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Umwege verbessern die Ortskenntnis

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Manchmal fallen die Dinge so zusammen, wie es sich keiner ausdenken kann. So wie neulich, als ich vom Kirchentag zurückfahren wollte, meinen Bus verpasste und dafür in einer Mitfahrgelegenheit landete, deren Fahrer meinen letzten Auftritt gesehen hatte und mit einer weiteren Mitfahrerin, deren letzten Auftritt ich gesehen hatte. So auch heute wieder.

Nachdem ich mehrere Semester lang meine Fahrradschrauberkenntnisse in der Uni-Selbsthilfewerkstatt verbessert hatte, begann ich vor einigen Wochen, ein neues Fahrrad selbst zu bauen. Dafür war ich auch heute wieder in der Werkstatt, wo uns ein ehemaliger Mitarbeiter besuchte, der einem "Kunden" mit Fachwissen aushalf. Es stellte sich heraus, dass er inzwischen bei einer lokalen Fahrradwerkstatt arbeitet, bei der ich mich kürzlich beworben hatte. Auf meine Bewerbung bekam ich keine Antwort - aber anscheinend ist die Tätigkeit dort sowieso wesentlich weniger interessant, als ich es mir vorgestellt hatte. Und, umso besser, inzwischen hat sich ohnehin ergeben, dass ich lieber eine Stelle an der Uni annehmen möchte, von der ich zum Zeitpunkt meiner Bewerbung bei besagter Werkstatt noch nichts wusste. So fügt sich eins zum anderen...

Zu dem Fahrrad-Selbstbau-Projekt wird es hier sicher auch noch den ein oder anderen Artikel geben. Vorerst ein paar Bilder. Die Foto-Seitenleiste hat nun auch eine Galerie-Funktion, also einfach anklicken. hahahah

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Mit Fotos von Anna "Uschi" Kammbach

Geronimo sagt, an dieses Seminar werden wir uns noch lange erinnern, und wenn wir irgendwann nicht mehr jeden Tag von der Freude und dem Glück der vergangenen Tage zehren können, werden uns Lieder daran zurück denken lassen, Erinnerungen wieder hervor holen und auch in einigen Jahren noch Bilder vor unserem inneren Auge erscheinen lassen. TEN SING in der eigenen Gruppe ist ein Lichtblick in jeder Woche - TEN SING in der großen Gemeinschaft verändert Leben.

Zu so großen Worten verleiten mich sechs Tage TEN SING-Seminar in Meerane/Sachsen. In fünf davon haben wir mit über 90 Leuten eine knapp zweistündige Show erarbeitet - das allein ist enorm beeindruckend, und wer die Vorbereitungen genauer betrachtet, wird merken, dass noch viel mehr dahinter steckt.

Sonntag Nachmittag, ich bin zu spät, platze in meinen Workshop, also die Bassisten-Gruppe der Band. Fünf Menschen erwarten mich, einer von ihnen stellt sich als Florien vor und erklärt gerade, welche Töne wo auf dem Griffbrett liegen und wie man seine Hand am Besten hält, wenn man die Saiten anspielt. Die anderen vier hatten teilweise noch nie einen Bass in der Hand - und doch werden Erik, Johanna, Merthe und Sarah am Mittwoch mit mir die Aula rocken und Paranoid, Move Your Feet oder Superheroes begleiten.

Montag, Chorprobe. Sind die Chorleiter so leicht zufrieden zu stellen oder sind wir so gut? Auf jeden Fall habe ich lange keinen so lauten Männerchor mehr gehört. Was bedeutet eigentlich der Text, den wir da singen? This is my deliverance, hands held high as you deliver it, you have made me a child of God. Richtig, das Christus-C im 5C-Modell von TEN SING. Bread without the leaven, ungesäuertes Brot. Christen können offensichtlich auch kräftig feiern, der Song geht gut ab!

Schnell ein Stück Kuchen schnappen und weiter zu den Modul-Workshops. Musiktheorie bei Maddin. Was ist ein Quintenzirkel und wofür ist der gut, und welche Akkorde harmonieren gut, wenn man sie in einem Lied verwendet? Das A ist die zweite Saite an Bass und Gitarre und A7sus2 ist ein A-Dur-Akkord mit hinzugefügter Septime und statt der ersten Terz einer Sekunde - der markante Abschluss-Akkord vom Intro von Behind Blue Eyes.

Workshops, Modulworkshops, LeistungsKompetenzWorkshops (LKW). Die erfahrensten und talentiertesten Teilnehmer aus den Workshops übernehmen direkt selbst die Leitung eines Mini-Workshops mit einigen anderen Teilnehmern und stellen in zwei Teams Shows in der Show auf die Beine. Alina singt "You Can't Hurry Love", aber am Schlagzeug sitzt nicht Phil Collins, das Drumkit ist elektronisch und ungewohnt, der Takt geht immer wieder verloren, für einen zweiten Song wird noch fix ein Ablaufplan geschrieben, ein paar Theaterleute haben Starallüren. Eine wuselige Stunde später haben sich alle zusammengerauft, jetzt läuft der Song, ein "Break" ist nur ein kurzer Break mit Schlagzeugbeat, aber bei "Stop" ist Ende für alle.

Das Essen ist immer der erholsamste Teil des Tages. Da der Raum zu klein ist, wird in zwei Schichten gegessen und die jeweils andere Schicht kann zum Entspannen genutzt werden. Dazu hat aber eigentlich kaum jemand Lust, im Bandraum läuft eine Jamsession, die Duschen sind immer noch kalt (oder schon wieder) und Texte für Solos muss man ja auch irgendwann auswendig lernen.

Erst Montagabend kehrt etwas Ruhe ein, es gibt einen Workshopgottesdienst (oder sagen wir Mitmachgottesdienst, damit nicht alles "Workshop" heißt). Die Aula wird gemütlich hergerichtet, ein Anspiel wird vorbereitet, in der Küche wird um die Wette Obst geschnippelt. Seelsorge wird angeboten, es gibt eine Andacht. Tränen fließen, Teilnehmer, die sich keiner Religion zugehörig fühlen, verkünden tiefe Ergriffenheit.

Mittwoch, letzte Proben vor der Show. Steven verhaspelt sich jetzt nicht mehr bei "Crazy", die Bandteilnehmer können ihre Songs auswendig und headbangen um die Wette. Die LKW-Probe ist zu langsam, das Theater kann nicht mehr proben, aber auch der zweite Song ist jetzt nur noch knapp vorbei an perfekt. Während wir noch Feedback sammeln, probt schon das zweite Team, das vorgestern noch zu wenig Schlagzeuger hatte und später mit "Born To Be Wild" die Halle zum Kochen bringen wird.

Das Abendessen ist diesmal unfassbar vielfältig, auch bereits eingetroffene Besucher werden im festlich dekorierten Glasgang mitversorgt. Am Schlimmsten ist das Warten, weil dann nichts mehr bleibt um die Nervosität zu überdecken. Wie war noch gleich das Ende des zweiten Refrains, irgendwas mit As-Dur? Dann Intro, rauf auf die Bühne. Die Scheinwerfer verbrennen einem gefühlt die Haare. Bombs away, SAY Geronimo! Der Techniker rauft sich wahrscheinlich immer noch die Haare, wie er bloß die Chordynamik abmischen soll, aber das Publikum tobt.

Merthe, die bisher nur Geige gespielt hat, spielt jetzt Black Sabbaths "Paranoid" mit Steven, der normalerweise Akustikgitarren in der Hand hat, es läuft so geil, dass Christian am Ende den Stagedive wagt. Die LKW-Teams übertreffen sich selbst - alle Aufregung wird zu Energie, Konzentration und Spaß statt Nervosität, Romy singt "Tage wie diese" trotz Lampenfieber fehlerfrei und ich sehe nur noch springende Menschen. Die Schauspieler haben alle ihre Requisiten beisammen und wir werden Zeugen von kochenden Känguruhs und gehirnfressenden Zombies im Gewissen eines Couchpotatoes, wechseln die Perspektiven auf unser Leben mit Hippie vs Hipster und fühlen mit einem äußerst genervten Busfahrer, bis er endlich den Mut aufbringt seinen Job zu schmeißen. Unnötig zu erwähnen, dass nach "Deliverance" Zugaben gefordert werden - offenbar haben wir doch oft genug unsere Stimmen geübt.

Eine fette Aftershowparty, eine kurze Nacht, vier aufgeräumte Schlafräume und eine Workshopeinheit später liegen wir uns dann schon zum Abschied in den Armen. Sachsen ist ein Stück kleiner geworden, viele Gruppen sind näher zusammengerückt und die heute verschickten Freundschaftsanfragen auf Facebook stehen nicht für leere Onlinekontakte, sondern für wunderbare Menschen, die nun durch eine gemeinsame Zeit verbunden sind. Eine manchmal stressige und oft anstrengende Zeit, aber auch eine lehrreiche und vor allem eine Zeit mit viel Gemeinschaft und Spaß, neuen Freunden, überschrittenen Grenzen und entdeckten Talenten. Wir freuen uns auf das Sachsenseminar 2016!

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In der Adventszeit teilt sich die Bevölkerung zumindest ein bisschen: Einige gehen total im Kaufrausch auf, manche dekorieren wild, andere sind gestresst weil alles perfekt werden muss, die Glücklichen genießen ganz entspannt die Vorfreude auf Weihnachten und das Fest selbst und manche sind einfach die ganze Zeit grumpig, weil sie nichts damit anfangen können oder die aufgesetzte Glücklichkeit nicht ertragen. Ich gehöre zur backenden Fraktion und freue mir ein Loch in den Bauch, wenn die verschenkten Leckereien gut ankommen (und fülle es dann mit Schokolade). Inspiriert davon, aber für Adventsfreunde und -feinde gleichermaßen geeignet, möchte ich heute ein paar Einträge aus meiner privaten Liste schöner Erlebnisse mit euch teilen und damit auch ein bisschen Freunde am Leben - ganz unabhängig von der Jahreszeit.


  • Eine Bekannte um Materialien zu einer Andacht bitten, weil man die so toll fand, und dann von ihr zum Kaffee eingeladen werden, weil sie sich so freut, dass die Andacht so gut ankam
  • Von Menschen erkannt werden, die man vor über einem Jahr ein einziges Mal getroffen hat und die einem zwar wichtig sind, weil man sehr prägende Erlebnisse mit ihnen hatte, zu denen man aber seitdem keinen Kontakt hatte
  • In der Bahn mit der Sitznachbarin zusammen anfangen müssen zu lachen, weil wir beide dem gleichen dämlichen Gespräch anderer Fahrgäste gelauscht haben
  • Bei einem Konzert mit unglaublich guter Stimmung den Rucksack fremden Zuschauern anvertrauen, um ihn zum Technikpult durchreichen zu lassen, und nach dem Konzert dort unversehrt einsammeln (Foto links unten von Philip Wilson)
  • Vor der Halle einer überfüllten Konzertlesung zu ein paar singenden Jugendlichen dazu setzen und selber Musik machen, und am Ende sitzt da vor der Halle eine riesige Gruppe singender, musizierender und Chips futternder Jugendlicher, die sich eigentlich gar nicht kannte

In unserem oft stressigen und nervigen Alltag ist es manchmal schwer, die Augen geöffnet zu halten für die großen und kleinen schönen Dinge, die uns ständig passieren. Daher schreibe ich immer wieder ein paar davon auf - eisbrechende Situationen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Momente, in denen Vertrauen belohnt wird, Dinge, für die ich dankbar bin, Erfolgserlebnisse. Alles, was die Hoffnung stärkt, dass viele der Menschen um uns herum ganz wunderbar sind und dass wir in unserer merkwürdige Welt ein glückliches Leben führen können, wenn wir uns ein bisschen bemühen. Die Liste ist lang, und sie wächst immer weiter.

Manche Geschichten sind so verrückt, dass sie nur wahr sein können. So wie kürzlich nach der Probe, als wir an der Bushaltestelle standen und folgende Szene beobachteten:

Zwei Männer machen sich an einem Parkschild (Reservierung für ein bestimmtes Kennzeichen) zu schaffen. Einer der beiden macht anschließend ein Foto und geht in ein Haus. Der andere steigt in sein Auto und rast davon. Hinter dem Auto bleiben zwei Taschen zurück, die wohl einem der beiden gehörten.

Wir haben die Taschen dann mitgenommen, als der Bus kam, und anhand des Inhalts schnell Name und Adresse des Besitzers ausgemacht (und uns großartig amüsiert über die verrückte Szene). Er wohnte bei mir in der Nähe, also nahm ich die Taschen mit. A. erfragte inzwischen über Facebook die Handynummer.

Als ich den Besitzer kurz darauf anrief, stellte sich die Situation ganz anders dar:

Die beiden Männer gehörten zu einer Einweihungsparty. Dem neuen Bewohner wurde symbolisch ein Parkplatz geschenkt, daher Schild und Foto. Der eine ging dann zurück zur Feier, der andere wollte noch schnell sein Auto umparken und vergaß vor lauter Spaß an der Aktion mit dem Schild seine Taschen.

Nun kann man spekulieren, ob er die Taschen schneller wieder bekommen hätte, wenn wir sie stehen gelassen hätten, oder viel später, oder gar nicht, auf jeden Fall hatten wir so alle drei ein sehr lustiges Erlebnis. :D Der Besitzer der Taschen kam nach dem Anruf direkt vorbei und holte sie wieder ab. Wir tauschten noch unsere beiden Perspektiven aus, amüsierten uns großartig und er überließ uns die beiden 20€-Gutscheine, die in seinem Portemonnaie in der Tasche waren. Frohe Weihnachten!

Dass wir irgendwann alt werden, dagegen können wir nichts tun. Wir können nur beeinflussen, was wir dann sehen, wenn wir uns umdrehen und zurück blicken. Aber ganz viele andere Menschen möchten auch gerne beeinflussen, womit wir die Zeit bis dahin verbringen. Sie glauben zu wissen, wie wir erfolgreich werden, was wir dafür tun müssen. Wie wir Karriere machen. Sie haben vielleicht selber nie Karriere machen können, aber wir müssen ja nicht auch so enden. Außerdem sind wir ja noch jung und junge Menschen können viel lernen und hart arbeiten. Bis sie kaputt sind. Oder bis sie vielleicht von einem Wagen voller Stahlteile erschlagen wurden, weil ein zugekokster Vorarbeiter die Bremse nicht angezogen hat.

Aber vielleicht möchten wir gar keine Karriere machen. Vielleicht haben wir gar keine Lust, der Vorarbeiter zu sein, dessen Job so stressig ist, dass er mit dem Koksen schon lange nicht mehr aufhören will. Vielleicht sind wir auch viel zu jung, um über so etwas wie Rente nachzudenken oder darüber, wieviele Angestellte uns mit 28 unterstellt sind. Ein paar aus meiner Generation wissen vielleicht genau, was sie wollen, ziehen das straight durch und werden damit glücklich. Vielen geht es nicht so. Viele schmeißen ihr erstes Studium, manche scheitern danach wie ich auch noch mit einer Ausbildung. Überhaupt, scheitern. Was ist das schon? Drei Monate Ausbildung und neun weitere Monate in der Veranstaltungsbranche haben mir eine Menge Erfahrungen gebracht. Der Typ ist damals nicht von den Stahlteilen erschlagen worden, er ist rechtzeitig zur Seite gesprungen und blieb unverletzt, aber ich habe etwas später gekündigt und weiter gesucht.

Hier in Chemnitz an der Uni denken die Studenten nicht, sie müssten Karriere machen oder in 6 Semestern mit dem Studium fertig sein. Einige wollen das, klar, aber die Hörsääle bei den Vorträgen zu Auslandssemestern sind auch rappelvoll. Was wird man damit, fragen mich die Leute, wenn ich sage, dass ich Sensorik und kognitive Psychologie studiere. Wissen wir alle nicht so genau, sage ich dann manchmal. Irgendwas cooles hochbezahltes oder arbeitslos.

Überhaupt ist es nicht so schlimm, mit extrem wenig Geld zu leben. Statt mit dem Auto kann man hier wunderbar Fahrrad fahren - da braucht man auch nur zwei Winterreifen und nicht vier. Und zu den Verwandten in den Westen geht es dann eben mit dem Fernbus. Da trifft man dann vielleicht noch wunderbare Leute, die an der gleichen Uni studieren und ursprünglich aus der gleichen Gegend kommen, aber bisher in den 10.000 anderen untergegangen sind.

Überhaupt sind Menschen doch viel mehr wert als Geld. Letzten Sommer habe ich beim YMCA-Festival in Prag am Backstage-Einlass gearbeitet. Statt dafür bezahlt zu werden, bekam ich Rabatt auf den Teilnahmepreis. Finanziell war es das bisher teuerste Festival, an dem ich teilnahm. Dafür bin ich aber auf dem Hinweg mit einem Nachtzug gefahren, der fast überfallen worden wäre, was ich mit meinem Sitznachbarn verhinderte. Und vor Ort lernte ich viele viele weitere Menschen aus der ganzen Welt kennen - so habe ich nun Kontakte nach Island, Dänemark, Ungarn, in die Niederlande und in die USA. Wofür brauche ich eine große Wohnung, Luxusgüter, einen vollen Kühlschrank? Ich bin sowieso kaum zuhause.

Wenn wir Karriere machen und viel Geld anhäufen, schützt uns das nicht davor, unseren Job irgendwann zu verlieren und doch arbeitslos zu werden. Dann brauchen wir das Geld auf, bis nichts mehr da ist und der Staat uns unterstützt. Dann jammern wir, dass der Staat uns erst gezwungen hat, alles aufzubrauchen, und danach jammern wir darüber, dass er uns ja viel zu wenig gibt.

Hätten wir unsere Zeit statt in profitable Geschäftskontakte lieber in gute Freunde investiert, wären die jetzt für uns da. Unser Konto wäre nicht so voll, aber der Kühlschrank trotzdem nicht leer, und vom Staat würden wir gefühlt auch nicht so wenig bekommen. Wir würden uns vielleicht umorientieren und einen anderen Job finden, für den wir uns nicht überqualifiziert fühlen würden, und weiterleben. Am Wochenende frei haben und im Sommer draußen grillen, bis die Wolken wieder lila sind.

Wenn ich das nächste Mal jemanden jammern höre, der seinen Mercedes nicht volltanken kann, zeige ich ihm meine letzten Kontoauszüge. Er wird weinen. Ich werde glücklich sein.

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