Vegane Waffeln & Pfannkuchen

Ich bin zwar "nur" Vegetarier und das auch nur, weil ich mich in einer Findungsphase befinde, was die Wahl meines Essens angeht, aber Eiern war ich noch nie zugeneigt. Gekocht, als Rühr- oder als Spiegelei kommen sie mir gar nicht auf den Teller und auch ansonsten finde ich die Vorstellung von zusammengepferchten Hühnern so abartig, dass ich wo es geht auch auf Eier verzichten möchte und nicht nur auf Hühnerfleisch. Wiesenhof bewirbt zum Beispiel eine Marke, bei der nur fünfzehn Hühner pro Quadratmeter gehalten werden. Fünfzehn! Nehmt euch mal nen Quadratmeter und stellt da in Gedanken fünfzehn Hühner rein und dann überlegt euch, dass das deren supertierfreundliche Alternativmarke ist und nicht die normale.

Jedenfalls lerne ich gerade das ein oder andere über vegane Ernährung bei Steff und wurde durch ihren Blog auch auf ein Waffelrezept bei Veganesnom aufmerksam (ich hasse dieses "nomnom", aber egal, tut nix zur Sache). Blöderweise stellte ich mich dumm an beim Reinigen meines Waffeleisens und machte es eher noch unbrauchbarer, zumindest vorerst. Aber in den Kommentaren berichtete Nomi, dass sie Pancakes draus gemacht hatte, weil ihr Waffeleisen kaputt ging. Und ich liebe doch neuerdings Pfannkuchen so sehr! (Wieso nennt man die eigentlich neuerdings Pancakes und macht sie kleiner?)

Also ab in die Pfanne mit dem Teig, der erste Pfannkuchen wurde ziemlich dick, also Wasser reingepanscht und etwas Öl, damit der Teig sich besser verteilt und wooow die schmecken unglaublich gut. Eigentlich logisch, so ein Waffeleisen ist ja auch nix anderes als ne beschichtete Pfanne mit Muster. Also, supergeiles Rezept für vegane Waffeln oder Pfannkuchen oder, wenn man es noch etwas dicker macht, auch Brot, wenn man nämlich mit niedriger Hitze arbeitet klappen auch dicke Pfannkuchen und die kann man dann wunderbar schneiden und als Brot missbrauchen.

Und demnächst gibt es dann vegane Mayonnaise. Ich wollte eh immer mal welche selber machen und das Rezept für die vegane Variante ist unfassbar einfach. Vielleicht direkt heute, mal schauen. Hätte eh Lust auf Fritten.



Deichbrand & Eier mit Speck

Immer wenn es hier noch ruhiger wird als sonst in ruhigen Zeiten, schreibe ich vorrangig Berichte für die Festivalhopper. Zuletzt waren dabei das Deichbrand und das Eier mit Speck dran. Außerdem war ich bei Bochum Total unterwegs, beim Open Source und beim Hurricane. Bei Bochum Total und beim Deichbrand war Marina dabei, beim Eier mit Speck hat mich Markus unterstützt. Hier nun alle Berichte in chronologischer Reihenfolge rückwärts. Bis auf das Deichbrand hat es dabei immer großen Spaß gemacht, besonders bei Bochum Total fühlten wir uns pudelwohl und das Open Source und das Eier mit Speck waren schöne Neuentdeckungen für mich. Und das Hurricane ist ja sowieso großartig. hahahah

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Alle Texte von mir



Und außerdem wäscht sie mit Leitungswasser!

Als das moderne Haushaltsgerät mechanisch nicht mehr zu verbessern war, hätte jeder Mensch es einmal und für immer kaufen sollten. Das war damals, als noch nicht jede Waschmaschine Features wie "varioPerfect", "touchControl" und "iQdrive" und noch nicht so putzige Namen wie "LiquidWash" hatte. Das brauchten sie auch nicht, denn damals konnte man noch sagen "Diese Waschmaschine hat jetzt auch ein optional wählbares Vorprogramm". Heute hat jede Spülmaschine drei Vorprogramme ("halb voll", "ganz voll", "weiß nicht, hab vor einer Woche das letzte mal reingeschaut") und jede Waschmaschine ein Spezialprogramm nur für rote Cordhosen und kurzärmelige Winterjacken. Stattdessen lässt man heute ein neues Produkt entstehen, indem man dem Motor einen halben Tropfen mehr Öl gönnt ("SmartSilence-Technologie") und ein Schleuderprogramm mit 3000 Umdrehungen pro Minute hinzufügt, falls der Kunde zufällig Altkleider reinigen und gleichzeitig zur weiteren Verwertung schreddern will.

Überhaupt: Dank der Digitalisierung kann man jetzt jedes beliebige Gerät mit Feature-Müll überhäufen. Der mechanische Programmwahlschalter und die drei Einrasttasten an der Waschmaschine sind der unglaublichen Welt des Touchens gewichen. Schlimm genug, dass man viele Drücker an Ampeln nicht mit Handschuhen bedienen kann - nein, jetzt muss ich mich auch jedes Mal erden, wenn ich die Vorwäsche an der Waschmaschine hinzuschalten will. Und der Herd quittiert jedes Objekt auf der Sensorfläche wahlweise mit "piep-piep-piep-piep" oder einfach dem Ausschalten aller Kochplatten. Im Handbuch steht dazu, man solle keine Sachen auf die Herdplatte stellen. Ach ja, danke für den Hinweis.
Zum Glück entsteht durch die Touchbedienung ein echter Mehrwert. Dadurch, dass man für jede Änderung der Kochstufe drei mal touchen muss (Kochfläche auswählen, Plus- bzw. Minus-Taste gedrückt halten, Auswahl bestätigen) ist man viel besser gegen unabsichtliche Bedienung abgesichert.

Ich bezweifle stark, dass all dieser Kram wirklich nötig ist. Mechanische Tasten gefallen mir besser als solche zum Touchen und die Abwägung, ob ich genug Jeans für das Jeans-Programm in meiner Wäsche habe, ist auch überflüssig. So stumpf, wie Modetechnologien von den konservativen Haushaltsgeräteherstellern eingebaut werden, kann das Ergebnis einfach nur unpraktisch und gruselig sein. Vermutlich lässt sich meine nächste Waschmaschine per App konfigurieren. Immerhin funktioniert der Touchscreen meines Smartphones von allen Geräten im Haushalt am besten...

Aber trotzdem: Danke, liebe Haushaltsgeräteindustrie, für diese technischen Innovationen!
Zum Abschluss empfehle ich einen Blick auf emotionLight. Ersetzt wahlweise das Gruselgefühl von einem Paranormal-Activity-Film oder das Fremdschämgefühl von zwei Twilight-Filmen (no offense intended).



Vlndnk

In der U-Bahn-Station läuft ein Mann auf und.ab und murmelt "vlndnk". Es hört sich an, als würde er hart daran arbeiten es richtig auszusprechen. Vielen Dank. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es an mich gerichtet ist, aber ich ignoriere ihn, weil ich nicht weiß was ich sagen soll. Irgendwann sagt er klar und deutlich "Danke". Dann stellt er sich vor mich, sieht mich an und haspelt: Entschuldgnsebtte. Ich nicke, dann geht er wjeder auf und ab und die Bahn kommt.

In der Bahn sind trotz der späten Stunde etliche Menschen. Eine Station weiter kommen zwei Männer angerannt, der Fahrer wartet kurz, schon sind sie drin und es geht weiter.

Die Bahnhofshalle ist leerer als die U-Bahn. Von irgendwo hört man Musik, bis sie von der automatischen Ansage übertönt wird. Caution, the train is arriving. Ach richtig. Wir sind ja in der weltbekannten Kulturhauptstadt Essen.



Bloggertreffen und Picture my Day am Rhein

Treffen mit Leuten, die ich bisher nur über das Internet kannte, fand ich immer schon super und so war ich sofort begeistert, als ich vom Kölner Bloggertreffen 2012 (#btk12) hörte. Frei hatte ich auch und so ging es auf ins Rheinland. Der elfte Picture My Day-Day fiel auch noch auf das gleiche Datum. Kurz zur Erklärung: Beim Picture My Day-Day geht es darum, einen Tag in Bildern festzuhalten und diese hinterher irgendwie zu posten.

Ganz simpel und unter Bloggern, Twitterern etc. ziemlich beliebt. Ich hab's bisher nur nie geschafft, weil ich im Laufe des Tages immer aufgehört habe zu fotografieren. Diesmal sollte es anders werden und um gleich alles auf den Kopf zu stellen, nahm ich mein Smartphone (ja, ich alter Smartphone-brauche-ich-nicht habe nun auch eins, mehr dazu später) mit und beschloss alle PMDD-Fotos damit zu machen. Das scheiterte dann zwar daran, dass ich vergessen hatte, eine SD-Karte zu verwenden und der interne Speicher ziemlich bald voll war, aber die ersten acht sind dennoch vom Smartphone.

Wo ich eh schonmal auf dem Weg nach Süden war, nutzte ich die Gelegenheit für einen Abstecher nach Düsseldorf-Flingern, um dort meine Bestellung bei Creativdiscount abzuholen. Auch dazu später mehr.

Das Treffen am Deutzer Bahnhof für die, die zu Fuß zum Park laufen wollten, scheiterte kläglich. Irgendwann traf ich aber Gerrit, der auch den Weg kannte, so dass wir dann immerhin zu zweit zum Treffen liefen.

Das Bloggertreffen selbst war dann eine sehr schöne Sache. Ich wusste vorher nur von Sumi, dass sie da sein würde, und laut Facebook auch Carsten von venue.de, der war dann aber leider krank. Dafür traf ich TheStiller und Lordy und eine Menge andere sympathische Blogger, darunter Stefan, der seinen Blog unbeabsichtigt wie ein Verschlüsselungsverfahren genannt hat, und Caro von Hasencore.

Außer vielen Gesprächen, in denen es bei mir tatsächlich vor allem ums Bloggen ging (was insgesamt meine Blog-Motivation gesteigert hat), wurde dann noch nett gegrillt. Als es dann irgendwann richtig anfing zu regnen, war das Grillen nicht mehr so nett (danke an den Grillmeister, der noch tapfer alles durchgegrillt hat was gerade da war). Dafür habe ich dann später vermutlich zum ersten Mal in meinem Leben ein Kickerduell gewonnen (und leider vergessen, mit wem zusammen).

Das Gelände war übrigens wunderbar geeignet sowohl für die sonnigen als auch für regnerischen Phasen. Ich war schon begeistert, als wir eine Viertelstunde den Rhein entlang liefen vom Deutzer Bahnhof aus. So viel Grün mitten in Köln! Und mitten in ebendem Park, durch den wir da liefen, war dann auch das Treffen, neben ein paar Gebäuden, unter deren Vordach man auch sitzen konnte, wenn es gerade mal regnete. Hat eigentlich jemand rausgefunden, wer da etwas weiter hinten gezeltet hat?

Auf dem vorletzten Bild sieht man Mate, mein bevorzugtes neuentdecktes Getränk dort, von dem es dank des Sponsors Top Mate reichlich gab. Und außerdem den Schirm, den ich bei der Verlosung der Merchandise-Artikel Goodies von Buy-Unlike1 gewann. An dieser Stelle auch noch ein DANKE! an alle Sponsoren, die das Bloggertreffen mit Grillgut, Getränken und Geld unterstützt haben! Finanzielle und materielle Unterstützung ist eben auch sehr wichtig, denn damit zusammen lohnt sich auch das Engagement des Orga-Teams. Auch den fünfen DANKE für euren Einsatz! hahahah

Bleibt abschließend zu sagen, dass ich nächstes Jahr sicher wieder hinfahren werde. Es ist immer schön, auch ein bisschen was über die Personen zu wissen, deren Texte man liest. Außerdem habe ich etliche neue Blogs kennen gelernt und überhaupt war es einfach ein schönes Beisammensein mit netten Menschen!

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  1. Jetzt muss ich doch erstmal heraus finden, was die überhaupt genau tun...


Musik-Neuentdeckungen 7/2012

Ahem, es ist ja schon August. Meine Geplant-veröffentlichen-Funktion funktioniert wieder, aber diesmal habe ich schlicht vergessen den Artikel zu timen. Nunja. So wenig Songs im Juli? Dabei war der musikalisch durchaus vorzeigbar. Aber irgendwie nicht viel neues dabei. Dafür ist die Liste der Bands, die ich live gesehen habe, deutlich gewachsen (logisch in der Festivalsaison).

  • Linkin Park - Burn It Down (tape.tv)
    Immer wieder gehört, aber nicht erkannt, dabei hatte ich Linkin Park und auch diesen Song sogar live gesehen. Doch, das neue Album wird wieder besser.
  • Mirrors - Look At Me (tape.tv)
    Eigentlich hatte ich Sizarr hören wollen in Vorbereitung auf das Interview mit denen, aber da die Band noch nicht so viele Songs veröffentlicht hat, spielte tape.tv schnell andere Musik. Gut so!
  • The Invisible - London Girl (freeQnet)
    Beety tut sich schwer bei der Kategorisierung dieser Band - da ich letztens The Hundred In The Hands kennen gelernt habe, habe ich einen Namen für das, was auch The Invisible machen: Indietronica, eine Mischung aus Indierock und Electronic.


Machen wir nicht mehr.

Zumindest gefühlt war das Ruhrgebiet noch nie so voll mit Baustellen. Vier wichtige Verbindungen alleine in der Gegend, in der ich wohne, sind massiv gestört - die beiden Hauptstraßenbahnen in Gelsenkirchen und Bochum sowie die S2 Dortmund - Duisburg und der RE3 Hamm - Düsseldorf. Und während der Schienenersatzbusverkehr in Gelsenkirchen noch gut funktioniert, weil dort nur die Schienen, nicht aber die Straße gesperrt sind, führt der in Bochum schon zu Verwirrungen - und von der Deutschen Bahn... naja. Da sollte man besser gar nicht drüber reden.

In Castrop-Rauxel sind Bauarbeiten, deshalb kann da momentan kein Zug langfahren. Also fährt der RE3 ohne Halt von Dortmund nach Wanne-Eickel (lässt dabei also auch den unschuldigen Herner Bahnhof aus) und die S2 fährt bis Castrop und dann erst ab Herne wieder, dazwischen fährt ein Bus. Mit dem bekommt man seinen Anschluss auch - wenn man in der Lage ist, Treppen zu steigen, denn während es in Dortmund, Castrop und z.B. dem im Streckenverlauf folgenden Gelsenkirchen Aufzüge gibt, gibt es in Herne keinen. Genauer gesagt gibt es einen - an dem wird aber seit ungelogen zwei Jahren gebaut, benutzbar ist der nicht, und am hinteren Gleis fehlt ein Aufzug komplett. Mal ganz davon abgesehen, dass so ein oller Bus nicht so viele Menschen und auch nicht so viele Kinderwagen und Fahrräder aufnehmen kann wie ein Zug.

Abgesehen davon kommt es durch den Ersatzverkehr und die verschiedenen anderen Bemühungen zu Verspätungen. Die S2 wartet in Herne bzw. Castrop jeweils auf den Bus - der fährt über die Autobahn und ist daher natürlich nicht so schnell wie der Zug. Der RE3 wartet in Wanne-Eickel auf die S2 nach Recklinghausen1

Nein, Halt. Der RE3 wartet nicht in Wanne-Eickel auf die S2. Denn der für Herne beauftragte Mensch mit Warnweste, der einem erklärt, welches Gleis heute für die Abfahrt ausgelost wurde (und sich offenbar an meinen letzten Wutanfall über die erneute Änderung erinnerte und mir daher schon im Entgegenkommen mitteilte welches es heute ist), erklärt neuerdings auch, dass es die Verbindung S2 Herne - Wanne-Eickel + RE3 Wanne-Eickel - Düsseldorf nicht mehr gibt: "Das machen wir nicht mehr, da musste die S2 in Wanne den Wendekreis benutzen um von da nach Recklinghausen zu fahren und da gab es Verspätungen von bis zu 20 Minuten."

Sehr gut. Da stellt sich mir die Frage, wieso die S2 überhaupt nach Recklinghausen fährt - da fährt schließlich auch ein anderer Zug von Wanne aus hin und überhaupt, reicht es denn nicht zur Verwirrung dass von drei S-Bahnen pro Stunde eine nach Essen fährt und zwei nach Duisburg? Muss man da auch noch unregelmäßig zu bestimmten Tageszeiten eine auf völlig anderer Strecke nach Recklinghausen schicken?

Die Fahrplanauskunft auf vrr.de dieweil ist völlig überfordert und zeigt Verbindungen an, die es nicht mehr gibt oder die so knapp sind, dass man sie gar nicht erreichen kann. Auch die offizielle Auskunft auf bahn.de behauptet nach wie vor, die S2 nach Recklinghausen würde in Wanne-Eickel halten. Und in der Baustellenliste auf bahn.de ist der RE3 gar nicht aufgeführt - ist ja auch irrelevant, dass auf der wichtigsten Regionalstrecke des östlichen Ruhrgebiets drei Bahnhöfe ausfallen. Aber außer dem stets um seine Fassung bemühten Bahnbediensteten ("ich hab hier so eine Warnweste") gibt es ja auch noch die Aushänge. Und spätestens wenn man die liest, ist doch alles klar!

Wirrer Aushang

Klick macht groß. Alle Aushänge beziehen sich auf die beschriebene Baustelle...

  1. Die S2 hat schon ohne Baustellen drei verschiedene Endziele: Von Dortmund aus geht es mal nach Duisburg, mal nach Essen und mal nach Recklinghausen, nach einem System, was ungefähr so logisch ist wie die britischen Irregular Verbs - man muss es einfach auswendig lernen.


Open Street Map (OSM) -> Google Earth (KML)

Für meinen bevorstehenden Umzug nach Dortmund habe ich mir in Google Earth eine Reihe von interessanten Punkten rund um Dortmund Hauptbahnhof markiert, um schnell sehen zu können, ob eine Wohnung an Adresse X nah genug an einem Rewe oder einer Sparkasse ist. Für die Nextbike-Radstationen gab es bereits eine KML-Datei, sodass ich sowieso alle Radstationen in Google Earth habe. Für Packstationen gibt es das bei OpenStreetMap - kann ja nicht so schwer sein, das zu konvertieren, dachte ich.

Ist es auch nicht. Aber bis man dazu mal ein Tool findet... daher hier ganz kurz der Hinweis auf das folgende Tool, dass unglaublich viele Formate untereinander konvertieren kann, darunter auch das OSM-XML-Format, KML und das GPS-Format GPX: GPSBabel. Natürlich kostenlos und für alle Betriebssysteme verfügbar.

Und weil's so schön ist, nochmal auf englisch, damit möglichst viele Suchende fündig werden.

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Since I am moving to Dortmund in a few months I marked some important points in Google Earth. So now I can see if there is a supermarket or a bank near a flat's address. For Nextbike cycle hire stations I already had a KML file so all the stations are in Google Earth. For parcel pickup there is a list in OpenStreetMap.

It turned out conversion from OSM to Google KML is not hard but it is hard to find a tool that does it. So take this as a hint. GPSBabel converts between a lot of formats, including OSM, KML and GPX. It is free and available for all OS.