Und plötzlich ist man VIP.

Eva vom hurra-blog schrieb letztens einen schönen Artikel darüber, wie sie zum Fernsehen kam und wieso es stimmt, wenn Leute mit Erfolg sagen: "Ich hatte einfach Glück". Ich fand es irgendwie beruhigend zu lesen, dass man Glück haben kann, wenn man etwas mit Leidenschaft tut, aber auch etwas frustrierend, dass Glück so wichtig ist. Aber zumindest bei den etwas kleineren Dingen geht es auch ohne (oder weniger).

So schreibe ich ja schon länger für venue.de, ein allgemeines Musikmagazin. Eigentlich immer dann, wenn ich auf einem Konzert bin, über das ich für meinen eigenen Blog Konzertheld.de sowieso schreiben würde, und zusätzlich noch ab und an mal eine CD-Rezension und ein paar Ankündigungen. Das macht Spaß, es ist nicht viel Arbeit und ab und zu springt mal freier Eintritt oder eine kostenlose CD im Gegenzug für einen Artikel und Fotos dabei raus.

Konzertberichte mit Fotos habe ich bei TEN SING angefangen, letztes Jahr dann erstmals auch mit normalen Bands bei Open Air-Veranstaltungen, bei denen Fotografieren erlaubt war. Damit und mit den Artikeln bei Venue habe ich dann die Festivalhopper angeschrieben, als die mal in einem Artikel kurz erwähnten, dass sie noch Leute brauchen. Meine Fotos und Artikel gefielen, ich kam ins Team, fuhr zum Ruhr-Uni-Sommerfest und fragte hoffnungsvoll Bochum Total und das Open Source an - und dann wurde der fürs Hurricane vorgesehen Reporter krank und ich wurde dort akkreditiert.

Und eh ich mich versah, hatte ich mein Notebook im Gepäck, meine Karte verkauft und fuhr zum Hurricane, um mich dort am Presse- und VIP-Stand anzumelden. Statt dem ohnehin schon nicht so schicken orangenen bekam ich ein rosa Bändchen und am nächsten Tag saß ich im Pressebereich des VIP-Zeltes zwischen einem Mitarbeiter von FKP Scorpio, der mir seinen Laptop lieh, weil bei mir das WLAN nicht ging, und einem Fotografen von DAPD, der pro Jahr eine Canon 5D verschleißt, weil er die 200.000 Fotos erreicht, die die Kamera verkraftet.

Das WLAN war schlecht und der Pressebereich klein, aber die Pressemenschen waren alle sehr nett und wenn es draußen regnete, konnte ich rein. Am dritten Tag wusste ich, dass auch die Profis manchmal auf kleine Kameras bauen, weil die beste Kamera die ist, die man dabei hat, und irgendwie war es schon fast normal, zwischen rauchenden Agenturmitarbeitern und 50cm langen Objektiven zu sitzen und Artikel zu schreiben, während draußen das Festival tobte.

Beim Open Source war ich auch zum Fotografieren, aber dank des besseren Wetters und der Tatsache, dass das Festival nur einen Tag und eine Nacht geht, war die Aktion wesentlich entspannter. Ein großartiges Festival übrigens, das ich vermutlich ohne die Festivalhopper gar nicht kennen gelernt hätte. Sort sah ich auch Sizarr zum ersten Mal, und mit denen saß ich heute in der VIP-Kirche (kein Witz) von Bochum Total zum Interview. Trotz Gratisfestival gibt's da sogar ein kostenloses Büffet und Freigetränke. Sehr sehr coole Sache, mit Managern zu telefonieren und Bands zu treffen - und letztlich viel unspektakulärer, als man sich das vorstellt, weil die meisten auch nur mit Wasser kochen.

Am Sonntag geht es mit Fiva & Das Phantom Orchester weiter. In ein paar Stunden geht es aber erstmal wieder zu einer TEN SING-Show - diesmal ohne Kamera, denn die übernimmt Marina, die mit mir von Bochum Total berichtet und den Samstag sicher alleine schmeißen wird.

Albenrezensionen
Artikel bei den Festivalhoppern



Musik-Neuentdeckungen 6/2012

Trotz Rock am Ring ging der Monat eher langweilig los, was neue Musik angeht.

  • Garbage - I'm only happy when it rains (Hurricane)
    Ist das eigentlich wirklich so bekannt wie ich denke? Ich kannte genau diesen Song und stellte dann fest, dass die Band noch mehr drauf hat.
  • Jennifer Rostock - Mikrofon (Hurricane)
    Jennifer Rostock konkurriert beim Hurricane mit Royal Republic... nachdem ich mehrfach gesagt bekam, dass Jennifer Rostock live genial ist/sind, war ich da - sechs Lieder, dann bin ich rüber zu RR. War gut - aber nicht gut genug, um die schwedischen Punker zu schlagen.
  • Bonaparte - Shenanigan (Hurricane)
    Wer hingegen genial war, waren Bonaparte. Super Konzert, interessante Show und absolut geniale Fans. So friedlich und doch so heftig Party hat man selten. Keine Ahnung, ob es einen Song gibt, der so heißt, bzw. ob der Song so heißt, aber das Wort kommt darin häufig vor...
  • The Hundred In The Hands - Pigeons (Open Source)
    Und endlich mal wieder eine Band mit "Wow! Die muss ich unbedingt nochmal sehen!"-Effekt! Das Open Source ist ein kleines Festival in Düsseldorf, das sich der alternativen und elektronischen Musik verschrieben hat. The Hundred In The Hands passen da gleich doppelt rein und für deren Musik gibt es sogar eine Genrebezeichnung, die ich noch nicht kannte: Indietronica - die Indie-Szene der elektronischen Musik. Live sind sie übrigens deutlich besser als aus der Konserve!


Serverumzug

Wegen eines Serverumzugs war Konzertheld.de heute tagsüber nicht erreichbar. Das liegt daran, dass sowohl mein alter Hoster Webhoster als auch mein neuer Hoster 1&1 schneller gearbeitet haben, als ich es erwartet hatte. Das ist positiv, hat aber dafür gesorgt, dass ich mit dem Umzug der Domain nicht hinterher kam bzw. die Daten nicht schnell genug rüberschaufeln konnte.

Nachdem Webhoster mal wieder irgendeine PHP-Konfiguration kommentarlos verändert hatte, habe ich mal meine Kündigungsfrist nachgeschaut und siehe da, die ist bald. Und siehe da, 1&1 hat gerade mal wieder ein Angebot für ein paar Gratismonate in deren gehobenen Paketen. So habe ich nun nicht nur etwas mehr Speicher und unbegrenzt Traffic, sondern vor allem auch mehr Inklusivdomains (mehr zu deren Nutzung später), Git-Versionsverwaltung und SSH-Zugriff auf meinen Webspace. Alles Dinge, die mir das Leben einfacher machen.

Erstmal ändert sich dadurch nix. Dadurch, dass ich jetzt Git habe, werde ich aber beim Programmieren in Zukunft ordentlicher arbeiten können. Und dadurch, dass ich jetzt unbegrenzt Traffic habe, kann ich endlich bedenkenlos meine Fotos selber hosten statt immer wieder mit einem externen Dienstleister zu frickeln. Und dann funktionieren diese wunderbaren Foto-Seitenleisten vielleicht auch mal durchgehend und nicht nur ein paar Stunden am Tag.

Am Schönsten lief übrigens der Umzug der Domains innerhalb von 1&1. Ich habe eine vom Vertrag meiner Mutter übernommen und eine aus einem anderen meiner Pakete. Beides ging innerhalb weniger Minuten. Und auch den Authcode für den Umzug von Webhoster1 zu 1&1 bekam ich direkt am nächsten Morgen - und mit dem Code war dann auch Konzertheld.de innerhalb von Minuten bei 1&1 eingetragen und nach wenigen Stunden online.

---

  1. Wie kann man sein Unternehmen genau so wie die Dienstleistung nennen?!


Hurricane-Liveberichte

Zur Zeit versinkt das schöne Scheeßel im Matsch, der Regen hat eingesetzt - aber wir lassen uns nicht vom Feiern abhalten. Seit Donnerstag bin ich beim Hurricane-Festival und inzwischen gibt es im Pressezelt auch WLAN. Dankenswerterweise haben mich die Festivalhopper akkreditiert, so dass ich jeden Tag von hier berichten kann. Dafür nehme ich auch in Kauf, dass das Presseband pink ist. ;-)

Im Gegensatz zu den Kollegen von den Agenturen, die quasi immer die Headliner fotografieren müssen, kann ich mich hier ganz normal als Besucher bewegen, daher sind die Berichte entsprechend meinem Musikgeschmack gefärbt. Aber für Fotos ist dieses Mal ohnehin ein anderer Festivalhopper unterwegs, von mir sind die Texte. Schaut einfach rein: Hurricane-Artikel bei den Festivalhoppern.



Die ultimative Packliste

Nach der ultimativen LAN-Checkliste für Lanpartys, die nach und nach gewachsen und inzwischen wirklich vollständig ist, war es lange überfällig, eine Liste für normale Reisen zu erstellen. Jedes Mal vergesse ich irgendwas. Damit ist jetzt Schluss. Alles, was man eventuell braucht, kommt jetzt hier rein.

Vor Ort

  • Kleidung: An das Wetter des Zielortes angepasst und mengenmäßig abhängig von Hygienebedürfnissen und Waschgelegenheiten. Wechselsocken sind wichtiger als Wechselhosen und bei schlechtem Wetter sind Regenhose und Friesennerz nicht schick, aber nützlich. Auch an bequeme Kleidung für drinnen denken (Jogginghosen sind super)!
  • Passendes Schuhwerk (Wanderschuhe / Flipflops / Badelatschen / Gummistiefel...)
  • ggf. Ski- / Fahrrad- / Winterhandschuhe
  • Kopfbedeckung, Sonnencreme, Sonnenbrille
  • Medikamente / Reiseapotheke
  • Kulturbeutel (aka Waschzeug), Fön, Rasierer, Kontaktlinsenmittel
  • Stadtführer / Infomaterial / Festival-Timeline...

Reise & Papiere

  • Ausweispapiere: Personalausweis, Reisepass, Visum...
  • Reisepapiere: Bahncard, Zugtickets, Flugtickets...
  • Barmittel: Geld in entsprechender Währung, Kreditkarte, Reiseschecks, EC-Karte...
  • Versicherungen: Krankenkassenkarte, Sozialversicherungsausweis, private Zusatzpolicen...
  • Kontaktdaten: In Papierform, falls der Akku leer ist! Unterkunft, Ansprechpersonen, Botschaft...
  • Kartenmaterial und Navigationsgerät, Kompass
  • Verkehrsmittel: Fahrzeugpapiere, Führerschein, ADAC-Karte, Türschlossenteiser, Warnweste, Helm...
  • Eintrittskarten
  • Proviant (Flugbestimmungen bzw. Festivalregeln beachten!)

Bei Unterkunft nicht im Hotel

  • Zelt, Heringe, Campingstuhl, Kühltasche...
  • Grill, Grillanzünder, Grillkohle...
  • Gas- oder Esbitkocher
  • Isomatte / Schlafsack oder Bettwäsche, Kopfkissen
  • Handtücher
  • Schloss (Schließfächer in Hostels!)
  • Desinfektionsspray
  • Moskitospray
  • Klopapier
  • Schlafmaske
  • Müllbeutel

Technik

  • Handy, Ladekabel fürs Handy und Steckdosenadapter für's Ausland
  • Mehrfachsteckdose
  • Notebook mit Akku, Ladekabel, Maus
  • Kamera mit Objektiven, Akkus, Ladegerät, Speicherkarten, Blitze, Stativ(e), Tasche(n), ggf. Kartenleser
  • MP3-Player (ggf. mit USB-Kabel), Kopfhörer, Y-Adapter für zwei Kopfhörer
  • Instrumente (Akustikgitarre, Cajon bzw. Instrumente für Auftritt), Stimmgerät / Stimmschlüssel
  • Werkzeug für's Auto, Verbandskasten, Autostarterkabel - kann man sich nicht nur mit helfen lassen, sondern auch anderen helfen
  • Werkzeug für's Fahrrad (Inbusschlüssel, Reifenheber, Luftpumpe, Flickzeug, evtl. Rohrzange/Engländer - schwer, aber praktisch)

Immer dabei

  • Taschenlampe mit Ersatzakkus
  • Panzertape (Gaffa)
  • Ohrstöpsel
  • Schreibzeug
  • Feuerzeug

Sonstiges

  • T-Shirt-Marker
  • Geschenke

Für Städte- und Konzertreisen bzw. Festivals sollte inzwischen so ziemlich alles dabei sein. Wenn ich von meiner Interrailtour zurück bin, wird sich zeigen, was dort noch nützlich ist.



Ladyhawke: Anxiety

Diese Rezension schrieb ich ursprünglich für venue.de.

Das zweite Album ist das Schwierigste, sagen viele Künstler und Kritiker. Man war mit dem ersten erfolgreich und will daran jetzt anknüpfen, ohne aber genau das Gleiche nochmal zu machen und ohne seinen Stil zu verleugnen. Nach dem ersten, selbstbetitelten Album von Ladyhawke hatte ich jedenfalls einiges erwartet - aber nicht das, was sie mit "Anxiety" präsentiert.

Im Vorfeld wurden bereits die Singles "Black White & Blue" und "Sunday Drive" ausgekoppelt, das 10 Tracks umfassende Album startet allerdings erstmal mit "Girl Like Me". Ein knackiges verzerrtes Gitarrenriff und Percussions tönen aus den Boxen und sorgen sofort für Begeisterung, geht der Sound doch schon fast Richtung Rock - aber die softe Ladyhawke, die auf ihrer letzten Scheibe vor allem mit Synthesizern glänzte, ist das nicht. Oder doch?

Sunday Drive folgt dann als zweiter Track. Die Gitarren sind nicht mehr durchgehend präsent, dafür aber teilweise zum Stimmungsaufbau fast bis ins psychotische verzerrt. Insgesamt dennoch ein Track, der an früher erinnert - wäre da nicht das Gitarrensolo, mit dem sich ganz neue Welten öffnen. Synthpop geht also noch, jetzt aber passend zum Stil des Albums mit harten Riffs dazwischen. Doch die Frau, die dort singt, ist unverkennbar Pip Brown, die, die alle Instrumentenstimmen selber geschrieben und größtenteils sogar selber eingespielt hat, noch häufiger als schon beim letzten Album.

Auch der dritte Titel "Black White & Blue" spielt wieder deutlicher mit den Synthesizern, Gitarrenklänge hört man nun nur noch im Hintergrund - bis gegen Ende wieder ein Solo kommt, diesmal bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Auf einem ähnlichen Niveau bewegt sich auch "Vaccine", nun aber mit einer deutlichen Verschiebung zum Bass. "Blue Eyes" hingegen haut uns wieder verzerrte Riffs um die Ohren und auch die Drums sind ziemlich präsent. An die Soli hat man sich inzwischen schon fast gewöhnt.

Mit diesen Songs im Ohr überrascht es auch nicht mehr, dass Pip eigentlich aus der Rockecke kommt - Vor ihrer Zeit mit Ladyhawke war sie als Gitarristin unterwegs. Sie selber dazu: "Ich war immer diejenige, die so Heavy-Zeug auf der Gitarre spielte und die zwischendurch Solos machte". So hat sie nun das Meisterstück vollbracht, ihr Projekt Ladyhawke neu zu erfinden und sich selbst dabei trotzdem treu zu bleiben, indem sie ihren eigenen, früheren Stil in eine Band einbringt, die bisher nicht viel mit Gitarrenmusik zu tun hatte.

Das zweite Album der Neuseeländerin weist also klar einen anderen, gitarrenorientierteren Stil auf. In der zweiten Hälfte des Albums gibt's dann aber dennoch mehr Abwechslung. In "Vanity" ist es der Synthesizer, der das Solo bekommt. Und "The Quick & The Dead" wartet mit einer hörbaren Beständigkeit auf, ein an sich sehr langsamer Song, der aber doch irgendwie treibend und fortlaufend ist. "The quick and the dead will find you", singt Pip Brown, und "this thing is never ending". Zwischendurch hört man sie nach Atem ringen und das Stück weist gleich zwei Soli auf, diesmal extrem schräger Natur.

Der Titelsong "Anxiety" schließlich kommt nochmal mit einem eigenen Sound um die Ecke, ein eher treibender Beat, aber sanfte, etwas verunsicherte Vocals. Die perfekte Kombination für den Klang eines Albums, in dem die Künstlerin verarbeitet hat, dass sie ziemlich schnell ins Rampenlicht geschubst wurde, wo sie sich erstmal gar nicht so wohl fühlte.

Mit Hoffnung und dem Vertrauen darauf, dass alles so gedacht war wie es ist, beschäftigt sich das langsame, wuchtige "Cellophane". Damit bleibt die ruhige Stimmung noch ein bisschen erhalten, bevor wir uns mit reichlich Lärm und mehr Tempo in "Gone Gone Gone" verabschieden.

Ladyhawke hat ihren Sound kräftig aufgemotzt und mit "Anxiety" ein neues Werk geschaffen, was nicht nur eine Fortführung, sondern eine Weiterentwicklung ihres Erstlings "Ladyhawke" ist. Ein Werk, was für überraschte Blicke bei den Fans sorgen dürfte, danach aber ebenso für Begeisterung sorgen wird wie bei denen, die Ladyhawke erst jetzt kennen lernen. Und das sei jedem empfohlen, der dem Pop nicht prinzipiell abgeneigt ist!



Bericht vom Ruhr-Uni-Sommerfest RUBissimo

Ab diesem Sommer bin ich auch für die Festivalhopper unterwegs und als erstes Festival war ich letzte Woche beim RUBissimo, dem Sommerfest der Ruhr-Universität Bochum. Der Bericht findet sich hier: RUBissimo Sommerfets an der Ruhr-Universität Bochum



Musik-Neuentdeckungen 5/2012

Der Mai war schon mehr als halb rum, als die Flaute doch endlich noch ein Ende nahm.

  • Coldplay - Paradise (TEN SING)
    Wie konnte dieser tolle Song eigentlich so lange an mir vorbeiziehen? Coldplay machen echt gute Musik, ich sollte die besser im Auge behalten.
  • Canterbury - Saviour
    Und manchmal kommt es doch noch vor, dass Freunde mir Musik vorschlagen, die mir gefällt. Und ein schönes Beispiel für Vorband-Ketten: Canterbury spielten als Vorband für You Me At Six und die wiederum für Paramore. Und letztere liebe ich ja bekanntlich sehr.
  • M.I.A. - Paper Planes (TEN SING)
    Ewig nicht gehört, dann auf der Show von TS Sittensen wiedererkannt und endlich mal rausgesucht von dem das ist und siehe da, mal wieder MIA, von denen so mancher geniale Song ist. Diese großartige Band macht so viel verschiedene Musik, ich kann nur empfehlen sich mal durchzuhören und bin gespannt auf den Auftritt bei Rock am Ring.
    ups. Da habe ich wohl MIA. und M.I.A. für die gleiche Band gehalten... großer Fehler, denn MIA. sind offenbar inzwischen zu einer billigen Blingblingpopband mutiert. Und die englische Wikipedia lässt mir auch ein Licht aufgehen, wo ich den Song schonmal gehört habe: Er tauchte im Soundtrack von Slumdog Millionaire auf.
  • Fratellis - Chelsea Dagger
    Noch ein Tipp von einer Freundin, die ich dank meiner West-Nord-Deutschlandreise endlich mal wieder getroffen habe. Vielen Dank dafür. hahahah
  • McFly - Five Colours In Her Hair (TEN SING)
    Die anderen haben immer die bessere Musik. So ist McFly dann jetzt auch bei mir angekommen.