[reisen::london] 9h Reise, 1h Zeitverschiebung und 18h Schlaf

Wie üblich über zwei Wochen verspätet, hier nun der erste Bericht von meiner Londonreise. Es werden einige Artikel werden, da ich gerne die vielen Fotos nutzen möchte - daher auch lange Artikel. Habari hat keine Funktion für "...weiterlesen" - sorry an die Startseitenleser, die sich nicht für die Reiseberichte interessieren. Ich kann euch aber versprechen, es lohnt sich, einige Fotos sind echt gut geworden.

Los geht's natürlich mit der Anreise, von der es allerdings keine Fotos gibt - super Einstieg in eine Fotodoku. Es ist 2:45 Gelsenkirchener Ortszeit, recht kalt und vor allem dunkel. Ich bin verdammt müde. Straßenbahnen fahren um die Zeit mitten in der Woche keine mehr zum Bahnhof, also hatte ich mir ein Taxi bestellt. Der Fahrer ist pünktlich und gut drauf, wir unterhalten uns die ganze Fahrt über Rockmusik... am Bahnhof friere ich ein bisschen vor mich hin, wir waren überpünktlich, dann den Zug nach Düsseldorf nehmen. Mittlerweile fahren da die neuen Eurobahnen... und zu Ruhr2010 gibt es einen Sonderhalt: "to Zeche Zollverein, leave the train here". Die S-Bahn in Düsseldorf steht schon bereit - 20 Minuten Umsteigewartezeit im Warmen. Zeitig am Flughafen - auf zum Germanwings Baggage-Drop-Off-Schalter, ein Bedienungsschalter, an dem nur Fluggäste bedient werden, die schon eingecheckt sind - online wie ich oder am Automaten "Self Check-in". Dauert dann noch ca 2 Minuten, dann ist man fertig zum Boarding - ich sitze also noch einige Zeit in Köln rum. Zum Glück ist der Flughafen Köln-Bonn ganz nett.

Der Flug verläuft so unspektakulär wie ein Flug sein kann wenn man total müde ist und London Stansted Airport ist auch nicht aufregend. Die Pässe werden mehrfach kontrolliert, ansonsten läuft alles wie in Deutschland, man kommt an, es gibt einen automatischen Zug der einen in die Ankunftshalle bringt, dort werden die Pässe kontrolliert und dann krallt man sich seinen Koffer vom Fließband. Kralle mir einen Non-Stop-Bus zur Liverpool Street, 14 Pfund (etwa 16 Euro) für Hin- und Rückfahrt zusammen. Die Busfahrt wirft mich direkt in den Londoner Verkehr - Linksverkehr mit Kreisverkehren, die Namen haben. Überhaupt hat in London jeder Kreisverkehr, jeder Tunnel, (fast) jede Unterführung einen Namen. Im Gegensatz zu Rom muss man sich aber hier keine Sorgen machen, dass der Bus auseinander fällt während man damit fährt.

Von Liverpool Street geht es weiter mit der Tube. Schon jetzt hat mich die Stadt mit ihrer Größe und den Menschenmengen erschlagen - dabei ist alles gar nicht so schwer. Die Tube ist einfach eine lange U-Bahn, die sehr oft fährt und sehr gut funktioniert. Charing Cross ist mein nächster größerer Halt, ein Zugbahnhof. Also, Railway, das, was auch bei uns Zug heißt. Ständig laufen Durchsagen, unter anderem auch solche, die besagen, dass die Security unbeaufsichtigtes Gepäck einkassieren und ggf. zerstören darf. Nun ja.

Gegen 11:15 Uhr Londoner Zeit erreiche ich endlich meine Gastgeberin. Vom Bahnhof etwas außerhalb der Innenstadt aus sind es noch 10 Minuten zu Fuß. Insgesamt war ich 9,5 Stunden unterwegs - bin nun völlig fertig. Meine Gastgeberin ist eine ältere Dame, sehr nett und verständnisvoll; die Wohnung ist etwas altmodisch eingerichtet, aber gemütlich. Es gibt Tee und eine Geschichte, wie sie mal 48 Stunden unterwegs war, weil bei einer Floridareise vor dem Abflug ein Defekt am Flugzeug festgestellt und direkt repariert wurde... mein Koffer hat eine Rolle verloren und ich bin einfach nur müde, den Mittag und Nachmittag verbringe ich schlafend. Danach werde ich mit Essen überrascht, Abendessen war gar nicht gebucht. Sehr angenehm, so bleibe ich auch abends "zuhause", lese den Reiseführer, plane den Freitag und schlafe dann früh weiter...

kurze Audioaufnahme von Charing Cross Rail Station

Zahlungsmittel für LondonMein ZimmerKücheWohnzimmer



Test: USB-Aktenvernichter

Zur http://www.cebit.de/CeBIT habe ich GetDigital kennen gelernt, die eine Menge geekiges und nerdiges Zeug verkaufen. Man kooperiert dort gerne mit Bloggern, es gibt ab und an Sonderaktionen, auf der CeBIT gab's Gratis-T-Shirts, man kann sich verlinken lassen wenn man GetDigital erwähnt und je nach Größe des Blogs bekommt man für Produkttests sogar Gratisrezensionsexemplare. So kam der USB-Aktenvernichter zu mir. Merke: Es gibt wirklich ALLES für USB.

Nachtrag: Der nachfolgende Text kritisiert den Shredder vor allem deshalb, weil er ständig ausgeht bzw. mit Akkus nur wenige Seiten lang shreddert. Das habe ich mit normalen Akkus getestet. Danach habe ich mir (aus anderen Gründen) Sanyo eneloop Akkus bestellt1 - damit habe ich jetzt schon über 50 Seiten geshreddert und es ist kein Ende in Sicht. Im Akkubetrieb kann man den Shredder also durchaus nutzen, voraus gesetzt, man verwendet ordentliche Akkus.

Beworben wird der Shredder mit der grundsätzlich sinnvollen Idee, es sei doch sinnlos, wenn man online alles verschlüsselt, aber offline Papier einfach wegwirft. Bis 12cm Breite sind erlaubt, bis zwei Seiten gleichzeitig, daraus ergibt sich, dass man Kontoauszüge am Stück und A4-Papier gefaltet auch ohne es zu zerteilen rein bekommt. Außerdem gibt es an der Seite einen Schlitz, mit dem man Briefe öffnen kann. All das funktionierte bei mir - wenn der Shredder denn gerade mal funktionierte.

Der Brieföffner ist nur was für Leute, die auf saubere Kanten stehen, an denen man sich leicht schneiden kann, soviel dazu. Der Shredder tut seine Arbeit, aber:

  • unheimlich laut,
  • sehr langsam,
  • per USB nur eine halbe Seite lang, bevor er verreckt,
  • mit voll geladenen 2200mAh-Akkus nur ca 20 Seiten lang, bevor er verreckt,
  • nur so lange, wie der Kasten weniger als halbvoll ist, ab dann nämlich muss zusätzliche Kraft aufgewendet werden um das Papier zusammen zu drücken und daran scheitert der Aktenvernichter auch.

Ahem. Das Problem mit dem zu kleinen "Auffangkorb" habe ich gelöst, indem ich den Shredder direkt über meine Altpapierbox gestellt habe (siehe Foto). Danach kam aber das Problem mit dem unheimlichen Stromverbrauch zum Tragen. Die Akkus sind eigentlich recht gut, waren aber ruckzuck leer. Am USB-Port funktionierte der Shredder gar nicht, nicht mal an meinem Steckdosen-USB-Adapter, der ja nun wirklich den vollen Strom liefern sollte. Mit dem Port vom Notebook habe ich eine halbe Seite geschafft, die zweite Hälfte kriegte ich erst klein, als ich Akkus einsetzte...

Lautstärke und Geschwindigkeit wären vertretbar bei dem Preis (14,90€) und für ein USB-Gadget. Aber dass das Gerät nichtmal ordentlich seinen Dienst tut bzw. Akkus so schnell leer frisst, geht gar nicht. Ich erwarte ja nicht viel von so freakigen Tools, aber wenigstens funktionieren sollten sie...

USB-AktenvernichterGeshreddertes PapierAktenvernichter auf Altpapierkarton

---

1 Akkus, die eine Selbstentladung, also Ladeverlust durch bloßes Lagern, von nahezu Null haben sollen.



CeBIT 2010

Ahem, nur ein kleines bisschen verspätet, hier mein Bericht wie's bei der CeBIT war, heute in sechs Akten.

  1. Irgendwie hatte ich zwar nicht vergessen, dass ich hinfahre, aber vergessen zu überlegen was ich denn da eigentlich will. So begann die Planung dann erst Donnerstag Abend, als ich schnell mal geguckt habe wo man vielleicht hingehen möchte und rumgefragt habe was sich lohnt. Glücklicherweise hatte ich von der deutschen Messe ein Ticket spendiert bekommen, die haben's nämlich verbockt mir meinen Bloggerausweis zu senden, was auch einer der Gründe war weshalb ich nicht mehrere Tage da war. Beinahe wäre noch in letzer Minute alles gescheitert, weil ich kein NRW-Ticket hatte - hab dann aber doch noch herausgefunden, wie man sich das ausdruckt. Hannover ist ja nicht so nah und so wollte ich mein von der Uni gestelltes NRW-Ticket bis Minden nutzen, von da ein normales Ticket bis $KleineStadtDieIchSchonWiederVergessenHabe und dann mit dem CeBIT-Ticket bis zur Messe.

  2. Das hat dann sogar auch geklappt, da auf der Hinfahrt der Zug nach Hannover direkt am selben Gleis gegenüber bereit stand. Hab also vielleicht 10 Sekunden Mindener Luft geschnuppert. Dafür hatte ich vorher im Zug eine Mutter, die es zwar ganz gut geschafft hat, ihr Kind ruhig zu halten, aber selbst nicht so sehr erträglich war ("Willst du im Buggy? WILLST du im Buggy?"). Anreise also etwas nervig, aber problemlos. Hannover Hauptbahnhof war dafür diesmal weniger nervig, da nun nicht mehr alle, sondern nur noch ein paar Ansagen auf englisch wiederholt werden. Das gilt allerdings nicht für die S-Bahn zur Messe (die angenehm leer war), dort gab es immer noch "Next Stop: Hannover Bismarckstraße" mit allen Hinweisen und Umsteigemöglichkeiten zu "local trains" auf englisch - bis auf den Hinweis, auf die Stufe zwischen Zug und Bahnsteig zu achten, den gab's nur auf deutsch. Vielleicht hat London da ein Patent drauf. Übrigens hat sich in Hannover am Bahnhof mal wieder ausgezahlt, dass mein Englisch doch ganz passabel ist, haben doch zwei Reisende aus Istanbul versucht herauszufinden wie sie denn zum Flughafen Frankfurt kommen - ihr Flug von Hannover war abgesagt worden, man drückte ihnen ein Zugticket in die Hand damit sie den ICE nehmen. Praktischerweise gab es eine Direktverbindung. Die beiden kamen auch von der CeBIT...

  3. An der Messe angekommen, viel später als geplant, da es mir morgens noch ziemlich mies ging, ging es dann direkt zum Stand von GetDigital, die zur Mittagszeit Gratis-T-Shirts "I'm blogging this" an Blogger verschenkt haben. Sehr coole Aktion, zumal die T-Shirts echt hochwertig sind! Dort habe ich dann auch Ulli und ihren Freund getroffen, denen ich mich dann einfach mal angeschlossen habe. hahahah

    Direkt hier am Anfang wurde schon klar, dass sich die CeBIT dieses Jahr definitiv nicht mehr an Endkunden richtet, ein unheimlich großer Teil der Stände war rein zu Präsenzzwecken und entsprechend öde für alle, die nicht auf Geschäftsbeziehungen aus sind. Außerdem sind viele Stände kleiner als im letzten Jahr; eine Ausnahme davon bietet z.B. der Billigversand Pearl, die auch dieses Jahr wieder mit Schrott-für-Null-Euro-Gutscheinen um sich geworfen haben. Der ganze Mobilfunkkram war laut Ulli wohl recht interessant, ich hab damit ja wenig am Hut... war froh, dass mein neues gebrauchtes Handy rechtzeitig zwei Tage vorher gekommen war, so dass ich nicht ohne Handy zur Messe musste.

    Wir sind dann wenig später weiter zur WebCiety-Halle gewuselt, die zwar ganz nett anzusehen war, aber ansonsten recht unspannend. Am Telekom-Stand wollte man uns nichtmal Kaffee geben. Das Wasserspiel war allerdings ganz nett anzusehen und irgendwo dort habe ich auch den Stand von W3L gefunden, der E-Learning-Plattform für Informatik-orientierte Studiengänge, die mein zuständiger Informatik-Professor entwickelt hat. Eine zufriedenstellende Antwort auf die Frage, warum eigentlich unsere Studienbeiträge dafür verschleudert werden, die Onlineplattform in Buchform auszudrucken, konnte man mir dort aber auch nicht geben.

    Später am Mittag sind meine beiden Begleiter dann wieder nach hause gefahren, ihr Rückweg war nicht kürzer als meiner. Ich war dann erstmal alleine unterwegs.

  4. Mich hat's dann direkt zu Halle 9 gezogen, wo immer der Future Park untergebracht ist, was meist recht interessant ist. Außerdem sind dort Stände von den Bundesländern und den Bundesministerien sowie die der Fraunhofer Institute zu finden. Ich hab das mal genutzt um mich endlich über den im November kommenden elektronischen Personalausweis zu informieren. Im Wesentlichen geht es dabei darum, den Perso als Authentifizierungsmaßnahme im Internet nutzen zu können (über einen Kartenleser). Klingt eigentlich recht gut, zumal es durchdacht wirkt, und sowohl bei den entwickelnden Fraunhofer Instituten als auch beim BmI und bei der Bundesdruckerei war man recht auskunftsfreudig, nur zu den anfallenden Kosten konnte keiner konkrete Angaben machen. Man schätzt auf 20-40€ für den Ausweis und 15€ für das Lesegerät. Wenn das klappt, könnten sich tatsächlich interessante Anwendungen ergeben - ich denke da an Käufe von Ab-18-Ware bei Amazon ohne (obendrein kostenpflichtige) Altersprüfung durch den Postboten. Interessant zu hören außerdem, dass nicht nur die Bürger nicht begeistert sind von den biometrischen Fotos - Zollbeamte z.B., für die diese Maßnahme überwiegend gedacht war, ziehen daraus keinen Nutzen, weil sie eher ein Profilfoto als eine Frontalansicht bräuchten. Die Bundesdruckerei arbeitet daher an 3D-Fotos, die per Funk von einem Lesegerät auf den Reisepass übertragen werden und dort auf einem OLED-Display angezeigt werden sollen - die Technik soll in einigen Jahren marktreif werden.

  5. Dieweil ich da so in Halle 9 war, hat sich Florian erinnert, dass wir uns ja eigentlich treffen wollten. Den hatten wir bei unserem Mini-Bloggertreffen vorher vergessen... wir sind dann noch durch einige andere Hallen gewandert, haben ein bisschen Nerdzeug angeschaut und Fotos von blinkenden Dingen gemacht. Besonders spannend war's insgesamt nicht, die Messe ist tatsächlich sehr viel mehr an Business-Besucher gerichtet als in den letzten Jahren. Florian hat zwischendurch immer wieder Videoschnipsel aufgenommen, die hinterher ein kurzes CeBIT-Video ergeben sollen - das dürfte dann demnächst auch mal fertig werden. Wir waren uns aber einig, dass man, um die Messe zu repräsentieren, eigentlich zu einer Minute spaßiger leuchtender Dinge oder halbnackter Frauen ("beim Ed Hardy-Stand, den erkennste an der asigen Musik") noch vier Minuten gelangweilte Menschen in Anzügen aufnehmen müsste...

    Die einzigen, die wirklich für Spaß sorgten, waren typische Gamerstände wie Asus oder Intel. Bei Intel konnte man wie immer an modernen Rechnern probezocken, Asus hat an eine schreiende Meute T-Shirts per in-die-Masse-werfen verschenkt und irgendwo anders gab's Grafikkarten per Verlosung. Das erinnert an Aktionen wie das Gehäuse-Wettrennen - zwei Zweierteams gegeneinander, einer sitzt auf nem Gehäusekarton, der andere schiebt, wer zuerst bzw. schneller die Strecke durchlaufen hat, darf das Gehäuse mitnehmen...

    Für mich war die Messe beim 3GStore-Stand zuende, wo wir noch Katti getroffen haben und kalte Getränke spendiert bekamen. Ich hab mich dann auf den Weg nach hause gemacht, die Messe war ohnehin kurz vor Schluss und mir taten die Füße weh. Und irgendwann will man ja auch nochmal zuhause ankommen.

  6. Der Rückweg war irgendwie einfach nur noch nervig, ein paar alkoholisierte Typen haben den Zug aufgehalten, bis der Fahrer die Türen einfach geschlossen hat, so dass einer draußen und ein paar noch drinnen waren. Tja, schade. Gab natürlich großes Gefluche usw usw. In Minden ging dann diesmal das Gerenne los, durch Schneeregen und auf glattem Boden, hurra. Zum Glück kann man der rennenden Masse folgen, da Minden DER Umsteigebahnhof von Norden nach Westen ist. Hat dann auch geklappt und ab da war's unspektakulär, ich war froh als ich im Regen zuhause angekommen bin. Gelsenkirchen ist da, wo sie sowas ähnliches wie deutsch sprechen.

Das spannendste am Reisen ist doch irgendwie immer das Reisen selbst. Die CeBIT ist (wieder?) eine Businessmesse und entsprechend öde. Geld ausgeben würde ich dafür nicht, ist aber auch gar nicht nötig, da man überall Gratistickets bekommt. Aber wegen der langen Fahrt werde ich im nächsten Jahr trotzdem dreimal überlegen ob ich hinfahre... immerhin habe ich so Ulli endlich mal im Real Life getroffen und auch Florian mal wieder gesehen. Ohne nette Menschen wär doch alles halb so interessant. Die Typen aus Istanbul waren cool und auch auf der Messe konnte man sich mit einigen Leuten gut unterhalten, mit anderen dafür weniger. Insgesamt war's ganz nett, aber nächstes Jahr zum vierten Mal hin? Werd ich mir stark überlegen.



Dreieinhalb Stunden

Großstadt Großstadt Großstadt Großstadt Kleinstadt Großstadt Großstadt Kleinstadt Kleinstadt Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Großstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kleinstadt Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Kaff Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Dorf Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Wald Willkommen in der Landeshauptstadt Hannover



Sekt, Selters oder [x] Stöckchen

Bei Hannah lag ein Stöckchen rum, ich bin mal so frei und nehm's mit. Cebit gibt's dann nach dem Wochenende oder Sonntag Abend wenn ich wieder da bin. Mal ein bisschen Entscheidungen treffen üben.

  • Coke oder Pepsi – Sinalco!
  • Tee oder Kaffee? – Tee
  • Chips oder Schokolade? – Schoki hahahah
  • Sommer oder Winter? – Frühling
  • englisch oder amerikanisch? – Probier ich nächste Woche mal aus. hm englisch, jedenfalls war das englische Essen doch ganz nett. Vom Lifestyle sind beide crazy.
  • Filme oder Serien? – Serien
  • Rosen oder Nelken? – Grünzeug...
  • Blau oder Grün? – Grün!
  • Rot oder Rosa? – Rot
  • Gold oder Silberschmuck? – Äh Schmuck. *Brille anguck* Silber.
  • Hund oder Katze? – Hund
  • Meer oder Berge? – Meer!
  • Norden oder Süden? – Norden! hahahah
  • Kochen oder Backen? – Kochen, ist nützlicher.
  • Heimat oder Fremde? – Fremde... verreisen 4tw
  • shoppen oder essen gehen? – Essen gehen, definitiv
  • Sonne oder Regen? – hm. Kommt drauf an. Eigentlich eher Regen.
  • Geographie oder Geschichte? – Pest oder Cholera?
  • E-mails oder Briefe? – Je nach Inhalt. Pauschal Briefe.
  • Fisch oder Fleisch? – Fleisch.
  • Nudeln oder Kartoffel? – Kartoffeln, ich schäl die sogar freiwillig.
  • schwimmen oder wandern? – Weglaufen
  • Rock-oder Popmusik? – Hm was ich so Rock nenne nennen andere eher Indie, was dann teilweise beides ist.
  • Karo oder Streifen? – Streifen
  • Elvis Presley oder Michael Jackson? – Uh fies. Beide fantastisch. Elvis.
  • Actionfilme oder Science Fiction? – Actionfilme, bin eh schon nich für Filme zu begeistern und Science Fiction
  • kann ich nix abgewinnen
  • America oder Canada? – Kanada ist mir zu kaffig. Amerika ist es aber teilweise auch. Kann ich in Europa
  • bleiben? Ist doch groß genug.
  • Bloggen oder Chatten? – Bloggen
  • Wurst oder Käse? – Käse
  • Laubbäume oder Palmen? – Laub! Meinetwegen auch ohne Bäume :D


Browser-Test: SRWare Iron / Google Chrome

Irgendwann kam der Zeitpunkt, als Firefox immer langsamer und langsamer wurde und anfing abzustürzen. Das war der Zeitpunkt, als ich Google Chrome eine neue Chance geben wollte, und daher SRWare Iron testete - basierend auf dem gleichen Quellcode, aber ohne die Google-Funktionen und ohne Datensammlerei. Ich begann mit der Testversion von Version 4 und wechselte hinterher auf das Stable Release v4. Im Folgenden werde ich einfach mal immer von Chrome reden, da Chrome und Iron als gleich zu betrachten sind.

Beim Start von Iron fällt sofort auf, dass der gerade angezeigten Website mehr Platz zur Verfügung steht. Kommt daher, dass die Tableiste in die Titelleiste verschoben wurde - die Tabs sind also auf der gleichen Höhe wie die Windows-typischen Knöpfe "minimieren", "wiederherstellen" und "schließen" (das X). Außerdem ist die Lesezeichenleiste standardmäßig nicht immer angezeigt und es gibt keine Statusleiste - Inhalte, die sonst in der Statusleiste stehen würden, z.B. der Link auf den man gerade zeigt, werden unten als Überblendung angezeigt. Eine Menüleiste gibt es nicht - es gibt zwei Buttons neben der Adressleiste, die jeweils ein Menü erzeugen, das eine davon ist inhaltlich vergleichbar mit dem Hauptmenü in Anwendungen, die Ribbons benutzen.

Nachdem ich eine Weile rumgesurft habe, fehlen mir natürlich meine ganzen Plugins aus Firefox. Inzwischen gibt es aber viele für beide Browser, Mausgesten und AdblockPlus habe ich mir mal sofort reingeklatscht. Als Alternative zu Firebug, einem Entwickler-Tool zur Websiteanalyse, bietet Chrome ein integriertes Tool, was auch ziemlich gut ist und vorerst mithalten kann. Etwas unzufrieden bin ich noch mit dem Validator-Tool für konformen Quellcode, aber das brauche ich ohnehin fast nie. Nerviger ist da schon, dass Adblock unter Chrome nicht ganz so toll ist wie bei Firefox. Übrigens ist mir bei der ganzen Testerei aufgefallen, dass der Internet Explorer 8 ein noch viel umfangreicheres Entwicklerpaket eingebaut hat, gegen das selbst Firebug nicht ankommt...

Chrome verfügt über eine Funktion auf leeren Tabs, die der von Opera ähnelt. Opera bietet die Möglichkeit dort Seiten für den schnellen Zugriff abzulegen, quasi grafische Lesezeichen - Chrome macht das automatisch anhand des Verlaufs. Mit einem Plugin namens Speed Dial habe ich das umgebaut, so dass es jetzt wie bei Opera ist.
Iron schneller. Die normalen Lesezeichen werden in Chrome etwas anders verwaltet - es gibt die Lesezeichenleiste und den Ordner "Weitere Lesezeichen" statt eines Menüs. Der Ordner befindet sich immer rechts in der Lesezeichenleiste und kann von dort aus ausgeklappt werden.

Positiv aufgefallen ist mir vor allem die unheimliche Geschwindigkeit von Chrome. Das merkt man beim Umstieg vielleicht nicht sofort, da Firefox Websites sofort anzeigt, auch wenn sie noch nicht fertig geladen sind, was mitunter hilfreich ist - Chrome lädt erst vollständig und zeigt dann an, ist aber dennoch schneller. Kommt aber auf die einzelne Seite an, nicht jede lädt schneller und nicht immer ist es gut, dass die Seiten erst ganz geladen werden (Beispiel: Werbung bei Ebay-Loginseite hakt oft - man kann sich bei FF dann trotzdem schon einloggen, bei Chrome nicht). Probleme, irgendwelche Websites anzuzeigen, hat Chrome im Gegensatz z.B. zu Opera nicht, allerdings zeigt Chrome wenn Probleme auftreten erstmal eine merkwürdige leere Seite an (siehe Bild unten) und man muss die (englische) Fehlermeldung ausklappen.

Ebenfalls positiv ist, dass Chrome sich alles krallt, was im System an Plugins so da ist, was zur Folge hat, dass quasi alles sofort funktioniert. Gerade die ZDF Mediathek hat bei Firefox immer gerne Probleme bereitet. Auch Abstürze sind bisher nie vorgekommen, allerdings hängen sich einzelne Websites öfter auf als bei Firefox und man kann dann nichts mehr anklicken. Neu laden behebt das Problem aber immer. Da dürfte das Konzept hinter stecken, was Chrome von allen anderen Browsern (?) unterscheidet - jedes Tab und jede Erweiterung ist ein eigener Prozess unter Windows. Man muss deshalb z.B. auch nicht den gesamten Browser neustarten, wenn man ein neues Plugin geladen hat - aber ggf. die einzelnen Tabs. Nervig ist dabei, dass Erweiterungen nur auf Tabs funktionieren, die nicht vom Browser kommen (also z.B. nicht auf dem Tab "Neuer Tab") - das soll die Sicherheit erhöhen - und erst, wenn die Seite vollständig geladen ist.

Die restlichen Aspekte beschränken sich quasi auf Kleinigkeiten. Das wichtigste dürfte noch die Startzeit von Iron selbst sein - die ist nämlich deutlich geringer als bei Firefox, selbst nachdem ich alle meine Plugins reingeknallt habe. So schließe ich mittlerweile auch immer den gesamten Browser, wenn keine Tabs mehr offen sind - bei Firefox hab ich das gelassen, weil der immer so lange gebraucht hat zum Starten.

Der Rest in Kürze:

  • Downloads werden bei Iron nicht in einem neuem Fenster, sondern in der schon erwähnten übergeblendeten Statusleiste bzw. auf Wunsch in einem eigenen Tab angezeigt. Per Klick auf den Download wird dieser nach Fertigstellung automatisch ausgeführt.
  • Chrome hat keine about:config zur Einstellung sämtlicher Kleinigkeiten - was doof ist, da die Einstellungen, die Chrome von sich aus anbietet, nicht besonders umfangreich sind.
  • Chrome hat eine Rechtschreibprüfung - die ist zwar recht gut, aber nicht lernfähig. Teilweise erkennt sie HTML-Code, ab und zu wird dieser aber dennoch als Fehler angestrichen.

Aufgrund der hohen Geschwindigkeit beim Surfen, der platzsparenden Oberfläche und der niedrigen Startzeit des Browser selbst bin ich inzwischen komplett auf Iron umgestiegen und verwende Firefox gar nicht mehr. Perfekt ist allerdings noch anders.

Hier noch ein Screenshot von der allgemeinen Fehlerseite - nach Klick auf das Pluszeichen wird dann die Fehlermeldung ergänzt. Ich habe mal den gesamten Browser - ja, wie nennt man das eigentlich? gescreenshotet? - na, jedenfalls hier ein Bild des gesamten Browsers inkl. besagter Fehlerseite.

Screenshot Iron Komplettansicht mit Fehlerseite



Super Shiny Glow vs Imba Shiny Glow

Eigentlich wollte ich ja bloß endlich mal eine LED-Taschenlampe, weil ich LED-Technik mag. Aber wie so vieles woraus hinterher ein Blogartikel entsteht wurde aus "eigentlich wollte ich ja bloß..." doch etwas mehr. Und so gibt's an dieser Stelle, soviel vorab, einen kleinen Testbericht zu den LED-Taschenlampen "LD20" von Fenix und "WORKX 203" von Litexpress.

Dem voraus ging eine kleine Recherche zu LED-Taschenlampen, ich hatte ja schließlich keine Ahnung wofür man da so sein Geld ausgeben kann - und vor allem keine Ahnung wie viel Geld man ausgeben kann. Das verrückteste Modell was ich gefunden habe ist eine für $300, mit der man Spiegeleier braten kann, wenn man ne Pfanne auf die Lampe stellt. Ich habe also ein bisschen gegooglet und bin dabei neben dem bekannten Hersteller MagLite als einen der ersten auf Peli gestoßen: "Wir bei Peli kümmern uns um die Details, damit Sie sich auf Ihre Mission konzentrieren können." Eh? Militärausrüstung? Okay, in diversen Foren übertreibt man es gerne. Fenix sollte auch sehr gut sein und so habe ich dann mal bei Amazon eine Suche durchgeführt zu LED-Taschenlampen und das preislich ein bisschen eingegrenzt, um nicht die hundert-und-mehr-Euro-Modelle zu bekommen.

MagLite kamen für mich nicht in Frage, da preislich etwas abgehoben und meist sehr schwer; Zweibrüder ebenfalls nicht, da bei der von mir gewünschten Funktionalität zu teuer. Inzwischen war ich anspruchsvoll geworden: Wegrollschutz sollte schon sein und wasserfest sowieso, möglichst robust, aber nicht groß und schwer. Zur Auswahl standen dann noch verstellbare Helligkeit und Verstellbarkeit des Lichtkegels auf weiteres oder fokussierteres Licht. Außerdem bin ich auf Unterschiede bei den Akkutypen aufmerksam geworden, manche Lampen verwenden Akkus wie sie auch in analoge Fotokameras kommen statt gewöhnlichen AA-Batterien.

Bestellt habe ich dann die oben genannten Modelle. Die Fenix ist in der Helligkeit verstellbar in 4 Stufen von 7 bis 180 Lumen und hat dabei Akkulaufzeiten von 72 bis 2,5h. Also 72h normale Taschenlampe oder 2,5h Autoscheinwerfer (unübertrieben, habs neben laufendem LKW getestet). Die Litexpress ist stufenlos verstellbar von sehr weitem Licht bis zu einem recht fokussierten Lichtkegel. Die Fenix ist allerdings in allen Modi stärker fokussiert als die Litexpress im fokussierten Modus - das kann gut oder schlecht sein, je nach Bedarf.

Beide Modelle waren ordentlich verpackt und wirkten sehr gut verarbeitet. Billigware hatte ich hier nicht in der Hand. Die Litexpress kam mit montierter Handschlaufe und Schutztasche; die Tasche fand ich allerdings recht ungeeignet, war eigentlich mehr ein zusammenziehbarer einfacher Flauschbeutel. Die Fenix kam mit montierbarer Handschlaufe, montiertem, angeblich abnehmbarem (hab's noch nicht geschafft) Gürtelhalter, Gürteltasche sowie Ersatzteilen für Verschleißteile. Überhaupt kann man bei der Fenix alles austauschen, sogar der Lampenkopf ist einzeln erhältlich. Das gibt bei mir, der immer auf die moderne Wegwerfgesellschaft schimpft, natürlich Pluspunkte. Beide Taschenlampen hatten einen ersten Satz Batterien dabei.

Mir war bei der Wahl einer hochwertigen Taschenlampe wichtig, dass diese nicht wegrollt. Beide haben daher einen Rollschutz, der bei der Fenix funktioniert aber besser, außerdem ist bei der Fenix ja noch die Gürtelhalterung, die auch ohne Rollschutz das Rollen verhindern würde. Die Fenix kann man hinstellen, was der Tatsache zu verdanken ist, dass der Einschaltknopf etwas tiefer liegt, so dass man diesen obendrein nicht versehentlich auslösen kann. Mit montierter Handschlaufe dürfte das allerdings nicht mehr funktionieren.

Beide Lampen sind irre hell. Ich hatte ja vorher schon etwas Bekanntschaft mit einfachen LED-Leuchten von Pearl gemacht und gestaunt welche Helligkeit diese erreichen, aber 90 Lumen (Litexpress) bzw. im hellsten Modus 180 (Fenix) sind einfach Wahnsinn. Ich hab beide getestet als ich nachts einen LKW beladen musste, die 180 Lumen entsprechen etwa einem normalen Autoscheinwerfer und ich hatte keine Probleme mit einer der beiden Lampen den ansonsten dunklen Aschenplatz an meiner Turnhalle zu beleuchten. Im Haus kann man die Fenix mit den 180 Lumen als Standlampe verwenden und ein 14m² großes Zimmer ausreichend ausleuchten um alles recht gut zu sehen. Die halbe Leistung reicht noch aus, um nicht hinzufallen. Für den Einsatz als Taschenlampe z.B. wenn die Sicherung rausgeflogen ist reicht der Survival-Modus mit 7 Lumen, in dem ein Satz Batterien 72 Stunden halten soll, völlig aus.

Die Entscheidung fiel bei mir recht schnell auf die Fenix. Der Hauptunterschied ist ja wie oben genannt, dass man bei der Litexpress die Leuchtweite verstellen kann, bei der Fenix dafür die Helligkeit. Die Fenix erreicht bei höherer Leuchtkraft aber ein nahezu ebenso weites Licht im Nahbereich wie die Litexpress. Daher war die Leistung letztlich vergleichbar. Entscheidend war daher die Art der Batterien - bei der Fenix normale AA, wie sie in jedem Haushalt rumfliegen, bei der Litexpress die eher als Fotobatterien bekannten CR123A. Ich betreibe grundsätzlich alles außer meinem Analogwecker mit Akkus - daher habe ich für AA bereits passende da und ebenso ein Ladegerät. Bei den CR123A müsste ich sowohl Akkus als auch Ladegerät neu anschaffen und wäre dann beim Preis der Fenix...

Zu erwähnen bleibt vielleicht noch, dass die Litexpress freie Morsezeichen ermöglicht - die Fenix hat hingegen einen automatischen Modus, bei dem SOS geblinkt wird. Ist die Frage was man sinnvoller findet. Das tollere Spielzeug ist jedenfalls die Stroboskopfunktion der Fenix, die man ggf. auch als Waffe verwenden kann. Die Fenix ist übrigens etwas größer, während ich die Litexpress in meiner Faust fast verbergen kann, ragt die Fenix etwa 5cm heraus. Leicht und damit angenehm zu transportieren sind beide.

Letztlich bin ich jetzt also mit einer für den Privatgebrauch eigentlich überdimensionierten, aber vermutlich für alle Ewigkeit ausreichenden LED-Taschenlampe ausgestattet. Fotos reiche ich eventuell nach, ansonsten sei auf die oben gesetzten Links verwiesen.



Musik-Neuentdeckungen 02/2010

Im Februar hat sich ne Menge getan und meine Musiksammlung ist gewachsen. Drei neue CDs sind auf dem Weg zu mir. Zwei schon länger bekannte Alben konnte ich durch einen Gutschein, den ich für Umfragen bekommen habe, kaufen: "Youth Novels" von Lykke Li und "Riot!" von Paramore. Außerdem kommt endlich das neue Album von Blood Red Shoes raus, was man momentan noch auf deren Website per Stream hören kann. Große Klasse, was die beiden da an Rock auf die Beine stellen.

Die "Klassenfahrt" von den Wise Guys liegt hier schon etwas länger, hat aber noch nicht den Weg ins Blog gefunden. Wer a-capella mag, kommt um die Wise Guys nicht herum. Die anderen werden vielleicht anfangen es zu mögen, wenn sie diese CD hören...

Bei Mausz habe ich das Merces Benz MixedTape sowie einige freie Musik entdeckt, die Titel die von dort in meine Sammlung gewandert sind dann im Folgenden wie bisher in Listenform.

  • Jonathan Coulton - I feel fantastic (CCC)
    Unheimlich schnelles Lied und genau deshalb mag ich's. Macht gute Laune.
  • Paniq - Elektronische Musik (CCC)
    Eine Parodie auf elektronische Musik. Recht witzig anzuhören und irgendwie mag ich sowas. Höre ja auch Nachlader hahahah .
  • Jammin+Inc - Propaganda (CCC)
    Reggae. Interessanter Text und ja, Reggae eben.
  • The Studio Band Headliner - Shine line the Stars (MixedTape)
    Ein bisschen elektronisch angehaucht. Auch für gute Laune.
  • Phour Trakk - Bhang Lassi (MixedTape)
    Ambient/Lounge! Ganz selten zu finden irgendwie. Vielleicht treibe ich mich auf den falschen Seiten rum. Schiller machen auch sowas.

Es zahlt sich definitiv aus, einfach mal blind Musik anzuklicken. Sowohl beim CCC als auch beim MixedTape waren noch andere nette Sachen, auch in andere Musikrichtungen, dabei. Einfach mal reinhören, da könnte jeder fündig werden...