Test: aXbo Schlafphasenwecker

Wenn man ein Produkt einer Art getestet hat, ist es viel leichter, weitere zu testen. Nachdem ich mit dem Sleeptracker nicht ganz zufrieden war, habe ich jetzt hoffnungsvoll den teureren aXbo bestellt. Bei beiden handelt es sich um Schlafphasenwecker - kurz: Wecker, die einen genau dann wecken sollen, wenn man eh fast wach ist. Für Details bitte mal in den ersten Bericht schauen.

Der aXbo kommt in einer edlen Verpackung, einer Würfelbox, die in der Mitte geteilt ist, damit man sie aufklappen kann. Macht was her, nervt aber schon, weil der Würfel in ner Papphülle ist und wegen dem Schnitt in der Mitte nicht so leicht wieder rein zu bekommen ist. Naja.

Die Website wirbt damit, dass der aXbo diverse Designpreise gewonnen hat - da kann man sicher drüber streiten. Die Fotos auf der Website sind ganz gut, das Display ist transparent und leuchtet bei Betätigung einer Taste blau (etwas zu grell für den Betrieb in der Nacht). Ansonsten gibt es zwei Knöpfe und ein Rad (wie ein Mausrad). Die Bedienung ist recht intuitiv, es gibt nur wenige Funktionen, die sich alle selbst erklären und einfach erreichen lassen, für die Einstellung der Weckzeit lassen sich die beiden Knöpfe als Schnelltasten benutzen. Allerdings habe ich nach den wenigen Tagen der Testbenutzung schon gemerkt dass man die Funktion der Radtaste manchmal auch durch Antippen des Gehäuses auslösen kann. Die Verarbeitung wirkt also vermutlich besser als sie ist.

Im Gegensatz zum Sleeptracker, der im Prinzip eine gepimpte Armbanduhr ist, hat man es beim aXbo mit einem stationären Gerät zu tun, welches ans Stromnetz gehängt werden muss, um den Akku geladen zu halten. Der Akku soll aber etliche Tage halten, getestet habe ich das nicht. Der Sensor wird in ein Armband eingelegt, welches dann am Arm zu tragen ist. Mich erinnert das Teil an diese Schweißbänder - ob man das mag, muss jeder für sich entscheiden. Mich hat's nach der zweiten Nacht genervt. Die Übertragung der Bewegungsdaten erfolgt entsprechend per Funk, die Reichweite ist dabei sehr gering (weniger als ein Meter). Im Sensor ist ein schwer zu betätigender Druckknopf, mit dem man den Sensor am aXbo anmeldet und die Beleuchtung anschalten kann.

Das Wecken, die Hauptfunktion, funktioniert nicht ganz so gut wie beim Sleeptracker, der mich wirklich überrascht hat. Das Prinzip "Aufwachen wie selbst aufgewacht" funktionierte da besser. Möglicherweise hängt das mit der geringen Sendeleistung des Sensors zusammen. Während der Sleeptracker Vibrationsalarm und Piepton zum Wecken anbietet, gibt's beim aXbo nur Ton, dafür aber verschiedene... naja, der Hersteller nennt es Naturklänge. Sind ganz ok und die Lautstärke lässt sich einstellen. Wie es funktionieren soll, dass man zwei verschiedene Personen nicht gleichzeitig weckt, erschließt sich mir aber nicht - auch wenn der Hersteller groß damit wirbt, dass man zwei Sensoren anschließen kann und daher zwei Personen unabhängig wecken kann. Würden die Armbänder über Vibrationsalarm verfügen, würde ich das verstehen - aber genau die Funktion fehlt.

Außer der Weckfunktion gibt es noch eine Chillout-Funktion, mein persönliches Highlight. Drei verschiedene Naturklänge lassen sich einstellen (Lautstärke variabel), die einen in den Schlaf tragen sollen. Der Hersteller wirbt damit, dass die Klänge ausgeblendet werden, wenn man einschläft - ich hatte eher den Eindruck, dass es einfach nach einer bestimmten Zeit war, jedenfalls war ich meist noch wach, wenn mein Meeresrauschen ausging. Schaltet man die Töne manuell wieder ab, bevor man einschläft, reaktivieren sie sich manchmal von selbst.

Beim Blättern durch die Einstellungsmenüs ist mir außer den im Handbuch dokumentierten Funktionen noch eine namens Powernap aufgefallen. Das Prinzip Powernap kenne ich, jedoch konnte ich weder im Handbuch noch auf der Website Informationen finden, was der Wecker da tut. Sinnvoll wäre es ja, anhand des Sensors zu ermitteln, wann man fast eingeschlafen ist - faktisch hat mich das Ding immer nach maximal 10 Minuten wieder geweckt, danach ging's mir noch beschissener als vorher.

Insgesamt bin ich eher enttäuscht. Der Sleeptracker mit seinem Vibrationsalarm hat mir besser gefallen, allerdings konnte man da ja die Stärke der Vibration nicht einstellen, weshalb ich manchmal verschlafen habe. Bei keinem der beiden Produkte kann man eigene Töne aufspielen. Jeder popelige MP3- oder Radiowecker kann das - diese Geräte hier kosten 169 bzw. 189 Euro und bieten sowas nicht, das ist nicht vertretbar. An einigen Stellen muss nachgebessert werden und der Funktionsumfang ist zwar schon ganz nett, aber nicht ausreichend für ein solch hochpreisiges Produkt. Und komm mir jetzt niemand mit den Entwicklungskosten - natürlich ist es eine tolle Innovation, Schlafphasen auszunutzen, aber so neu ist die Technik jetzt nicht mehr, und die von mir gewünschten Features (verstellbare Vibrationsstärke, MP3-Sounds...) bieten auch Billiggeräte, können also nicht so teuer sein. Beim aktuellen Stand der Technik kommt mir jedenfalls kein Schlafphasenwecker ins Haus.



Real Life Update

  • Ich bin dabei auszuziehen. Habe eine Wohnung in Aussicht (Herne-Mitte, verkehrsgünstige ruhige Lage, 50m², hell und bezahlbar) und hoffe darauf sie zu kriegen. BaFög in Arbeit.
  • Mein Notebook ist kaputt, kein Bild mehr. Scheiße. Reparatur angefordert.
  • Hab den zweiten Schlafphasenwecker getestet (aXbo), nicht wirklich zufrieden. Bericht folgt.
  • Habe immer noch keine Lösung für meine London-Foto-Doku gefunden, die mich glücklich macht. Das macht mich unglücklich und mein Gewissen ist schlecht wegen der Blogbeiträge.
  • War im Baumarkt, spiele mit Bohrern, Sägen und Farben und bin fasziniert von einem Farbroller, dessen Teleskopstiel man mit Farbe füllen und diese dann in den Roller pumpen kann.
  • Mein MP3-Player spinnt auch mal wieder. Außerdem ist an dem PC, den ich statt des Notebooks nutze, der RAM kaputt gewesen. Und ich vermisse meine programmierbare Tastatur.
  • Die Tagungsunterlagen für den ökumenischen Kirchentag sind gekommen. Begeisterung über das umfangreiche Programm mischt sich bereits mit Frust über Terminkonflikte bei Konzerten.
  • Apropos Konzerte, dieses Jahr geht's zum Open Flair und das Line-Up wird immer geiler.
  • Grad hab ich einen Fisheye- bzw. Weitwinkel-Vorsatz für meine Kamera gekauft. Bin gespannt wie das wird. Nicht das beste und teuerste, aber soll ganz ordentlich sein. Bericht folgt.
  • Verliere ohne meinen normalen Rechner langsam den Überblick über Termine und ToDos. Google Calendar hilft nur mäßig... spiele dafür mit Google Wave.
  • Habe merkwürdige Dinge in öffentlichen Verkehrsmitteln erlebt. Bericht folgt.
  • Habe mein Weekly Photo vorerst verworfen (und schlunzen lassen), da ich eh wegziehe und ein wöchentlicher Rhythmus vielleicht doch etwas oft ist. Das monatliche Foto von März hab ich aber gemacht, folgt.
  • Nebenbei bringe ich mir das Programmieren wieder bei, nach 1,5 Jahren Nebenjob mit VBA sind meine C#-Kenntnisse stark zusammengeschrumpft...


[reisen::london] 9h Reise, 1h Zeitverschiebung und 18h Schlaf

Wie üblich über zwei Wochen verspätet, hier nun der erste Bericht von meiner Londonreise. Es werden einige Artikel werden, da ich gerne die vielen Fotos nutzen möchte - daher auch lange Artikel. Habari hat keine Funktion für "...weiterlesen" - sorry an die Startseitenleser, die sich nicht für die Reiseberichte interessieren. Ich kann euch aber versprechen, es lohnt sich, einige Fotos sind echt gut geworden.

Los geht's natürlich mit der Anreise, von der es allerdings keine Fotos gibt - super Einstieg in eine Fotodoku. Es ist 2:45 Gelsenkirchener Ortszeit, recht kalt und vor allem dunkel. Ich bin verdammt müde. Straßenbahnen fahren um die Zeit mitten in der Woche keine mehr zum Bahnhof, also hatte ich mir ein Taxi bestellt. Der Fahrer ist pünktlich und gut drauf, wir unterhalten uns die ganze Fahrt über Rockmusik... am Bahnhof friere ich ein bisschen vor mich hin, wir waren überpünktlich, dann den Zug nach Düsseldorf nehmen. Mittlerweile fahren da die neuen Eurobahnen... und zu Ruhr2010 gibt es einen Sonderhalt: "to Zeche Zollverein, leave the train here". Die S-Bahn in Düsseldorf steht schon bereit - 20 Minuten Umsteigewartezeit im Warmen. Zeitig am Flughafen - auf zum Germanwings Baggage-Drop-Off-Schalter, ein Bedienungsschalter, an dem nur Fluggäste bedient werden, die schon eingecheckt sind - online wie ich oder am Automaten "Self Check-in". Dauert dann noch ca 2 Minuten, dann ist man fertig zum Boarding - ich sitze also noch einige Zeit in Köln rum. Zum Glück ist der Flughafen Köln-Bonn ganz nett.

Der Flug verläuft so unspektakulär wie ein Flug sein kann wenn man total müde ist und London Stansted Airport ist auch nicht aufregend. Die Pässe werden mehrfach kontrolliert, ansonsten läuft alles wie in Deutschland, man kommt an, es gibt einen automatischen Zug der einen in die Ankunftshalle bringt, dort werden die Pässe kontrolliert und dann krallt man sich seinen Koffer vom Fließband. Kralle mir einen Non-Stop-Bus zur Liverpool Street, 14 Pfund (etwa 16 Euro) für Hin- und Rückfahrt zusammen. Die Busfahrt wirft mich direkt in den Londoner Verkehr - Linksverkehr mit Kreisverkehren, die Namen haben. Überhaupt hat in London jeder Kreisverkehr, jeder Tunnel, (fast) jede Unterführung einen Namen. Im Gegensatz zu Rom muss man sich aber hier keine Sorgen machen, dass der Bus auseinander fällt während man damit fährt.

Von Liverpool Street geht es weiter mit der Tube. Schon jetzt hat mich die Stadt mit ihrer Größe und den Menschenmengen erschlagen - dabei ist alles gar nicht so schwer. Die Tube ist einfach eine lange U-Bahn, die sehr oft fährt und sehr gut funktioniert. Charing Cross ist mein nächster größerer Halt, ein Zugbahnhof. Also, Railway, das, was auch bei uns Zug heißt. Ständig laufen Durchsagen, unter anderem auch solche, die besagen, dass die Security unbeaufsichtigtes Gepäck einkassieren und ggf. zerstören darf. Nun ja.

Gegen 11:15 Uhr Londoner Zeit erreiche ich endlich meine Gastgeberin. Vom Bahnhof etwas außerhalb der Innenstadt aus sind es noch 10 Minuten zu Fuß. Insgesamt war ich 9,5 Stunden unterwegs - bin nun völlig fertig. Meine Gastgeberin ist eine ältere Dame, sehr nett und verständnisvoll; die Wohnung ist etwas altmodisch eingerichtet, aber gemütlich. Es gibt Tee und eine Geschichte, wie sie mal 48 Stunden unterwegs war, weil bei einer Floridareise vor dem Abflug ein Defekt am Flugzeug festgestellt und direkt repariert wurde... mein Koffer hat eine Rolle verloren und ich bin einfach nur müde, den Mittag und Nachmittag verbringe ich schlafend. Danach werde ich mit Essen überrascht, Abendessen war gar nicht gebucht. Sehr angenehm, so bleibe ich auch abends "zuhause", lese den Reiseführer, plane den Freitag und schlafe dann früh weiter...

kurze Audioaufnahme von Charing Cross Rail Station

Zahlungsmittel für LondonMein ZimmerKücheWohnzimmer



Test: USB-Aktenvernichter

Zur http://www.cebit.de/CeBIT habe ich GetDigital kennen gelernt, die eine Menge geekiges und nerdiges Zeug verkaufen. Man kooperiert dort gerne mit Bloggern, es gibt ab und an Sonderaktionen, auf der CeBIT gab's Gratis-T-Shirts, man kann sich verlinken lassen wenn man GetDigital erwähnt und je nach Größe des Blogs bekommt man für Produkttests sogar Gratisrezensionsexemplare. So kam der USB-Aktenvernichter zu mir. Merke: Es gibt wirklich ALLES für USB.

Nachtrag: Der nachfolgende Text kritisiert den Shredder vor allem deshalb, weil er ständig ausgeht bzw. mit Akkus nur wenige Seiten lang shreddert. Das habe ich mit normalen Akkus getestet. Danach habe ich mir (aus anderen Gründen) Sanyo eneloop Akkus bestellt1 - damit habe ich jetzt schon über 50 Seiten geshreddert und es ist kein Ende in Sicht. Im Akkubetrieb kann man den Shredder also durchaus nutzen, voraus gesetzt, man verwendet ordentliche Akkus.

Beworben wird der Shredder mit der grundsätzlich sinnvollen Idee, es sei doch sinnlos, wenn man online alles verschlüsselt, aber offline Papier einfach wegwirft. Bis 12cm Breite sind erlaubt, bis zwei Seiten gleichzeitig, daraus ergibt sich, dass man Kontoauszüge am Stück und A4-Papier gefaltet auch ohne es zu zerteilen rein bekommt. Außerdem gibt es an der Seite einen Schlitz, mit dem man Briefe öffnen kann. All das funktionierte bei mir - wenn der Shredder denn gerade mal funktionierte.

Der Brieföffner ist nur was für Leute, die auf saubere Kanten stehen, an denen man sich leicht schneiden kann, soviel dazu. Der Shredder tut seine Arbeit, aber:

  • unheimlich laut,
  • sehr langsam,
  • per USB nur eine halbe Seite lang, bevor er verreckt,
  • mit voll geladenen 2200mAh-Akkus nur ca 20 Seiten lang, bevor er verreckt,
  • nur so lange, wie der Kasten weniger als halbvoll ist, ab dann nämlich muss zusätzliche Kraft aufgewendet werden um das Papier zusammen zu drücken und daran scheitert der Aktenvernichter auch.

Ahem. Das Problem mit dem zu kleinen "Auffangkorb" habe ich gelöst, indem ich den Shredder direkt über meine Altpapierbox gestellt habe (siehe Foto). Danach kam aber das Problem mit dem unheimlichen Stromverbrauch zum Tragen. Die Akkus sind eigentlich recht gut, waren aber ruckzuck leer. Am USB-Port funktionierte der Shredder gar nicht, nicht mal an meinem Steckdosen-USB-Adapter, der ja nun wirklich den vollen Strom liefern sollte. Mit dem Port vom Notebook habe ich eine halbe Seite geschafft, die zweite Hälfte kriegte ich erst klein, als ich Akkus einsetzte...

Lautstärke und Geschwindigkeit wären vertretbar bei dem Preis (14,90€) und für ein USB-Gadget. Aber dass das Gerät nichtmal ordentlich seinen Dienst tut bzw. Akkus so schnell leer frisst, geht gar nicht. Ich erwarte ja nicht viel von so freakigen Tools, aber wenigstens funktionieren sollten sie...

USB-AktenvernichterGeshreddertes PapierAktenvernichter auf Altpapierkarton

---

1 Akkus, die eine Selbstentladung, also Ladeverlust durch bloßes Lagern, von nahezu Null haben sollen.



CeBIT 2010

Ahem, nur ein kleines bisschen verspätet, hier mein Bericht wie's bei der CeBIT war, heute in sechs Akten.

  1. Irgendwie hatte ich zwar nicht vergessen, dass ich hinfahre, aber vergessen zu überlegen was ich denn da eigentlich will. So begann die Planung dann erst Donnerstag Abend, als ich schnell mal geguckt habe wo man vielleicht hingehen möchte und rumgefragt habe was sich lohnt. Glücklicherweise hatte ich von der deutschen Messe ein Ticket spendiert bekommen, die haben's nämlich verbockt mir meinen Bloggerausweis zu senden, was auch einer der Gründe war weshalb ich nicht mehrere Tage da war. Beinahe wäre noch in letzer Minute alles gescheitert, weil ich kein NRW-Ticket hatte - hab dann aber doch noch herausgefunden, wie man sich das ausdruckt. Hannover ist ja nicht so nah und so wollte ich mein von der Uni gestelltes NRW-Ticket bis Minden nutzen, von da ein normales Ticket bis $KleineStadtDieIchSchonWiederVergessenHabe und dann mit dem CeBIT-Ticket bis zur Messe.

  2. Das hat dann sogar auch geklappt, da auf der Hinfahrt der Zug nach Hannover direkt am selben Gleis gegenüber bereit stand. Hab also vielleicht 10 Sekunden Mindener Luft geschnuppert. Dafür hatte ich vorher im Zug eine Mutter, die es zwar ganz gut geschafft hat, ihr Kind ruhig zu halten, aber selbst nicht so sehr erträglich war ("Willst du im Buggy? WILLST du im Buggy?"). Anreise also etwas nervig, aber problemlos. Hannover Hauptbahnhof war dafür diesmal weniger nervig, da nun nicht mehr alle, sondern nur noch ein paar Ansagen auf englisch wiederholt werden. Das gilt allerdings nicht für die S-Bahn zur Messe (die angenehm leer war), dort gab es immer noch "Next Stop: Hannover Bismarckstraße" mit allen Hinweisen und Umsteigemöglichkeiten zu "local trains" auf englisch - bis auf den Hinweis, auf die Stufe zwischen Zug und Bahnsteig zu achten, den gab's nur auf deutsch. Vielleicht hat London da ein Patent drauf. Übrigens hat sich in Hannover am Bahnhof mal wieder ausgezahlt, dass mein Englisch doch ganz passabel ist, haben doch zwei Reisende aus Istanbul versucht herauszufinden wie sie denn zum Flughafen Frankfurt kommen - ihr Flug von Hannover war abgesagt worden, man drückte ihnen ein Zugticket in die Hand damit sie den ICE nehmen. Praktischerweise gab es eine Direktverbindung. Die beiden kamen auch von der CeBIT...

  3. An der Messe angekommen, viel später als geplant, da es mir morgens noch ziemlich mies ging, ging es dann direkt zum Stand von GetDigital, die zur Mittagszeit Gratis-T-Shirts "I'm blogging this" an Blogger verschenkt haben. Sehr coole Aktion, zumal die T-Shirts echt hochwertig sind! Dort habe ich dann auch Ulli und ihren Freund getroffen, denen ich mich dann einfach mal angeschlossen habe. hahahah

    Direkt hier am Anfang wurde schon klar, dass sich die CeBIT dieses Jahr definitiv nicht mehr an Endkunden richtet, ein unheimlich großer Teil der Stände war rein zu Präsenzzwecken und entsprechend öde für alle, die nicht auf Geschäftsbeziehungen aus sind. Außerdem sind viele Stände kleiner als im letzten Jahr; eine Ausnahme davon bietet z.B. der Billigversand Pearl, die auch dieses Jahr wieder mit Schrott-für-Null-Euro-Gutscheinen um sich geworfen haben. Der ganze Mobilfunkkram war laut Ulli wohl recht interessant, ich hab damit ja wenig am Hut... war froh, dass mein neues gebrauchtes Handy rechtzeitig zwei Tage vorher gekommen war, so dass ich nicht ohne Handy zur Messe musste.

    Wir sind dann wenig später weiter zur WebCiety-Halle gewuselt, die zwar ganz nett anzusehen war, aber ansonsten recht unspannend. Am Telekom-Stand wollte man uns nichtmal Kaffee geben. Das Wasserspiel war allerdings ganz nett anzusehen und irgendwo dort habe ich auch den Stand von W3L gefunden, der E-Learning-Plattform für Informatik-orientierte Studiengänge, die mein zuständiger Informatik-Professor entwickelt hat. Eine zufriedenstellende Antwort auf die Frage, warum eigentlich unsere Studienbeiträge dafür verschleudert werden, die Onlineplattform in Buchform auszudrucken, konnte man mir dort aber auch nicht geben.

    Später am Mittag sind meine beiden Begleiter dann wieder nach hause gefahren, ihr Rückweg war nicht kürzer als meiner. Ich war dann erstmal alleine unterwegs.

  4. Mich hat's dann direkt zu Halle 9 gezogen, wo immer der Future Park untergebracht ist, was meist recht interessant ist. Außerdem sind dort Stände von den Bundesländern und den Bundesministerien sowie die der Fraunhofer Institute zu finden. Ich hab das mal genutzt um mich endlich über den im November kommenden elektronischen Personalausweis zu informieren. Im Wesentlichen geht es dabei darum, den Perso als Authentifizierungsmaßnahme im Internet nutzen zu können (über einen Kartenleser). Klingt eigentlich recht gut, zumal es durchdacht wirkt, und sowohl bei den entwickelnden Fraunhofer Instituten als auch beim BmI und bei der Bundesdruckerei war man recht auskunftsfreudig, nur zu den anfallenden Kosten konnte keiner konkrete Angaben machen. Man schätzt auf 20-40€ für den Ausweis und 15€ für das Lesegerät. Wenn das klappt, könnten sich tatsächlich interessante Anwendungen ergeben - ich denke da an Käufe von Ab-18-Ware bei Amazon ohne (obendrein kostenpflichtige) Altersprüfung durch den Postboten. Interessant zu hören außerdem, dass nicht nur die Bürger nicht begeistert sind von den biometrischen Fotos - Zollbeamte z.B., für die diese Maßnahme überwiegend gedacht war, ziehen daraus keinen Nutzen, weil sie eher ein Profilfoto als eine Frontalansicht bräuchten. Die Bundesdruckerei arbeitet daher an 3D-Fotos, die per Funk von einem Lesegerät auf den Reisepass übertragen werden und dort auf einem OLED-Display angezeigt werden sollen - die Technik soll in einigen Jahren marktreif werden.

  5. Dieweil ich da so in Halle 9 war, hat sich Florian erinnert, dass wir uns ja eigentlich treffen wollten. Den hatten wir bei unserem Mini-Bloggertreffen vorher vergessen... wir sind dann noch durch einige andere Hallen gewandert, haben ein bisschen Nerdzeug angeschaut und Fotos von blinkenden Dingen gemacht. Besonders spannend war's insgesamt nicht, die Messe ist tatsächlich sehr viel mehr an Business-Besucher gerichtet als in den letzten Jahren. Florian hat zwischendurch immer wieder Videoschnipsel aufgenommen, die hinterher ein kurzes CeBIT-Video ergeben sollen - das dürfte dann demnächst auch mal fertig werden. Wir waren uns aber einig, dass man, um die Messe zu repräsentieren, eigentlich zu einer Minute spaßiger leuchtender Dinge oder halbnackter Frauen ("beim Ed Hardy-Stand, den erkennste an der asigen Musik") noch vier Minuten gelangweilte Menschen in Anzügen aufnehmen müsste...

    Die einzigen, die wirklich für Spaß sorgten, waren typische Gamerstände wie Asus oder Intel. Bei Intel konnte man wie immer an modernen Rechnern probezocken, Asus hat an eine schreiende Meute T-Shirts per in-die-Masse-werfen verschenkt und irgendwo anders gab's Grafikkarten per Verlosung. Das erinnert an Aktionen wie das Gehäuse-Wettrennen - zwei Zweierteams gegeneinander, einer sitzt auf nem Gehäusekarton, der andere schiebt, wer zuerst bzw. schneller die Strecke durchlaufen hat, darf das Gehäuse mitnehmen...

    Für mich war die Messe beim 3GStore-Stand zuende, wo wir noch Katti getroffen haben und kalte Getränke spendiert bekamen. Ich hab mich dann auf den Weg nach hause gemacht, die Messe war ohnehin kurz vor Schluss und mir taten die Füße weh. Und irgendwann will man ja auch nochmal zuhause ankommen.

  6. Der Rückweg war irgendwie einfach nur noch nervig, ein paar alkoholisierte Typen haben den Zug aufgehalten, bis der Fahrer die Türen einfach geschlossen hat, so dass einer draußen und ein paar noch drinnen waren. Tja, schade. Gab natürlich großes Gefluche usw usw. In Minden ging dann diesmal das Gerenne los, durch Schneeregen und auf glattem Boden, hurra. Zum Glück kann man der rennenden Masse folgen, da Minden DER Umsteigebahnhof von Norden nach Westen ist. Hat dann auch geklappt und ab da war's unspektakulär, ich war froh als ich im Regen zuhause angekommen bin. Gelsenkirchen ist da, wo sie sowas ähnliches wie deutsch sprechen.

Das spannendste am Reisen ist doch irgendwie immer das Reisen selbst. Die CeBIT ist (wieder?) eine Businessmesse und entsprechend öde. Geld ausgeben würde ich dafür nicht, ist aber auch gar nicht nötig, da man überall Gratistickets bekommt. Aber wegen der langen Fahrt werde ich im nächsten Jahr trotzdem dreimal überlegen ob ich hinfahre... immerhin habe ich so Ulli endlich mal im Real Life getroffen und auch Florian mal wieder gesehen. Ohne nette Menschen wär doch alles halb so interessant. Die Typen aus Istanbul waren cool und auch auf der Messe konnte man sich mit einigen Leuten gut unterhalten, mit anderen dafür weniger. Insgesamt war's ganz nett, aber nächstes Jahr zum vierten Mal hin? Werd ich mir stark überlegen.



Dreieinhalb Stunden

Großstadt Großstadt Großstadt Großstadt Kleinstadt Großstadt Großstadt Kleinstadt Kleinstadt Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Großstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Willkommen in der Landeshauptstadt Hannover



Sekt, Selters oder [x] Stöckchen

Bei Hannah lag ein Stöckchen rum, ich bin mal so frei und nehm's mit. Cebit gibt's dann nach dem Wochenende oder Sonntag Abend wenn ich wieder da bin. Mal ein bisschen Entscheidungen treffen üben.

  • Coke oder Pepsi – Sinalco!
  • Tee oder Kaffee? – Tee
  • Chips oder Schokolade? – Schoki hahahah
  • Sommer oder Winter? – Frühling
  • englisch oder amerikanisch? – Probier ich nächste Woche mal aus. hm englisch, jedenfalls war das englische Essen doch ganz nett. Vom Lifestyle sind beide crazy.
  • Filme oder Serien? – Serien
  • Rosen oder Nelken? – Grünzeug...
  • Blau oder Grün? – Grün!
  • Rot oder Rosa? – Rot
  • Gold oder Silberschmuck? – Äh Schmuck. *Brille anguck* Silber.
  • Hund oder Katze? – Hund
  • Meer oder Berge? – Meer!
  • Norden oder Süden? – Norden! hahahah
  • Kochen oder Backen? – Kochen, ist nützlicher.
  • Heimat oder Fremde? – Fremde... verreisen 4tw
  • shoppen oder essen gehen? – Essen gehen, definitiv
  • Sonne oder Regen? – hm. Kommt drauf an. Eigentlich eher Regen.
  • Geographie oder Geschichte? – Pest oder Cholera?
  • E-mails oder Briefe? – Je nach Inhalt. Pauschal Briefe.
  • Fisch oder Fleisch? – Fleisch.
  • Nudeln oder Kartoffel? – Kartoffeln, ich schäl die sogar freiwillig.
  • schwimmen oder wandern? – Weglaufen
  • Rock-oder Popmusik? – Hm was ich so Rock nenne nennen andere eher Indie, was dann teilweise beides ist.
  • Karo oder Streifen? – Streifen
  • Elvis Presley oder Michael Jackson? – Uh fies. Beide fantastisch. Elvis.
  • Actionfilme oder Science Fiction? – Actionfilme, bin eh schon nich für Filme zu begeistern und Science Fiction
  • kann ich nix abgewinnen
  • America oder Canada? – Kanada ist mir zu kaffig. Amerika ist es aber teilweise auch. Kann ich in Europa
  • bleiben? Ist doch groß genug.
  • Bloggen oder Chatten? – Bloggen
  • Wurst oder Käse? – Käse
  • Laubbäume oder Palmen? – Laub! Meinetwegen auch ohne Bäume :D


Browser-Test: SRWare Iron / Google Chrome

Irgendwann kam der Zeitpunkt, als Firefox immer langsamer und langsamer wurde und anfing abzustürzen. Das war der Zeitpunkt, als ich Google Chrome eine neue Chance geben wollte, und daher SRWare Iron testete - basierend auf dem gleichen Quellcode, aber ohne die Google-Funktionen und ohne Datensammlerei. Ich begann mit der Testversion von Version 4 und wechselte hinterher auf das Stable Release v4. Im Folgenden werde ich einfach mal immer von Chrome reden, da Chrome und Iron als gleich zu betrachten sind.

Beim Start von Iron fällt sofort auf, dass der gerade angezeigten Website mehr Platz zur Verfügung steht. Kommt daher, dass die Tableiste in die Titelleiste verschoben wurde - die Tabs sind also auf der gleichen Höhe wie die Windows-typischen Knöpfe "minimieren", "wiederherstellen" und "schließen" (das X). Außerdem ist die Lesezeichenleiste standardmäßig nicht immer angezeigt und es gibt keine Statusleiste - Inhalte, die sonst in der Statusleiste stehen würden, z.B. der Link auf den man gerade zeigt, werden unten als Überblendung angezeigt. Eine Menüleiste gibt es nicht - es gibt zwei Buttons neben der Adressleiste, die jeweils ein Menü erzeugen, das eine davon ist inhaltlich vergleichbar mit dem Hauptmenü in Anwendungen, die Ribbons benutzen.

Nachdem ich eine Weile rumgesurft habe, fehlen mir natürlich meine ganzen Plugins aus Firefox. Inzwischen gibt es aber viele für beide Browser, Mausgesten und AdblockPlus habe ich mir mal sofort reingeklatscht. Als Alternative zu Firebug, einem Entwickler-Tool zur Websiteanalyse, bietet Chrome ein integriertes Tool, was auch ziemlich gut ist und vorerst mithalten kann. Etwas unzufrieden bin ich noch mit dem Validator-Tool für konformen Quellcode, aber das brauche ich ohnehin fast nie. Nerviger ist da schon, dass Adblock unter Chrome nicht ganz so toll ist wie bei Firefox. Übrigens ist mir bei der ganzen Testerei aufgefallen, dass der Internet Explorer 8 ein noch viel umfangreicheres Entwicklerpaket eingebaut hat, gegen das selbst Firebug nicht ankommt...

Chrome verfügt über eine Funktion auf leeren Tabs, die der von Opera ähnelt. Opera bietet die Möglichkeit dort Seiten für den schnellen Zugriff abzulegen, quasi grafische Lesezeichen - Chrome macht das automatisch anhand des Verlaufs. Mit einem Plugin namens Speed Dial habe ich das umgebaut, so dass es jetzt wie bei Opera ist.
Iron schneller. Die normalen Lesezeichen werden in Chrome etwas anders verwaltet - es gibt die Lesezeichenleiste und den Ordner "Weitere Lesezeichen" statt eines Menüs. Der Ordner befindet sich immer rechts in der Lesezeichenleiste und kann von dort aus ausgeklappt werden.

Positiv aufgefallen ist mir vor allem die unheimliche Geschwindigkeit von Chrome. Das merkt man beim Umstieg vielleicht nicht sofort, da Firefox Websites sofort anzeigt, auch wenn sie noch nicht fertig geladen sind, was mitunter hilfreich ist - Chrome lädt erst vollständig und zeigt dann an, ist aber dennoch schneller. Kommt aber auf die einzelne Seite an, nicht jede lädt schneller und nicht immer ist es gut, dass die Seiten erst ganz geladen werden (Beispiel: Werbung bei Ebay-Loginseite hakt oft - man kann sich bei FF dann trotzdem schon einloggen, bei Chrome nicht). Probleme, irgendwelche Websites anzuzeigen, hat Chrome im Gegensatz z.B. zu Opera nicht, allerdings zeigt Chrome wenn Probleme auftreten erstmal eine merkwürdige leere Seite an (siehe Bild unten) und man muss die (englische) Fehlermeldung ausklappen.

Ebenfalls positiv ist, dass Chrome sich alles krallt, was im System an Plugins so da ist, was zur Folge hat, dass quasi alles sofort funktioniert. Gerade die ZDF Mediathek hat bei Firefox immer gerne Probleme bereitet. Auch Abstürze sind bisher nie vorgekommen, allerdings hängen sich einzelne Websites öfter auf als bei Firefox und man kann dann nichts mehr anklicken. Neu laden behebt das Problem aber immer. Da dürfte das Konzept hinter stecken, was Chrome von allen anderen Browsern (?) unterscheidet - jedes Tab und jede Erweiterung ist ein eigener Prozess unter Windows. Man muss deshalb z.B. auch nicht den gesamten Browser neustarten, wenn man ein neues Plugin geladen hat - aber ggf. die einzelnen Tabs. Nervig ist dabei, dass Erweiterungen nur auf Tabs funktionieren, die nicht vom Browser kommen (also z.B. nicht auf dem Tab "Neuer Tab") - das soll die Sicherheit erhöhen - und erst, wenn die Seite vollständig geladen ist.

Die restlichen Aspekte beschränken sich quasi auf Kleinigkeiten. Das wichtigste dürfte noch die Startzeit von Iron selbst sein - die ist nämlich deutlich geringer als bei Firefox, selbst nachdem ich alle meine Plugins reingeknallt habe. So schließe ich mittlerweile auch immer den gesamten Browser, wenn keine Tabs mehr offen sind - bei Firefox hab ich das gelassen, weil der immer so lange gebraucht hat zum Starten.

Der Rest in Kürze:

  • Downloads werden bei Iron nicht in einem neuem Fenster, sondern in der schon erwähnten übergeblendeten Statusleiste bzw. auf Wunsch in einem eigenen Tab angezeigt. Per Klick auf den Download wird dieser nach Fertigstellung automatisch ausgeführt.
  • Chrome hat keine about:config zur Einstellung sämtlicher Kleinigkeiten - was doof ist, da die Einstellungen, die Chrome von sich aus anbietet, nicht besonders umfangreich sind.
  • Chrome hat eine Rechtschreibprüfung - die ist zwar recht gut, aber nicht lernfähig. Teilweise erkennt sie HTML-Code, ab und zu wird dieser aber dennoch als Fehler angestrichen.

Aufgrund der hohen Geschwindigkeit beim Surfen, der platzsparenden Oberfläche und der niedrigen Startzeit des Browser selbst bin ich inzwischen komplett auf Iron umgestiegen und verwende Firefox gar nicht mehr. Perfekt ist allerdings noch anders.

Hier noch ein Screenshot von der allgemeinen Fehlerseite - nach Klick auf das Pluszeichen wird dann die Fehlermeldung ergänzt. Ich habe mal den gesamten Browser - ja, wie nennt man das eigentlich? gescreenshotet? - na, jedenfalls hier ein Bild des gesamten Browsers inkl. besagter Fehlerseite.

Screenshot Iron Komplettansicht mit Fehlerseite