Projekt Hörsturz - Runde 57: Soundtracks

Das {ph} ist vom Sommerloch in die Herbstdepression gerutscht, aber dennoch gibt es diese Runde zehn Songs zum Thema Soundtracks zu bewerten. Wie immer gilt: Wer gerne mitmachen möchte, kann das auf der Seite der aktuellen Runde per Kommentar verkünden und es dann einfach tun.

{rating100} Moby - Extreme Ways (aus Bourne-Trilogie) (von Konzertheld)
Mit meinem eigenen Vorschlag geht's los. Die Bourne-Trilogie hat mir sehr gefallen und auch den Soundtrack fand ich damals klasse. Irgendwann sah ich im Abspann, dass der Titelsong "Extreme Ways" von Moby ist, von dem ich bis dahin eher "Why does my Heart (feel so bad)" im Kopf hatte. Etwas später sah ich ihn live beim Hurricane-Festival und wurde zum Fan.

{rating30} Glen Hansard and Marketa Irglova - When Your Mind's Made Up (aus Once) (von JuliaL49)
Alle anderen neun Filme oder was-auch-immer kenne ich nicht. Der Track aus "Once" ist deutlich ruhiger und gegen Ende klingt der Sänger ziemlich gequält. Absicht?

{rating40} Carla Gugino & Oscar Isaac - Love Is The Drug (aus Sucker Punch) (von David)
Musik, die mir nur in Soundtracks begegnet. Soll heißen: Nichts, was ich mir zuhause anhören würde, obwohl es im Film sicher gut passt.

{rating20} Karen Matheson (Capercaillie) - Ailein Duinn (aus Rob Roy) (von Michael)
Ein Track, der nur auf dem klassischen Gesang einer Frau basiert, ganz dezent untermalt von Streicher und Klavier. Noch weiter von meinem Geschmack entfernt als der von vorhin.

{rating20} Benoît Charest & Béatrice Bonifassi - Belleville Rendez-vous (aus Les triplettes de Belleville) (von beam)
Diesmal umgekehrt, viel Musik, wenig Gesang. Durch die Wahl der Instrumente und den 70er-Jahre-Klang in einem 2003er-Film bin ich dem aber ebenso wenig wohlgesonnen.

{rating40} Darren Korb - Setting Sail, Coming Home (aus Bastion) (von Kristin)
Die ruhigen Tracks sind vorbei, jetzt gibt's wieder ein ordentliches Schlagzeug, mehr Gesang und eine eher aufgewühlte Stimmung. Dazu allerdings auch das typische Videospiel-Soundtrack-Problem: Wenn man das Spiel nicht kennt, kann man mit dem Soundtrack nichts anfangen.

{rating80} Hans Zimmer feat. Rodrigo y Gabriela - End Credits (aus Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten) (von Sir Donnerbold)
Haha, da dachte ich wer weiß was kommt bei dem Titel und dann ist es doch eine Variation des Fluch der Karibik-Mainthemes. Die Gitarre ist neu und auch sonst ist die zweite Hälfte stark abgewandelt. Gefällt mir sehr, obwohl ich das Originalstück im Rahmen eines Schulprojektes mal ungefähr eine Million Mal gehört habe. :D

{rating10} Tom Waits - God's Away On Business (aus Woyzeck (Theater-Adaption von Robert Wilson)) (von beetFreeQ)
Der Woyzeck ist mir erspart geblieben und ehrlich gesagt hätte dieses Stück ruhig das gleiche Schicksal erfahren dürfen. Eine merkwürdige monotone Instrumentierung kombiniert mit dem durchgehend seine Stimme verstellenden Sänger.. geht gar nicht.

{rating70} The Union Underground - Across the Nation (aus WWE RAW (2002-2006)) (von cimddwc)
Oh wow, am Ende dann doch noch ein Track, der sich üblicher Rockinstrumente bedient. Ich weiß gar nicht, wieso Soundtracks immer so alternativ sein müssen. Gerade bei Videospielen ist es nicht unüblich, "normale" (Rock-)Musik zu verwenden.

{rating30} Aerosmith - I Don't Want To Miss A Thing (aus Armageddon) (von Nummer Neun)
Eine Live-Aufnahme...? Ich kenne auch Armageddon nicht, aber vermutlich war es im Film nicht live... egal, den Song kenne ich diesmal sogar - und mochte ihn noch nie. Viel zu schnulzig.

Meine Güte, was für eine Runde. Es mag daran liegen, dass ich mit Filmen generell nicht so viel anfangen kann und vor allem nicht viele Filme sehe, aber hier waren ja auch andere Quellen dabei und abgesehen von den drei Tracks, die gut abgeschnitten haben, gab es fast nur Totalausfälle. Mal schauen, wie es weitergeht...



8000 Mark

Bei SKL ist erstmals über eine Milliarde Euro im Gesamtgewinnpott. Ich spiele zwar keine Glücksspiele, aber das bringt mich zum Nachdenken: Was würde ich damit machen, wenn ich das gewinnen würde? Eigentlich fehlt es mir an nichts.

Okay, ich würde mir ein Auto kaufen, das wäre schon praktisch. Aber was ist schon der Kaufpreis eines Autos gemessen an einer Milliarde. Ein Haus bauen ist ein Traum von mir. Aber wo? Ich habe ja nichtmal eine Ausbildung. Und nicht arbeiten kommt nicht in Frage, vom Nichtstun ohne festen Tagesablauf werde ich irgendwann wahnsinnig. Es muss ja kein 40-Stunden-Job sein. Aber bei einer Milliarde hätte ich für den Rest meines Lebens jeden Monat eine Million Euro zur Verfügung...

Vermutlich würde ich erstmal verreisen. Pläne und Zeit habe ich genug, nur am Geld mangelt es. Und wenn ich West- und Osteuropa und Nord-, Mittel- und Südamerika abgeklappert hätte, würde ich vermutlich umziehen. Irgendwohin, wo ich niemanden störe wenn ich Schlagzeug spiele und mich nachts niemandes Fernseher nervt. Aber das wird schon schwierig, denn gleichzeitig würde ich so zentral wohnen wollen wie jetzt, und in Kombination gibt es das eigentlich nicht, jedenfalls nicht hier in der Nähe, und weiter weg will ich nicht.

Und das ganze Geld... sicher würde es etliche Leute geben, die was davon haben wollen. Das wäre auch wieder lästig. Also müsste das Geld eigentlich irgendwie weg. Wenn es so wäre wie bei Supershirt, wäre das mit dem Geld loswerden ganz einfach. Ein Bier kostet 8000 Mark, da geht das ganz schnell. Andererseits würden zwei Bier dann auch 8000 Mark kosten und vielleicht würde ich Alkoholiker werden.

Vielleicht ist es gar keine so dumme Idee, sich so zu verhalten wie der Unbekannte, der mal irgendwo den Jackpot geknackt und hundert Prozent gespendet hat. Ist vermutlich auch entspannter als einen Teil zu behalten. Und wenn das ginge, ohne große Aufmerksamkeit einen Teil zu behalten, dann würde ich vielleicht meine aktuellen Pläne umsetzen und den Rest verschenken. Nach Kanada fliegen, ne Interrail-Tour machen und dann so weiter wie bisher. Schließlich geht's mir eigentlich ziemlich gut und soo glücklich macht Geld nun auch nicht...



Albumrezension: M83 - Hurry Up, We're Dreaming

Diesen Artikel habe ich ursprünglich für venue.de geschrieben.

M83, eine Dreampop-Band aus Frankreich, gehören wohl nicht zu den Bands, die mit jedem Album wieder etwas völlig neues erfunden haben. Das müssen sie aber auch gar nicht. Das kürzlich erschienene fünfte Album “Hurry Up, We’re Dreaming” klingt nach einem Widerspruch: Der Titel ist eine Aufforderung, sich zu beeilen, und redet gleichzeitig vom Träumen, was sonst Anlass für Langsamkeit ist. Betrachtet man die Worte des Bandleaders Anthony Gonzalez, der vor der Produktion des Albums nach L.A. umgezogen war, geht es eher um Erinnerungen, an denen man hängt, während das Leben einen auffordert schneller zu leben.

Umzüge in andere Städte bringen Aufregung und Abwechslung mit sich, und während “Hurry Up, We’re Dreaming” viel Bewährtes beibehält, ist es doch abwechslungsreich. Einige Tracks erinnern mit ihren verträumten Synthi-Klängen und dem weichen Gesang an den Vorgänger “Saturdays = Youth”, andere sind viel lauter und treibender. Dazwischen finden sich immer wieder kurze, ruhige, rein akustische Stücke wie “Where the Boats Go” oder “Trains to Pluton”. Auch hier wieder ein verspielter Widerspruch – die Titel wirken als Ruhepause zwischen den lebendigeren Stücken, tragen aber alle Namen, die mit Bewegung in Zusammenhang stehen.

Bis auf das von einer Akustikgitarre geprägte und mit Streichern untermalte “Soon, My Friend” sind dann allerdings doch alle Titel stilistisch unverkennbar M83-Songs – wenig Gitarren, dafür umso mehr Synthesizerklänge, Reverb-Effekte und elementare, aber nie hervortretende Schlagzeugpatterns. Neu ist der kräftigere Gesang. Frontmann Gonzalez begründet das mit der Tour von 2010, wo M83 mit Kings Of Leon, The Killers und Depeche Mode auf Tour waren: “Wenn man alle diese Frontmänner so selbstbewusst vor einem großen Publikum auf der Bühne sieht, gibt einem das auch Selbstvertrauen, das Gleiche zu versuchen”.

“Hurry Up, We’re Dreaming” kommt als Doppelalbum mit zweimal elf Tracks, die insgesamt 73 Minuten lang sind. Ich werde allerdings den Eindruck nicht los, dass Gonzalez bloß gerne ein Doppelalbum produzieren wollte – ein Konzept ist dahinter nicht erkennbar, nach den ersten elf Tracks geht es auf der zweiten CD genauso weiter. So bekommt man ein etwas überdurchschnittlich langes Album mit gewohnt solidem Indie- und Dreampop, bei dem sich die Band sicher nicht neu erfunden hat.



52 Songs: Klingelton

Und wieder einmal auf letzten Drücker hier der Beitrag zur heute auslaufenden Woche beim Projekt {52s}. Diesmal geht es um Klingeltöne.

Als ich mir vor etlichen Jahren das erste Mal ein Handy angeschafft habe, war mir eins besonders wichtig: Es sollte normale Musik, sprich typischerweise MP3-Dateien, als Klingelton abspielen können. Das nervige Gepiepe und Gedudel wollte ich auf gar keinen Fall. Heute kann jedes Handy alles als Klingelton verwenden und manchmal wünsche ich mir die Zeit zurück, wo jeder ein Nokia-Handy hatte und alle den gleichen Klingelton hatten.

Mein eigenes Handy hat inzwischen nur noch einen Klingelton. Verschiedene Kontaktgruppen und verschiedene Töne sind Vergangenheit. Der Grund ist ganz einfach: Ich hab's eh immer nur auf Vibration. Und wenn es doch mal laut klingelt, tut es das mit Auron's Theme aus Final Fantasy X - Verwechslungsgefahr ausgeschlossen.

Nobuo Uematsu / Final Fantasy X OST - Auron's Theme



Musik-Neuentdeckungen 10/2011

Das Sommerloch ist endgültig vorbei - im Oktober war richtig viel los, was Musik angeht!

  • Röyksopp - Keyboard Milk ({ph})
    Endlich mal wieder ein Treffer im Projekt Hörsturz. Röyksopp machen ja generell viel leichte elektronische Kost, so die typische Musik, die man irgendwo hinterlegt - Diashows, Warteschleifen, sowas. Und ich höre sowas gerne beim Arbeiten im Hintergrund. Inspiriert ohne abzulenken.
  • Neon Trees - Animal (TEN SING)
    Im Oktober waren wieder Liedwahlen und einer der Vorschläge war Animal von den Neon Trees, das ich zwar vorher schonmal irgendwo gehört, aber mir nicht gemerkt hatte. Dabei ist es doch so toll! Absoluter Volltreffer in meinen Musikgeschmack.
  • Coldplay - Every Teardrop is a Waterfall (1LIVE)
    Nicht mehr ganz neu, aber jetzt ist auch das Album raus. Sieht so aus, als könnten Coldplay das Niveau des Voralbums halten. hahahah
  • Nickelback - Bottoms Up
    Nickelback... die hab ich als Kind mal immer wieder gehört, als "How you remind me" gerade aktuell war. Jahre später habe ich angefangen Schlagzeug zu spielen und genau der Song war einer meiner ersten, die ich gelernt habe. Und jetzt erscheint bald das neue Album und "Bottoms Up" klingt, genau wie die zweite Single "When We are together" schon sehr vielversprechend.
  • Silbermond - Passend gemacht
    Beim Kramen in meiner Musikbibliothek tauchte plötzlich dieser Song auf. Wie lange hatte ich den nicht gehört! Eine wunderbare Kombi aus Optimismus und Rock.
  • The Ting Tings - Hang it up (Ting Tings Blog)
    Neuer Track von den Ting Tings, die inzwischen ihr zweites Album fertig gestellt haben. Klingt nach ihnen und doch ganz anders als bisher. Es gibt sogar ein Gitarrensolo und Jules singt einen Part alleine - und er hat kräftig an seiner Stimme gearbeitet. Ich will endlich wissen wann das neue Album rauskommt!!
  • Queen - Somebody to love (TS)
    Einer unserer Westbundseminarsongs. Ausgestattet mit einer genialen Band, klasse Solisten und einem unglaublich geilen Chorsatz hatten wir alle Gänsehaut, schon vor dem Showabend.
  • My Chemical Romance - Sing (TS)
    Und ein weiterer Song vom Seminar, der ebenfalls sehr viel Spaß gemacht hat. Nicht so bombastisch wie Queen, dafür aber auch unabhängig vom Seminar echt gut.


52 Songs: Kneipe/Bar

Und hier noch fix mein Beitrag zum Projekt {52s}. Den Song habe ich selbst mal in einem anderen Blog entdeckt, ich glaube es war bei Kleinodyssee... wunderbar entspannte Musik, die mir sehr gefallen würde, wenn ich den Abend bei einem Cocktail mit ein paar Freunden verbringen möchte.

Bent - K.is.s.e.s.

Falls übrigens jemand weiß, wie man an diese CD "Music for Barbecue" kommt, möge er/sie mir das bitte mitteilen... das war mal irgendein Projekt von ein paar Bands, aber ich habe keine Ahnung, wie man da dran kommt.



Projekt Hörsturz - Runde 56

{ph} Runde 56 heute mal ohne viele Worte von unterwegs, gehört in den wenigen HSPA-Atemzügen, die einem das Zugfahren so bietet. Nach einer Woche Seminar dürften die Bewertungen diesmal überdurchschnittlich wohlwollend ausfallen...

{rating60} Kettcar - Verraten (von Dr. Borstel)
...Kettcar wirken allerdings dennoch erstmal recht langweilig, besonders der Gesang ist etwas einschläfernd. Kein guter Song, um diese Band kennen zu lernen, vermutlich. Dabei wurden mir die immer mal wieder empfohlen.

{rating70} The Lost Lyrics - Frau Brandes (von Michael)
Wir rocken jetzt eine Runde und schreiben eine Prüfung. Kreativitätspunkte für alternative Antworten.

{rating50} Almah - Trace Of Trait (von cimddwc)
Es wird noch lauter, so laut, dass nach dem instrumentalen Intro der Gesang ein bisschen untergeht. Insgesamt ein recht gitarrenlastiges Stück mit schnellem Drumpattern, was sich in meinen Augen nicht von anderem Gitarrengeschrammel mit Doublebass und Metal-Sänger abhebt.

{rating40} Feist - The Bad In Each Other (von beetFreeQ)
Beetys Neuentdeckung ist mir ausnahmsweise mal schon bekannt - und nicht gerade ein Favorit. Experimentelles ist eben nicht immer gut.

{rating90} Nickelback - Bottoms up (von Konzertheld)
Mein eigener Vorschlag. Aus der Unkreativität heraus einfach die aktuelle Single von Nickelback, die ich wieder entdeckt habe, nachdem ich sie jahrelang nicht hörte.

{rating40} Sleepytime Gorilla Museum - Formicary (von Kristin)
Hm. Die klingen wie sie heißen. Nach Schlafenszeit. Ich kann gut zu monotonem Radau schlafen, zum Beispiel im Zug, und dieser Song ist zwar irgendwie laut, aber gleichzeitig eben auch... einschläfernd. Die Musik bringt mich nicht aus der Fassung und der Sänger hat eine recht ruhige Stimme. Da begeistert nix, auch nicht das letzte Drittel, in dem ein bisschen gegrowlt wird.

{rating70} EELS - Spectacular Girl (von Mars)
Noch ein ruhiger Song, der mir aber vom Sound her deutlich besser gefällt als die anderen, weil er das hat, was ich immer als "chillig" bezeichne.

{rating70} Beerjacket - Eggshells (von JuliaL49)
Ähnlich wie dieser hier, der allerdings mit einer Akustikgitarre und einem Shaker auskommt.

{rating70} Cashier No. 9 - Goldstar (von Nummer Neun)
Der Name Cashier No. 9 ist mir auch irgendwo schonmal unter gekommen. Hatte die aber fälschlicherweise mit ner lauten Rockband in Verbindung gebracht. Das hier setzt die Reihe der letzten Songs fort. Akustikgitarre und zurückhaltendes Schlagzeug in den Strophen plus Keyboard in den Refrains. Wie die vorherigen Songs recht wohlklingend, aber nicht umwerfend.

Nur 9 Songs diese Runde. Hier nochmal der Hinweis: Wer am Projekt teilnehmen möchte, kann jederzeit einsteigen. Regelmäßige Teilnahme ist wünschenswert, aber nicht verpflichtend. Einfach auf freeqnet.de im Projekt Hörsturz-Menü zur aktuellen Runde gehen und dort einen Kommentar abgeben.

DIe nächste Runde steht unter dem Thema Soundtracks.



52 Songs: Verfolgungsjagd

Verfolgungsjagd. Ein Soundtrack-Thema. Wenig Zeit. Kein Wissen über Filme. Verkehr. The Great London Traffic Warden Massacre. Nein, zu entspannt. Chase. Marit Larsens The Chase. Nein, Blödsinn. Jimmy Eat Worlds Album Chase This Light. Auch Quatsch. Brian Chase, der Drummer von den Yeah Yeah Yeahs. Tick. Tick tick tick tick tick tick tick tick tick tick tick tick tick tick tick tick time you're taking, time you're taking... Nervosität. Aufspringen. Rumhüpfen. Oder Weglaufen. Oder Hinterherlaufen.

Yeah Yeah Yeahs. Tick.

Bonusrunde. :D

Police car chase - on guitar