hinter der Kurve kam nun rückwärts (also mit der Rückseite auf unser Haus zu) ein Bus an. Ist um die Kurve gefahren und zur Hauptstraße. Irre langsam zwar und mit ständigem wieder anhalten, aber ohne irgendwo gegen zu fahren. Rückwärts zwischen den parkenden Autos durch raus auf die Hauptstraße, wo man vorwärts schon nix sieht. Ohne das was passiert ist. Ich hab bis heute nicht verstanden, wie das funktioniert hat...

Enge Straßen gibt es viele und ich habe schon oft erlebt, dass Busfahrer mit irrsinnigem Augenmaß irgendwo vorbeifahren, wo Autofahrer Angstzustände kriegen und sich oft dann total dumm verhalten. Ich berichtete ja mal über so ein Exemplar von Autofahrer.

Nun gut. Eigentlich wollte ich auf was ganz anderes eingehen, aber so geht's halt wenn man einfach drauflos schreibt und nur ein paar Stichpunkte hat. Ich erinnere mich zum Beispiel daran, wie ein Busfahrer mal von seiner typischen Schicht erzählt hat. Überstunden erstmal und am Wochenende zusätzlich fahren, weil Personalmangel herrschte. Sechs Stunden eine normale Linie von 45 bis 60 Minuten pro Strecke - und drei Stunden eine Linie, die von Start bis Ziel nur 10 Minuten braucht und dabei dreimal am Busdepot vorbei kommt. Der Fahrer meinte, er freue sich jedes Mal darauf den Bus da endlich reinfahren zu können...

Das war übrigens die gleiche Linie wie die mit den asozialen Blagen von der Sonderschule (keine Beleidigung, sondern ernst). Gute Nerven braucht man also in mehrfacher Hinsicht. Trotzdem ist die deutliche Mehrzahl der Busfahrer in dem Teil von Gelsenkirchen in dem ich wohne wirklich nett, hält an wenn man winkt und lässt einen auch nochmal raus wenn man die Haltestelle verpennt hat. Auch anderswo erlebe ich das öfter als unfreundliche Busfahrer. Natürlich sind nicht alle so - bei manchen frage ich mich auch, ob sie schon zu lange keine Verkehrsregeln mehr gelesen haben, weil sie ständig die Schilder "Vorfahrt an der nächsten Kreuzung" und "Vorfahrt von rechts" verwechseln...

Am Interessantesten ist immer zu beobachten was passiert, wenn große Menschenmengen einen Bus stürmen. Beim evangelischen Kirchentag in Bremen 2009 z.B. war nach einem abendlichen Folkrockkonzert einfach mal Party im Bus, die Fahrgäste haben ausgelassen Lieder gesungen und Spaß gehabt und am Ende gab's "Ein Hoch auf unser'n Busfahrer Klaus" und der hat's ganz locker genommen. So sollte es immer laufen. Gegenteilig dann wieder direkt hinterher die metronom bahn, die kein Verständnis für fröhliche Menschen hatte. Iih, gute Laune, wie eklig.

Bei allem Verständnis für den Druck unter dem Busfahrer oft stehen finde ich so ein Verhalten wie in Chris' Blogpost absolut unangemessen und überzogen. Aber bei aller Wut über solche schwarzen Schafe sollte man auch vergessen, dass es wirklich viele nette Busfahrer gibt. Und Straßenbahnfahrer - wobei da etliche Situationen anders sind. Aufgrund der weiten Automatisierung von Straßenbahnen und der Abschottung des Fahrers in einigen Modellen und in U-Bahnen gibt's da leider nicht so viel zu erzählen... von daher... ein Hoch auf Klaus, den gemütlichen Dicken, den jeder duzt und der sein Fahrzeug perfekt beherrscht hahahah