52 Songs: Jugend

In der aktuellen vergangenen Runde {52s} geht ging es um Jugend und Konna fragte in seinem Leitbeitrag nach Musik aus unserer Jugendzeit, nach Veränderungen des Musikgeschmacks oder beschreibenden Songs. Aber erstens bin ich aus meiner Jugend noch nicht so richtig raus und zweitens finde ich diese Interpretationen ziemlich ausgelutscht. Aber der Begriff "Jugend" bezeichnet ja nicht nur einen Lebensabschnitt, sondern auch eine Personengruppe, und zwar eine, die unheimlich wichtig ist und daher besondere Beachtung verdient - was leider nicht immer der Fall ist.

P.O.D. - Youth Of The Nation

Nachtrag: Die neue Woche hat ja schon angefangen, hab ich im Urlaub glatt verschwitzt.



Was in deinem Kopf passiert

Sommer ist, wenn auf der Straße Cabrios fahren.

Sommer ist nachts ohne Jacke draußen sein können.

Sommer ist, wenn drinnen kälter ist als draußen.

Sommer ist, wenn man freiwillig kalt duscht.

Sommer sind so viele Festivals, dass man sich kaum entscheiden kann, wo man hingeht.

Sommer ist, wenn Menschen plötzlich gut gelaunt sind.

Und wenn es regnet, ist Sommer, wenn man trotzdem lacht.



52 Songs: Instrumental

In der 45. Runde der {52s} ist das Thema extrem allgemein gehalten - Instrumentalsongs gibt es viele. Und trotz der Allgemeinheit bleibt wenig Spielraum, weshalb ich einfach mal ein Stück in den Raum werfe, das ich schon seit vielen Jahren immer wieder gerne höre: Deep Blue Sea von Nightwish. Der geneigte Hörer möge es sich bitte woanders anhören, die Qualität leidet doch gewaltig bei dieser Youtube-Liveaufnahme.



Zweijahresplan, Update 5

Anfang letzten Jahres erstellte ich eine Liste mit Dingen, die ich in einigermaßen naher Zukunft erledigen wollte. Einiges schaffte ich, anderes verwarf ich wieder, die zweite Hälfte des auf zwei Jahre angelegten Plans für dieses Jahr sieht momentan so aus:

  • Zum Hurricane fahren!
    Tickets sind da und Planung ist in vollem Gange. hahahah
  • Zu Rock am Ring fahren!
    Gleicher Stand. hahahah
  • Zum Rothaarigentag fahren!
    Sieht machbar aus.
  • Nochmal nach Amsterdam fahren
    - dann vielleicht direkt von Breda, wo der Rothaarigentag stattfindet, aus?
  • Nach Brighton fliegen
    Erledigt! Es war wundervoll. Und es gibt zahlreiche Berichte. hahahah
  • In die Schweiz fahren/fliegen, Zürich angucken und TEN SING Uster besuchen
    Keine Ahnung ob dafür noch Geld bleibt.
  • Blind Booking / Nach Schweden fliegen
    So viele Reisen, die ich gerne machen würde!
  • Fototour durch das Ruhrgebiet bzw. Gelsenkirchen und Herne (mehr dazu evtl. später)
    Stockt momentan etwas.
  • Mit TEN SING auftreten - diesmal in Bochum!
    16. Juni!


Eine Woche Brighton.

Inzwischen bin ich wieder angekommen in Herne im schönen Ruhrgebiet, habe mich dran gewöhnt dass die Autos rechts fahren und koche mein Essen wieder selbst. Daher gibt es heute zusammen mit den ersten Fotos ein kleines Fazit.

Das Hostel

Was durchgehend alle Bewertungen zum Hostel sagten, war, dass man dort gut Menschen kennen lernen kann. Das stimmt definitiv. Ich habe Franzosen, Schweden, Briten und Deutsche getroffen und viele nette Unterhaltungen gehabt. Das ist aber nicht unbedingt ein Verdienst des Hostels - die dort wohnenden Besucher waren einfach sehr nett und durch den allgemeinen Mangel an Privatsphäre in Hostels hat man halt die zwangsweisen Begegnungen genutzt. Das war auch gut so, spricht aber eher für ein Hostel als Unterkunft allgemein als für dieses konkrete.

Wirklich schlecht war hingegen, dass der Laden einfach total siffig war. Von vier Klos waren zwei defekt und die anderen beiden klein und dreckig. Die Schlafsääle Schlafräume waren brauchbar geputzt, aber auch kein bisschen mehr. Auch Lampen und Türen funktionierten nicht alle. Darüber hinaus war das Frühstück extrem dürftig. Dafür war das Personal sehr hilfsbereit und freundlich, ohne die Angestellten hätte ich ohne Strom auskommen müssen - sie waren aber auch schlecht organisiert, denn ich wurde zweimal angesprochen weil ich angeblich im falschen Bett lag.

Shopping in Brighton

Neben dem grandiosen Konzert war ein weiterer Grund für meine Reise nach Brighton, dass es dort eine sehr große Künstlerszene und damit zusammenhängend auch sehr viele kleine Läden gibt, in denen man stundenlang durch Krempel stöbern kann. Das stimmt noch viel mehr als ich es mir vorgestellt hatte, ich berichtete ja bereits ausführlich. Das normale Einkaufen war allerdings eher eine Herausforderung, vor allem, weil die Produktauswahl ziemlich anders ist als bei uns. Typisch deutsche Produkte wie Backwaren und Kartoffeln sollte man als verwöhnter Deutscher besser meiden, wenn man sie denn überhaupt bekommt. Mein persönlicher Horror: Taschentücher. Es gibt quasi nur Kleenex - die kosten einfach mal das vierfache von dem, was ich hier für Taschentücher zahle. Dafür ist es in Brighton wie auch in London extrem einfach und günstig, Musik in jeglicher Form zu erwerben.

Allgemein ist anzumerken, dass es in Brighton drei große Bereiche für Shopping gibt: Die Lanes mit ihren vielen kleinen Läden, den Churchill Square mit dem klassischen Stadtzentrums-Shoppingcenter und Marina Town, der Ministadt am Meer, die eine Mischung aus beidem bietet. Darüber hinaus sind natürlich auch in der Stadt verteilt verschiedene Läden beider Art. Einer meiner Lieblinge: Der Laden für "Contemporary Neon Lighting" am Meer, neben der Concorde 2.

Menschen in Brighton

Das Beeindruckendste bleibt aber nach wie vor, dass die Menschen dort ganz anders drauf sind als hier. Ich traf Menschen auf offener Straße, die lächelten, einfach so. Eltern ist es nicht peinlich, ihren Kindern in aller Öffentlichkeit was vorzusingen. Gut gelaunte Leute summen irgendwas vor sich hin. Niemand stört sich daran, dass Studenten in Dreadlocks und mit Piercings oder in Jogginghose rumlaufen. Nur wenige haben hier auf der Straße ihren MP3-Player im Ohr - zumindest gefühlt wurde dadurch viel mehr auf die anderen Menschen auf der Straße geachtet.

Von der Band, die am Meer in einer Nische spielte, weil ihr gerade danach war, habe ich ja schon erzählt. Ein weiteres schönes Beispiel: Abends saß vor einer Bar ein Straßenmusiker mit seiner Gitarre, um etwas Geld zu sammeln. In Deutschland wäre es nicht ungewöhnlich gewesen, wenn man ihn dafür verjagt hätte, damit die Kundschaft sich nicht daran stört. In Brighton bekam er Essen nach draußen gebracht.

Was ich in Brighton vermisst habe

  • Selber kochen zu können
  • Unter und über meinem Bett kein weiteres Bett zu haben
  • Schlagzeug und Bass spielen zu können

Was ich hier vermisse

  • Das Meer
  • Die entspannten Menschen
  • Jeden Tag neue interessante Menschen aus anderen Ländern zu treffen

Abschließend möchte ich euch noch die Berichte von Smilla von anders-anziehen ans Herz legen, die zeitgleich mit mir in Brighton war, allerdings nicht zur Entspannung. Trotzdem hat sie es geschafft, einige Menschen anzusprechen und zu fotografieren und wie immer sind dabei tolle Fotos und interessante Geschichten herum gekommen. Nehmt euch also die Zeit und schaut mal rein.



52 Songs: Bus-/Zugfahrt

Thema 44 bei den {52s}, es geht um Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln. Jetzt sollte man meinen, als Quasi-Pendler ein Klacks für mich, tatsächlich aber höre ich da wirklich alles wild durcheinander. Allerdings sind die ganzen Pendlerfahrten oft auch mit Umsteigen verbunden und da geht es meist ziemlich gehetzt zu, weil die Anschlüsse meist knapp sind. Und irgendwie schafft es mein MP3-Player, mir in solchen Situationen erstaunlich oft einen Song zu spielen, in dem es darum geht, einen kühlen Kopf zu bewahren, obwohl die Lage angespannt ist.

Ein Song, den ich schon seit drei Jahren häufig höre und immer noch sehr mag und der live nochmal deutlich besser kommt: Keep Your Head von den Ting Tings. Ich staunte auch beim neuen Album nicht schlecht, was für ein Talent die Sängerin Katie dafür hat, sich in Songs reinzusteigern und am Ende völlig auszurasten. Deshalb auch die Liveversion: Die stressige Stimmung kommt da einfach nochmal besser rüber. Bin sehr gespannt, wie das Konzert bei Rock am Ring wird...



Rückreise

Letzter Tag in Brighton. Noch ein letztes Mal ans Meer. Das Wetter ist heute wieder trübe, aber das hindert mich nicht daran, mich im T-Shirt an den Strand zu setzen. Mein Gepäck habe ich zuvor schon in den Gepäckraum gebracht - der im Keller des Hostels liegt, irgendwo hinter diversen Feuerschutztüren (aka klapprige Holzbretter) und der Heizungsanlage. Irgendwo über mir wirft jemand Brotbröckchen auf das Dach, unter dem ich sitze. So bekomme ich noch einmal die Gelegenheit zu beobachten, wie quasi aus dem Nichts Dutzende Möwen auftauchen und sich mit einem Heidenlärm auf das Futter stürzen - und genauso schnell wieder in alle Richtungen verschwinden, sobald nichts mehr da ist.

---

Da an meinem Rucksack gleich ein Schulterriemen und der Griff des Stabs für die Benutzung als Trolley kaputt gegangen sind, schleppe ich mich mit zwei Taschen in den Händen den Berg hoch zum Bahnhof. Die Ticketautomaten begrüßen mich mit dem Hinweis, dass die Abholung vorbestellter Tickets nicht immer funktioniert und ich bei Problemen einfach zum Schalter gehen soll. Bei mir funktioniert es aber, dafür fällt mein Zug aus. Da die Sparpreise für die Rückfahrt aber ausgebucht waren, habe ich ohnehin ein flexibles Ticket und kann daher einfach einen anderen Zug des gleichen Anbieters benutzen. Im Zug werden mir alle Stationen vorgelesen. Beim ersten Mal ist das hilfreich, beim fünften Mal nervig. Dafür kann wirklich niemand sagen, Zugfahren in England sei schwierig, denn am Bahnhof ist (wie auch an allen Londoner Bahnhöfen) absolut klar, welcher Zug wohin fährt und von wo und wann.

---

Am Flughafen läuft alles reibungslos ab. Vom Bahnhof ins Gebäude, mit dem Shuttle zum Nordterminal, das Gepäck aufgeben, eine Frau auslachen die zuviel shoppen war und jetzt einige Teile aus ihrem Koffer auspacken muss, damit sie unter das Gewichtslimit kommt. Also, der Koffer. Wasserflasche der Einfachheit halber entsorgen, Brötchen aufessen und zu den Sicherheitskontrollen gehen. Niemand will mich mit dem Handchecker kontrollieren, auch gut. Der Typ am Metalldetektor macht Witzchen mit seinem Kollegen und simuliert Bombencountdowns. Solange hier niemand sein "Luggage unattended" lässt und alle "CCTVs in operation" sind, scheinen hier alle ziemlich entspannt zu sein. Nun sitze ich in der Duty Free-Shoppinghalle und warte darauf, dass mein Gate öffnet. Laut Plan wird das um 14:45 der Fall sein, dafür, dass es laut Boardingkarte um 15:00 schließt, ist das ganz schön knapp. Die Durchsagen für Easyjet-Reisende versteht man auch mal wieder nicht.

---

Nachdem das Boarden normal vonstatten ging und ich die Mutter vom Hinflug wieder treffe, wird uns mitgeteilt, dass der Flug aufgrund eines Gewitters etwas später startet. Aus dem etwas wird etwas mehr, aber dafür ist der Flug dann angenehm wie auf dem Hinweg. Nachdem meine Mitreisende eingeschlafen ist, vertreibe ich mir die Zeit mit der Wired. Irgendwann kommen wir in die Schlechtwetterfront und sollen uns wieder anschnallen, es bleibt aber unspektakulär und wir kommen verspätet, aber ohne weitere Probleme in Düsseldorf an. Ich verabschiede mich von der Frau aus "irgendwo hinter Dortmund" und sammele mein Gepäck ein. Durch die langen Wege im Flughafen wird es so spät, dass ich nicht lange auf meinen Zug warten muss.

---

Im Zug ist es voll, so dass ich neben einem südländisch aussehenden Typen stehe, der lautstark mit der Frau seiner Wahl telefoniert. Ich formuliere das so, weil er genau so mit ihr redet - und sie dabei in einer Tour wüst beleidigt und sich dabei total lächerlich macht, weil sie ihn einfach immer wieder unterbricht und zurück beschimpft. Sein Kollege kann schon vor Lachen kaum noch an sich halten und redet auf ihn ein, er solle doch mal endlich das Telefonat beenden. Ich muss auch stark an mich halten, um nicht laut los zu lachen. Der Knaller kommt aber, als das Telefonat beendet ist und das Handy kurz darauf wieder klingelt. Der Großmäulige (G) guckt auf das Display:

G: "$Vorname? Wer is' das?"
K: Alter, das is die! (fängt laut an zu lachen)
Ich: Hat der nich grad ne halbe Stunde mit ihr telefoniert? (fange auch laut an zu lachen)
K: Ja man!

An dem Punkt lachen wir uns beide einfach nur schlapp und einige Umstehende fangen an zu grinsen. Damit hat der Typ, der vorhin noch so auf dicke Hose gemacht hat, für den Rest der Zugfahrt die Aufmerksamkeit des Zuges sicher. Als er das Telefonat hinterher wieder aufnimmt und sich dabei genauso lächerlich macht wie vorher, fangen sogar die steifen Businessmenschen kurz an zu grinsen. :D



Erholungsurlaub in Brighton

In den Lanes entdeckt man wirklich immer und immer wieder noch neue Geschäfte. Ich beschränke mich ja darauf, alles zu bestaunen und nur die CD-Läden genauer unter die Lupe zu nehmen, aber selbst da finde ich immer wieder neue. Heute war es einer, dessen Besitzer schwer nach Hippie aussah und sich auf die 60er/70er spezialisiert hat. Bei allen anderen Läden macht es alleine schon Spaß, sie von außen zu bestaunen - hier gibt es noch Geschäfte für Dinge, von denen ich echt nicht erwartet hätte, dass man damit heutzutage noch Geld verdienen kann. Alleine mehrere Läden für handgefertigte Fotorahmen, um mal nur ein Beispiel zu nennen. Und dazwischen eingestreut immer wieder Cafés, es ist wunderbar. Aus vielen Läden tönt Musik, manchmal sitzen die Besitzer auf der Eingangstreppe und halten Ausschau nach Kundschaft. Kleidung, Antiquitäten, Kunst, Piercings, Schreibwaren, Textilwaren und natürlich CDs, Platten und Instrumente - diese Liste gibt längst nicht wieder, was man hier alles finden kann.

---

Auf der Suche nach der Wired klappere ich eine Stunde lang Straßen ab. Von Kiosk zu Kiosk zu Supermarkt zu Zeitschriftenladen zu Printwarenladen zu großem Printwarenladen zu irrsinnig großem Printwarenladen. Im letzten werde ich dann auch fündig und da ich mich nicht entscheiden kann, kaufe ich gleich die britische und die amerikanische Ausgabe. Und mit dieser XXL-Variante von WHSmith bin ich im Churchill Square gelandet - der eigentlichen Innenstadt von Brighton, die ich bisher vernachlässigt hatte. Hier gibt es nun auch Geschäfte, wie man sie aus deutschen Innenstädten kennt (damit meine ich H&M, nicht Tedi), und ein ganz gewöhnliches Shoppingcenter. Für mich uninteressant - bis auf den riesigen HMV-Shop, den ich natürlich gründlich auseinander nehme. Leider nur, um festzustellen, dass ich hier für meine sechs Pfund nicht die normale, sondern die Deluxe-Edition von Florence and the Machines Album "Lungs" bekommen hätte. Was soll's.

---

Da ich damit nun alles gesehen und gekauft habe, was ich wollte, setze ich mich mittags erstmal mit der Wired ins Hostel, wo mich aber bald die Angestellten nerven, die alibimäßig grob den Teppich saugen und dabei die gammelnde Mandarine liegen lassen. Außerdem wurde zum zweiten Mal mein Bett an jemand anderen vergeben und ich muss es neu beziehen. Was soll's, morgen reise ich eh ab und heute mache ich mich nochmal auf den Weg, diesmal in die Richtung, in die ich mich am ersten Tag zuerst verlaufen hatte. Viel zu sehen gibt es dort aber nicht, eine Hauptstraße und einzelne Geschäfte, Bankfilialen, Ärzte und Friseure. Ich fotografiere einen SPAR-Markt für den Shopblogger und laufe zum Meer, denn inzwischen ist wieder bestes Sommerwetter.

---

Am Meer sitzen und lesen. Genau das was ich wollte. Brighton ist eine wunderschöne Stadt um den ganzen Tag herum zu laufen, aber entspannen kann man hier auch sehr gut. Lesen geht übrigens trotz der Sonne gut, im Gegensatz zum Bloggen am Notebook, das kann ich trotz mattem Display komplett vergessen. Zerstört aber eh die Atmosphäre und ich bin froh, dass ich einen Stift mitgenommen habe und so auf der Wired rumkritzeln kann.

---

Nach dem Packen geht es abends nochmal raus, um erneut zu versuchen, den Sonnenuntergang zu fotografieren. Am Vorabend scheiterte das an den Wolken, heute scheitert es am Timing und an der Position. Das perfekte klassische Foto gelingt mir nicht. Aber dann spricht mich jemand auf die Fotos an, der sich dann als Münchner vorstellt und wir unterhalten uns kurz. Danach geht er weg, ich fotografiere ihm hinterher - und da ist das gelungene Foto. Wie gut, dass ich mal las, dass man immer bis zum Ende eines Sonnenuntergangs bleiben sollte.