Alle Artikel zu #musikneuentdeckungen


Musik-Neuentdeckungen 6/2017 & 7/2017

Wie jeden Monat stelle ich hier die Lieder vor, die ich neu entdeckt habe - weil ich sie zu schätzen gelernt habe, weil sie nach langer Zeit wieder aufgetaucht sind oder weil sie einfach neu sind. Radio, Konzerte, Festivals und Empfehlungen von Freunden und Bloggern bringen immer wieder frischen Wind in meine Sammlung und die hier ausgewählten Titel, oft auch andere Titel der Band, möchte ich als Empfehlung an euch weitergeben. Aufgrund der schwierigen Lage in Deutschland gibt es meistens keine Links, aber über Google, Spotify & Co findet sich alles. Und diesmal gibt es eine Menge zu finden!

Kurt Vile - Pretty Pimpin
Vorschlag der Sängerin meiner Band, ein gutes Beispiel für eine Art von Musik, die wir beide gerne hören.
Dandelion - Weird-Out
Vorschlag des Gitarristen meiner Band, ein gutes Beispiel für Musik, die wir alle drei gerne hören. ;)
Spring Kings - Who Are You (Lucifer Soundtrack)
Der Lucifer-Soundtrack ist ja dafür bekannt, sehr badass zu sein, und das ist dieser Song definitiv. Nicht zu komplexer Alternative Rock-Song, der schön auf die Kacke haut.
Gregg Mandel - He Could Be The Devil (feat. Paul Otten) (Lucifer Soundtrack)
Und hier noch einer von der Sorte.
Milck - Sweet Revenge (Lucifer Soundtrack)
Und dann dieses Werk hier, sogar aus der gleichen Folge wie das obige. Fetter Gitarrensound, obwohl die Gitarre kaum spielt, alles rummst irgendwie ordentlich und dann diese Stimme. Großartig. Könnte von The Kills sein.
The Kills - Heart Of A Dog
Apropos. Die habe ich diesen Monat ja gesehen und irgendwie habe ich deren neues Album bis dahin noch gar nicht richtig gehört. Dabei ist es gut! Nicht so gut wie das Konzert allerdings. Die Coolness und Sexyness der (auch dieses) Songs kamen live noch viel besser raus.
The Sounds - The Darkness
The Sounds bringen wieder ein neues Album heraus und whoop whoop, es klingt wieder mehr wie ihre alten Alben! Ich hatte die Band einige Zeit aus den Augen verloren, weil mir ihr Stil zuletzt nicht mehr gefiel, aber früher mochte ich sie sehr gerne, auch weil ihre Liveshows immer großartig waren. Die neue Single The Darkness klingt etwas ruhiger, aber schon auch wie The Sounds am Anfang.
Nickelback - Coin For The Ferryman (neues Album)
Nickelback haben vor einer Weile ihr neues Album Feed The Machine veröffentlicht und es ist großartig! Harter, rockiger Nickelback-Sound, wie man es gewohnt ist, und doch genug Abwechslung, um es nicht unter "joa, Nickelback" abzustempeln und wegzulegen. Coin For The Ferryman zum Beispiel gefällt mir wegen des nichtlinearen Ablaufs.
The Hundred In The Hands - Love In The Black Stack
Auch The Hundred In The Hands haben ein neues Album veröffentlicht, bisher nur digital, aber... es ist so gut! Ich empfehle ausnahmsweise mal, einfach reinzuhören, von vorne oder mittendrin, wer den Sound der Band generell mag, wird jeden Track mögen. Ich liebe es einfach, was sie mit Synthesizern, dem sphärischen Gesang und allerlei Geräusch-Samples anstellen.
Husky Loops - Tempo
Husky Loops waren Vorband für The Kills und wenngleich es sich mir nicht gleich erschloss, wieso, wurde es doch schnell klar: Sie machen ebenfalls geniale Dinge mit Gitarren. Live ungefähr tausendmal besser als auf Spotify. Ich stand etwa alle zwei Minuten nur dort und glotzte und fragte mich, was zur Hölle die da eigentlich machen. Sehr, sehr großartig. Die Band ist offenbar noch ganz neu, aber ihre ersten eigenen Konzerte in England waren wohl bereits ein voller Erfolg. Zu Recht!


Musik-Neuentdeckungen 5/2017

Wie jeden Monat stelle ich hier die Lieder vor, die ich neu entdeckt habe - weil ich sie zu schätzen gelernt habe, weil sie nach langer Zeit wieder aufgetaucht sind oder weil sie einfach neu sind. Radio, Konzerte, Festivals und Empfehlungen von Freunden und Bloggern bringen immer wieder frischen Wind in meine Sammlung und die hier ausgewählten Titel, oft auch andere Titel der Band, möchte ich als Empfehlung an euch weitergeben. Aufgrund der schwierigen Lage in Deutschland gibt es meistens keine Links, aber über Google, Spotify & Co findet sich alles.



Musik-Neuentdeckungen 3/2017 & 4/2017

Wie jeden Monat stelle ich hier die Lieder vor, die ich neu entdeckt habe - weil ich sie zu schätzen gelernt habe, weil sie nach langer Zeit wieder aufgetaucht sind oder weil sie einfach neu sind. Radio, Konzerte, Festivals und Empfehlungen von Freunden und Bloggern bringen immer wieder frischen Wind in meine Sammlung und die hier ausgewählten Titel, oft auch andere Titel der Band, möchte ich als Empfehlung an euch weitergeben. Aufgrund der schwierigen Lage in Deutschland gibt es meistens keine Links, aber über Google, Spotify & Co findet sich alles.

Ich habe in letzter Zeit nicht mehr dazu geschrieben, wo ich die jeweiligen Songs entdeckt habe; angefangen hatte das damit, dass es immer Empfehlungen oder Soundtracks waren, aber es spricht nichts dagegen das wieder aufzunehmen, denn eigentlich ist es auch eine schöne Dokumentation, wo man überall Musik entdecken kann.

Jean-Michel Jarre feat. Little Boots - If (entdeckt im Little Boots-Blog)
Little Boots war recht euphorisch darüber, zu einem Talk mit Jean-Michel Jarre eingeladen worden zu sein. Ich kannte den vorher gar nicht (Schande über mein Haupt), dabei ist er einer der Pioniere überhaupt im Bereich elektronische Musik. Die genannte Kollaboration stammt vom Doppelalbum "Electronica", das ausschließlich Kollaborationen enthält. Und sie sind alle großartig! Wer elektronische Musik zumindest toleriert, sollte unbedingt reinhören. Und unbedingt ganze Songs anhören und in der richtigen Reihenfolge.
Julia Holter - These Creatures
Julia Holter war ebenfalls bei besagtem Talk anwesend und ihre Gastbeschreibung klang irgendwie niedlich. Die Frau macht coole Sachen mit ihrer Stimme in ihrer Musik.
The Chainsmokers & Coldplay - Something just like this (zugesteckt von meiner Freundin)
Einfach schön, vermutlich zur Hälfte wegen des Videos.
We are FM - My World (aus einem Youtube-Video)
Mehr Sizer. Ich weiß gar nicht mehr, aus welchem Video die mir entgegen gefallen sind, aber wer Synthipop mit E-Gitarre mag (vielleicht The Wombats?), sollte sich nicht nur diesen Song mal anhören.
The National - Fake Empire (gehört bei Person Of Interest)
Ich könnte schwören, das war vor Ewigkeiten mal beim Projekt Hörsturz dabei, als es das noch gab. Auf jeden Fall kenne ich The National daher.
NONONO - Pumpin Blood (als Empfehlung zu Claire)
Als Referenz zu Claire genannt unter einer Rezension von deren neuem Album. Das meiste, was ich bisher von NONONO gehört habe, fällt eher unter "ganz netter Electropop", aber Pumpin Blood macht schon Laune.
Mike Posner & Gigamesh - Cooler Than Me (aus Spotify-Playlist)
Das ist vermutlich schon richtig alt, aber auf einer Party letztens lief es mal wieder und es macht mir halt einfach Laune. Ich mag diesen entspannt vor sich hin schwingenden Synthi und den simplen, aber treibenden Beat.
Yeah Yeah Yeahs - Heads Will Roll (A-Trak Remix)
Und diesen Remix feiere ich jedes Mal, wenn er kommt, weil YYYs einfach großartig sind, erst Recht aufgemotzt um dazu besser tanzen zu können. Nun endlich gefunden wie er heißt.


Musik-Neuentdeckungen 2/2017

Wie jeden Monat stelle ich hier die Lieder vor, die ich neu entdeckt habe - weil ich sie zu schätzen gelernt habe, weil sie nach langer Zeit wieder aufgetaucht sind oder weil sie einfach neu sind. Radio, Konzerte, Festivals und Empfehlungen von Freunden und Bloggern bringen immer wieder frischen Wind in meine Sammlung und die hier ausgewählten Titel, oft auch andere Titel der Band, möchte ich als Empfehlung an euch weitergeben. Aufgrund der schwierigen Lage in Deutschland gibt es meistens keine Links, aber über Google, Spotify & Co findet sich alles.

Digitalism - Miami Showdown
Muss man eigentlich nix zu sagen. Was man mit E-Gitarren und Synthesizern so machen kann für einen fetten Showdown.
Udo Jürgens - Ein ehrenwertes Haus
Udo Jürgens fiel bei mir immer in die Kategorie "Schlager" und damit unter den Tisch. Aber hey, das ist weit weg von dem, was ich mit Schlagern verbinde. Anständig gemachte Musik und durchaus intelligenter Text. Das kann man sich auch in meiner Generation geben.


Musik-Neuentdeckungen 12/2016 und 1/2017

Wie jeden Monat stelle ich hier die Lieder vor, die ich neu entdeckt habe - weil ich sie zu schätzen gelernt habe, weil sie nach langer Zeit wieder aufgetaucht sind oder weil sie einfach neu sind. Radio, Konzerte, Festivals und Empfehlungen von Freunden und Bloggern bringen immer wieder frischen Wind in meine Sammlung und die hier ausgewählten Titel, oft auch andere Titel der Band, möchte ich als Empfehlung an euch weitergeben. Aufgrund der schwierigen Lage in Deutschland gibt es meistens keine Links, aber über Google, Spotify & Co findet sich alles.

Arctic Monkeys - Do I Wanna Know
Knurriger Indierock mit schickem Gitarrenriff und schickem Video.
Trentemøller - Moan
Fetter Rave. Möchte auf einer anständigen Anlage gehört werden.
Unkle feat. Ian Astbury - Burn my Shadow
Kommt aus Person of Interest, würde aber sicher auch zu James Bond passen. Unglaublich gute Dramaturgie. Extrem präzise eingesetzte Instrumente. Grandios produziert, aber kein Hauch von Kitsch (vielleicht doch kein James Bond). Ein Song für die harten Jungs, wenn es zur Sache geht.
The Naked And Famous - The Runners
Das neue Album von The Naked And Famous ist deutlich tanzbarer als die beiden vorherigen - man könnte sagen, es ist mehr Mainstream, aber wenn das Mainstream ist, finde ich ihn gut. Gewohnt quirlige Synthesizer, diesmal aber häufig mit treibenden Beats und von der Stimmung häufiger fröhlich als gedrückt. The Runners ist dafür das Vorzeigestück, ich könnte jedes Mal durch meine Wohnung hüpfen wenn ich das höre.


Musik-Neuentdeckungen 10/2016 & 11/2016

Wie jeden Monat stelle ich hier die Lieder vor, die ich neu entdeckt habe - weil ich sie zu schätzen gelernt habe, weil sie nach langer Zeit wieder aufgetaucht sind oder weil sie einfach neu sind. Radio, Konzerte, Festivals und Empfehlungen von Freunden und Bloggern bringen immer wieder frischen Wind in meine Sammlung und die hier ausgewählten Titel, oft auch andere Titel der Band, möchte ich als Empfehlung an euch weitergeben. Aufgrund der schwierigen Lage in Deutschland gibt es meistens keine Links, aber über Google, Spotify & Co findet sich alles.

Halsey
Im Kontext anderer elektronischer Acts empfahl meine Freundin mir Halsey. Nicht sonderlich niveauvoll, aber gut für zwischendurch.
Lindsey Stirling
Lindsey Stirling hingegen bringt da schon gehobenere Beats, Rhythmen und Sounds, und natürlich ist die Kombination der Geige mit dem Synthesizer einfach erfrischend - aber auch nach etlichen Malen noch nicht totgehört.
Wintergatan Marble Machine
Okay - einfach anschauen. Es wäre verrückt, das mit Worten darstellen zu wollen, ohne die faszinierende Wirkung zu verlieren. Musik mit einem eigens für diesen Song gebauten Instrument.
Carpark North - Burn it
Carpark North habe ich schon lange nicht mehr gehört, dabei mochte ich deren elektronischen Rock eigentlich sehr. Allerdings hatte mich das neue Album ("Phoenix", 2015) enttäuscht. Im Zuge einer anstehenden Tour hörte ich es erneut an und es hat schon seine guten Momente, ist in Summe aber einfach zu ruhig.
Arctic Monkeys - Fluorescent Adolescent
Ahem, ein Klassiker, den ich irgendwie verpasst hatte. Quirliger Indiesound. Zu Recht ein erfolgreicher Song.


Musik-Neuentdeckungen 9/2016

Wie jeden Monat stelle ich hier die Lieder vor, die ich neu entdeckt habe - weil ich sie zu schätzen gelernt habe, weil sie nach langer Zeit wieder aufgetaucht sind oder weil sie einfach neu sind. Radio, Konzerte, Festivals und Empfehlungen von Freunden und Bloggern bringen immer wieder frischen Wind in meine Sammlung und die hier ausgewählten Titel, oft auch andere Titel der Band, möchte ich als Empfehlung an euch weitergeben. Aufgrund der schwierigen Lage in Deutschland gibt es meistens keine Links, aber über Google, Spotify & Co findet sich alles.

Radical Face - Welcome Home, Son
Vorgeschlagen von jemandem, mit dem die Sängerin meiner Band und ich ab und an jammen, haben wir diesen Song zwar noch nicht gespielt, aber er hat es bereits in meine Bibliothek geschafft. Akustikgitarre, Klavier und ein bisschen Bodypercussion, dabei aber nicht experimentell, sondern eher entspannt-treibend in einer warmen Stimmung mit wunderbar vollem Klang. Gefällt mir wirklich gut.
Stereo MC's - Connected (Bones)
Dieser Song groovt einfach. Mehr muss man nicht dazu sagen. Vorzugsweise am Steuer hören.
James McMurtry - Bayou Tortous
Noch ein Song mit Groove und Coolness-Faktor. Bloß mehr Rock n roll und weniger Reggae.
Awolnation - Run
Der titelgebende Song aus dem neuen Album von Awolnation. Unheimlich düster, stark spannungsaufbauend, zunächst mit klassischen, dann synthetischen Instrumenten. Bin noch nicht sicher ob ich das ganze Album empfehlen kann, aber dieser Track ist großartig.
JJ Grey & Mofro - The Hottest Spot in Hell
Nochmal Rock n roll mit Coolness-Faktor, allerdings finde ich diesmal das Video bemerkenswerter, denn es zeigt NASA-Aufnahmen von der Sonne.


Musik-Neuentdeckungen 3-6/2016

Ach du meine Güte, da war ich aber nachlässig mit den Veröffentlichungen. Der Blog leidet einfach zu sehr in letzter Zeit. Musikalisch sah es auch gar nicht soo gut aus, aber jetzt auch nicht schlecht. Es war mal wieder eine Nacht mit einer Freundin und viel gegenseitig vorgespielter Musik dabei und ein paar neue Songs alter Bands. In der Menge über die Monate natürlich dann doch ganz anständig.

Venom Is Bliss - Foals Run Wild
Zunächst einmal ist Foals Run Wild von Venom Is Bliss erschienen. Ich hatte das Album über Crowdfunding gefördert und es daher direkt Anfang März erhalten. Nach der Gravity-EP ein schönes erstes Album. Atmosphärisch treibende, teils kratzige, teils düstere Songs mit viel Synthesizer und Beat, aber gelegentlich auch sehr melodisch. Gefällt mir sehr.
DragonForce - Through the Fire and Flames
Meine Toleranz für Metal ist sehr, sehr gering, aber manch einer wird nicht müde, mich zu überzeugen, dass es auch gute Musik im Metal gibt. Immerhin gibt es ja sehr viele Musiker, die wirklich was drauf haben, unter Metallern. DragonForce gehören da wohl auch dazu, jedenfalls hab ich erstmal die Ohren angelegt, denn offenbar lässt sich der für viele Metal-Arten typische dicke, vollgeladene Sound tatsächlich auch so spielen, dass er nicht nur nach Lärm klingt, sondern nach hochwertiger Musik.
Red Hot Chili Peppers - Around The World
RHCP liebe ich ja sowieso, allerdings kannte ich bisher eher den chilligen Sound des Doppelalbums Stadium Arcadium. Und den Klassiker Californication mochte ich noch nie - doch dann hörte ich eher aus Langeweile in das gleichnamige Album rein und stellte fest, dass der titelgebende Song keinesfalls repräsentativ ist, sondern im Gegenteil sehr funkige, fette Perlen darauf warten.
Fatboy Slim - Praise You
Immer wieder stolpert man über irgendwelche Listen oder Kommentare zu besonders wichtigen Künstlern oder Songs, und eigentlich ist es keine schlechte Idee, sich solche Songs prinzipiell anzuhören, denn oft haben sie ihre Reputation zu Recht. Im Falle von Fatboy Slim ist das definitiv so - ich hatte ihn immer in die für mich lange Zeit uninteressante Hip-Hop-Ecke geschoben, zu Unrecht, wie es scheint. Nicht, dass ich wüsste, wie man das hier nennt (Wikipedia sagt Big Beat, was zur elektronischen Musik zählt, allerdings klingt Praise You nicht gerade typisch elektronisch).
Radiohead - Street Spirit (Fade out)
Radiohead sind in fast allen Situationen zu anstrengend, daher haben sie es nie in meine Musiksammlung geschafft. Eigentlich ein Fehler, wo ich doch auch Pink Floyd mag, und auch Radiohead haben dieses psychedelisch-rockige, was meine Gedanken ziehen lässt.
Bob Moses - All I Want
Es ist Sommer, das MELT-Festival steht vor der Tür und ich bin in Stimmung für stundenlange elektronische Musik. Da kommt dieser klassische knapp 8 Minuten lange Track ganz passend. Simpler, tanzbarer Beat, anregende, nicht nervige Synthesizer, wohlklingende Vocals. Läuft.
CSS - Let's make love and listen to death from above
Bei so langen Titeln denke ich unweigerlich immer an Panic! At The Disco ("Lying is the most fun a girl can have without taking her clothes off"), aber die Portugiesen von CSS machen ganz andere Musik. Quirlige Synthesizer mit Indie-E-Gitarre und, in diesem Song, großartig dramatischen Einstreuungen. Willkommene Abwechslung auch in meiner Sammlung.
Shinedown - The Sound of Madness
Ganz andere Richtung, aber dennoch sehr gut: Shinedown. Typischer harter Rock mit heftigen E-Gitarren, schwerem Schlagzeug und Rockstimme.
Crystal Method - Name of the Game
Crystal Method haben den Titelsoundtrack zur Serie Bones geschrieben, darüber wurde ich auf sie aufmerksam. Viel interessanter sind allerdings einige ihrer anderen Titel, die teilweise ebenfalls nach Soundtrack klingen, Starting over zum Beispiel. Oder aber eher rockige Tracks wie Name of the Game. Ich weiß nicht genau was es ausmacht, aber auf irgendeine Art ist es einfach die Art Rock die ich mag.