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Sommersemesterende, ist das nicht ein tolles Wort? Ich mag zusammengesetzte Wörter. Auch wenn das Ende des Sommersemesters ja eigentlich was trauriges ist, denn es ist das Ende der langen Ferien nach der Prüfungsphase im Sommersemester. Jedenfalls sind es bis 30.9. ja noch knapp sieben Monate und noch befinden wir uns im Wintersemester. Das ist nun aber wirklich irrelevant.

Nachdem meine lange Liste von Projekten für eine lange Zeit total gescheitert ist, probiere ich es dieses Jahr mal mit einer kürzeren Liste für einen nicht ganz so langen Zeitraum. Außerdem sollen es konkrete Vorhaben sein - denn viele der bisherigen Pläne in bisherigen Listen waren Dinge, die ich mir zwar schon ewig vornehme (weil ich sie z.B. für sinnvoll halte), für die aber nie eine Umsetzung geplant war. Diesmal geht es also um Dinge, deren Umsetzung greifbar ist.

Radtour nach Berlin
War mal eine Kilometerherausforderung, aber die Route nach Berlin ist wirklich schön und ich möchte die mal fahren. Ein paar andere Leute haben auch Interesse bekundet.
Umziehen
Meine verdammte Wohnung schimmelt mir unter'm Arsch weg. Ich hatte großes Glück, diese Wohnung blind zu mieten und hier über drei Jahre zufrieden zu wohnen, aber es reicht. Der Schimmel ist ein zu großes Problem und auch die Erdgeschosslage nervt inzwischen. Neue Wohnung ist schon ausgesucht.
Soundcloud-Account der Band füllen
Wir haben ein paar Mitschnitte aus dem Probenraum, es wird Zeit, der Öffentlichkeit mal was zu zeigen.
Mit der Band auftreten
Auch dafür gibt es genug Material. Es wird Zeit.
Probenraum-Akustik und -Aufnahmen verbessern
Mitschneiden für Eigenbedarf geht, Aufnehmen ist verbesserungswürdig. Wir arbeiten auch immer noch an Schallabsorbern, die müssen endlich mal zusammengeschraubt werden.
Türen für den Spülenschrank bauen
Ist einfach schicker, gar nicht teuer und ich mag diesen handwerklichen Kram.
Fräsen lernen
Okay, vielleicht erstmal mehr Stichsägenkram üben. Aber auf Dauer wäre eine Fräse sicher auch praktisch und das kann auch nicht jeder = cool.
Wirklich dichtes Rollo bauen
In der neuen Wohnung werden die Vorhänge nicht mehr reichen und außerdem sind die eh auch schon nicht so richtig lichtdicht, weil an den Seiten immer was durchkommt. Also werde ich mir wohl aus ein paar vernünftigen Rollos und ein bisschen Baumaterial selber was basteln.
35mm-Film entwickeln
Equipment ist da. Die neue Wohnung hat sogar ein Bad ohne Fenster. Auf geht's.
An einer Gerichtsverhandlung teilnehmen
Einfach so. Warum nicht.

Nicht dabei ist meine Malaysia-Reise, die mangels Geld dieses Jahr definitiv nicht stattfinden wird. Leider. Auch nicht dabei ist "mehr Sport treiben", weil ich nicht weiß, wie man das vernünftig messen soll. Aber mit zwei Studienfächern und nem 15-Wochenstunden-Job bin ich auch mit den obigen Zielen schon gut beschäftigt.

Vor einiger Zeit setzte ich mir 40 Ziele für einen Zeitraum von 80 Wochen. Realistische, sinnvolle Ziele sollten es sein, trotzdem muss ich beichten: Ich habe nur die wenigsten erreicht und obendrein sogar das ganze Projekt in Vergessenheit geraten lassen. Vor fünf Monaten wäre es zu Ende gewesen. Zu viele andere Dinge haben Zeit meines Lebens gefressen, so dass der ganze Blog vernachlässigt wurde. Trotzdem hier nun eine Auswertung, auch als Vorbereitung darauf, dass ich mir für einen neuen Zeitraum neue Ziele setzen möchte.

Sport & Ernährung

250km Fahrrad in einer Woche fahren
Chemnitz - Berlin war der Plan, der auch noch steht, inzwischen habe ich immerhin Leute gefunden, die mich begleiten würden - hoffentlich also diesen Sommer.
10 verschiedene (ernstzunehmende) Teesorten nennen und zubereiten können
Das habe ich hier nie vermerkt, aber tatsächlich koche ich inzwischen auch losen Tee und habe mir immerhin fünf Grundsorten angeeignet.
2 Wochen vegan leben
Ja... nö.
10 Gerichte aus 10 verschiedenen Ländern kochen
  1. Pizza nach italienischer Art (die tatsächlich anders ist als die deutsche)
  2. Tofu nach vietnamesischem Rezept
  3. Persische Eierkuchen mit Lauch und Walnüssen
  4. Falafel nach syrisch-israelischem Rezept
Dabei ist es dann auch geblieben, leider. Ernsthaft kochen ist zurzeit eh Luxus.
Ein Chinatown in Deutschland finden und leerkaufen
Gewürze! Kräuter! Sojasaucen! Verrückte Dinge, von denen man gar nicht weiß, was es ist! Hach, ich will es. Aber wo?
Pilze im Wald pflücken gehen
Mangels Kenntnissen nicht gemacht.
Achterbahn fahren
Ängste überwinden war das Ziel. Zählt Rodeln? Immerhin habe ich schon fast eine Phobie vor den meisten Wintersportarten.
Ein Fahrrad bauen
:check: Das habe ich tatsächlich gemacht.
Bronze in vier Disziplinen des deutschen Sportabzeichens erreichen
Mir fehlt Sport, und ich muss dringend dieses Jahr wieder mehr machen. Ich wollte wieder Badminton spielen, aber es gibt keinen brauchbaren Verein in Chemnitz. Also vielleicht doch die vier Disziplinen, und wenn aus Trotz.

Reisen

Einen One-Way-Flug buchen
Kein Geld.
Mit dem Rad oder zu Fuß an der britischen Südostküste entlang
Kein Geld.
Alle Nachbarländer von Deutschland bereisen
(3/9) Kein Geld.
Nach Malaysia reisen
Kein Geld. Und keine Leute.
Am Rothaarigentag in Breda teilnehmen
Kein Geld.
Alle TEN SING-Gruppen in Sachsen besuchen
Da ich inzwischen aufgehört habe, wohl doch nicht mehr. Oder jetzt gerade.

Medien online

1 Monat lang Tagebuch über meinen Medienkonsum führen
:check: Habe ich gemacht, in automatisierter digitaler Form, Ergebnis war aber unspannend.
An einem Bloggertreffen teilnehmen
:check: Nur ganz klein und schon wieder lange her, aber immerhin. Gruß an Sumi. ;)
Alle 20 Wochen ein Update dieser Liste posten
Siehe oben.
Die Hälfte meiner (neuen) Blogposts mit Bildern versehen
Abgesehen davon, dass der zusätzliche Aufwand meinen Arbeitsfluss behindert, eignet sich mein Layout auch gar nicht so gut dafür. Habe das daher nicht weiter verfolgt.
Den DSL-Anbieter wechseln
Gescheitert. Man bot mir drei Gratismonate und ich ließ mich überzeugen. Hoffen wir das Beste.

Medien offline

Ein TEN SING-Video schneiden
Keine Zeit.
Einen Film selber entwickeln
Inzwischen habe ich die Ausrüstung, passiert hoffentlich bald.
Einen "Lost Place" besuchen
Zu kalt.
5 Songs am Synthesizer spielen können
Zu kompliziert (aka zu wenig Zeit).
Ein Werk bei Soundcloud veröffentlichen
Meine Band hat jetzt einen Namen und wir haben ein paar Demos, da passiert bald was.
Weiterhin jedes Jahr auf ein Konzert im Ausland gehen
Kein Geld.
Die Probenraum-Akustik verbessern
Material ist da, noch ist es dort aber zu kalt. Ha, zu Beginn des Projektes war es noch ein anderer Probenraum. Überhaupt - dort hatte ich Molton aufgehängt, das könnte man auch im neuen Raum wieder machen.

Haushalt

Nähen lernen und
Ich lernte von meiner Freundin, dass man für vieles eine Maschine braucht, damit ist das Thema erstmal durch. Erstmal.
Moltontücher zu Bettwäsche vernähen
Jo.
Dachboden aufräumen
:check:
Bücher einlagern
Was habe ich denn damit gemeint?
Den Schreibtisch-Anbau vernünftig zusammenbauen
:check:
Die Küche fertigstellen
Ach, die wird nie fertig, wenn ich weiterhin immer neue Ideen habe. Jetzt ziehe ich um, da wird schon wieder was geändert.

Bildung

5 Bücher-Bildungslücken schließen
Ich lese wieder etwas mehr, empfehlt mir was!
100 Leistungspunkte im Studium erreichen
Könnte besser laufen.
Grundkenntnisse in einer vierten Sprache erwerben
Passt echt nicht in meinen Zeitplan momentan und ich bin sowieso (mal wieder) auf dem Trip, dass gefälligst jeder Englisch können sollte.
An einer Gerichtsverhandlung teilnehmen
Coming soon.
An einer Parteisitzung teilnehmen
Coming... ne, ich werde langsam politikverdrossen.
Erste Hilfe für Autofahrer auffrischen
Jo.

Ganz schön lausige Bilanz.

Immerhin habe ich inzwischen endlich wieder einen neuen, sicheren Job, der mir Spaß macht. Außerdem geht es an der Uni durchaus voran, wenn auch nicht so sehr in Form von bestandenen Klausuren. Und ich bin seit fast einem Jahr wieder in einer Beziehung. Es ist also nicht so, dass ich einfach nur faul gewesen wäre. Einige der obigen Vorhaben sind auch einfach an äußeren Umständen gescheitert. Es gibt also definitiv auch für die Zukunft kleine und große Pläne, dazu aber dann später separat mehr. hahahah

Was treibt Menschen an? Wie wichtig sind Pläne, Träume und Ziele, und wie verändert sich das in verschiedenen Lebensphasen? Manche Menschen haben viele Dinge im Kopf, die irgendwann nochmal passieren sollen im Leben, seien es völlig irreale Dinge wie eine bestimmte Theaterrolle, oder auch kleine Sachen, wie mit einem Freund Straßenmusik zu machen, eine Reise durch Sachsen oder ein bestimmter Erfolg beim Sport. Und solche Menschen brauchen das, denn sie würden sonst nicht leben wollen oder können. Ziele und Träume geben Willen und Kraft, weiterzumachen und die beste Version von sich selbst zu sein, die man sein kann. Dagegen gibt es auch Menschen, die seit Anfang 20 arbeitslos sind, ihre Wohnung nur zum Einkaufen verlassen und mit 50 immer noch so vor sich hin leben und einen Ausflug ans andere Ende der Stadt schon als große Reise empfinden. Wie lebt man, ohne eine Vorstellung von seiner Zukunft zu haben, oder auch nur einen Wunsch, wie diese aussehen könnte?

Und wie ist es wohl, wenn man nicht arbeitslos ist und nicht rumvegetiert, weil man Job und Familie hat, aber trotzdem keine Ziele und Pläne? Vermisst man dann was? Hören manche Menschen vielleicht irgendwann auf, sich Ziele zu setzen, weil sie glauben, alles erreicht zu haben? Ich finde, sowohl die kleinen machbaren Ziele (Sachsen erkunden) sind ein Leben lang wichtig, als auch die großen verrückten. Was treibt mich denn sonst an wenn ich mal im Beruf stehe? Manche Ziele sind ja einfach von Lebensumständen abhängig und erfordern gewisse Vorarbeit - Kinder haben, eine Familie gründen, beruflicher Erfolg, Dinge die von Geld abhängen. Möglichkeiten und Lebensumstände ändern sich immer wieder mal, aber es ist doch völlig berechtigt, davon zu träumen, dass das eigene Leben sich nochmal verändern könnte.

Sicher gibt es viele Menschen, die sagen, dass sie mit ihrer aktuellen Situation zufrieden sind, ihren Traumjob gefunden haben und die tollsten Kinder der Welt, dennoch gibt es dann ja so Sachen auf die man sich freut und auf die man hinarbeitet. Ob man das dann noch als Ziele bezeichnet ist fraglich, aber es könnten Dinge sein wie der nächste Urlaub, eine größere Neuanschaffung, Erfolg der eigenen Kinder miterleben, ... Vielleicht kann man zufrieden sein und trotzdem nicht alles haben. Oder vielleicht macht gerade dieses 'nicht alles haben' diese spezielle Zufriedenheit aus.

Wer alles hat und das auch realisiert verliert auf gewisse Weise seinen Lebenswillen. Oder vielleicht ist es eher der Punkt, an dem man das meiste hat und den Glauben daran, den Rest auch noch erreichen zu können, verloren hat. Vielleicht ist das der Grund, wieso manche Menschen eine Midlife-Crisis bekommen, weil das so die Zeit ist, wo man die ganzen großen Dinge entweder geschafft hat oder nicht mehr daran glaubt, sie noch zu schaffen. Dagegen gibt es auch Menschen, die vom Alter her längst ihre Midlife Crisis hätten haben müssen und aber keine hatten, und manchmal kann man an diesen Menschen beobachten, dass sie auch mit 40, 50 immer noch daran arbeiten, etwas zu erreichen - Unterricht an einem Instrument nehmen, die Schauspielschule besuchen oder Reisepläne spinnen. Alles zu haben und immer das gleiche zu tun wird schnell langweilig, und wer nicht gerade einen Job hat, der jeden Tag fordernd und anders ist, verkümmert über die Zeit. Und auch wenn ich selbst oft schimpfe, was alles fehlt, mag ich auch die Gedanken, was man noch machen könnte und auch, wie man das erreichen könnte. Und vielleicht sind Pläne sogar der wichtigste Punkt: Sie sind in gewissem Maße konkret, sie geben eine Richtung, in die man sein Leben bewegen kann, und können so Antrieb sein, jeden Tag aufs neue zu versuchen, etwas zu erreichen.

Das Leben muss vorwärts gelebt werden, kann aber erst im Rückblick verstanden werden.
- Sören Kierkegaard

Ende des Jahres 2010 fasste ich eine Menge Pläne für die kommenden zwei Jahre. Nun ist es 2013 und obwohl vieles ganz anders geworden ist, habe ich viel erlebt und getan und auch einiges über Zukunftsplanung gelernt.

Am Anfang standen vor allem viele Reisewünsche. Daran hat sich nichts geändert - mit jeder Reise kommen neue Reisewünsche dazu, aus finanziellen Gründen hat leider vieles nicht geklappt. Ich war nicht in Kanada, obwohl ich dort eine Bekannte hätte besuchen können. Ich war auch weder in der Schweiz noch in Schweden. Dafür aber in Brighton, wo ich Schwedinnen kennen lernte. Und ich lernte Couchsurfing kennen - und stellte mal wieder fest, dass die Welt voller wunderbarer Menschen ist! Mit dieser Möglichkeit wird Reisen in Zukunft deutlich billiger und angenehmer sein, deshalb ist der neue Plan auch wieder voller Reiseziele. Aber dazu später.

Später mischte sich TEN SING dazu. Da ist eine ganze Menge passiert... ich wechselte meine Gruppe von Hagen zu Bochum, unter anderem aufgrund der Entfernung. Mit Bochum stand ich für ein paar Minuten auf einer riesig großen Bühne vor über 2000 Menschen - absolut irre! Ich kriege immer noch Gänsehaut, wenn ich die Augen schließe und mir die Bilder in Erinnerung rufe. Auch die beiden anderen Auftritte machten riesigen Spaß. Dann klappte es mit der Band nicht mehr (dazu in einem anderen Artikel mehr) und ich stieg quasi eine Ebene auf - nun bin ich nicht mehr in einer lokalen Gruppe aktiv, sondern leite ein überregionales Projekt anlässlich des Kirchentages in Hamburg dieses Jahr.

Was erfolgreicher war als geplant, waren Festivals. Ich wurde Festivalreporter für die Festivalhopper, Deutschlands größtes Festivalportal, und fuhr 2012 auf viele Festivals, die ich sonst sicher nicht gesehen hätte. Apropos Jobs: Nach einigem Hin und Her arbeite ich nun wohl dauerhaft in der Veranstaltungsbranche. Auch dort trifft man auf eine Menge interessante Menschen und kann in kurzer Zeit unter extremen Umständen sehr viel erleben...

Fotografisch tauchten nur wenige Punkte im Plan auf. Ich nahm mir immer wieder kleine und größere Projekte vor, zog aber keins durch. Irgendwann stellte ich fest: Ich bewundere tolle HDR-Landschaftsaufnahmen, aber es macht mir keinen Spaß, selbst durch die Gegend zu ziehen und stundenlang auf das richtige Licht zu warten. Ich bewundere Straßenfotografien, aber ich traue mich nicht, einfach eine riesige Kamera auf fremde Menschen zu halten. Dafür liebe ich es, Bands zu fotografieren, und genau das mache ich ja nun öfter als je zuvor. Je besser die Band, desto besser die Fotos. Das ist mein Ding, damit mache ich weiter. Alles andere bleibt Beiwerk. Und so bin ich quasi ohne es zu merken im Bus geblieben

Als neuen Plan möchte ich eine neue Methode nutzen. Das Day Zero Project beschäftigt sich damit, ursprünglich waren es mal 101 Dinge in 1001 Tagen und bei mir sind es nun 55 Dinge in 777 Tagen. Es geht prinzipiell einfach darum, sich Dinge vorzunehmen, deren Erfolg man irgendwie messen oder überprüfen kann, und zwar in einem längeren Zeitraum als einem Jahr, weil das langfristige Pläne realistischer macht. Dadurch, dass man dabei ein Maß festlegt, denkt man auch automatisch darüber nach, was denn überhaupt realistisch ist - das habe ich getan und hoffe, dass ich möglichst viel erreichen werde.

Letztlich wird in den nächsten 2,18 Jahren aber vor allem viel passieren, was ich nicht geplant hatte. Das war bisher immer auf irgendeine Art gut oder ließ sich für etwas Gutes nutzen und so wird es auch in Zukunft sein.

Anfang letzten Jahres erstellte ich eine Liste mit Dingen, die ich in einigermaßen naher Zukunft erledigen wollte. Die Liste hat sich im Laufe der bald vergangenen zwei Jahre drastisch verändert und durch die Ausbildung ist auch einiges leider nicht mehr so einfach. So sieht es zur Zeit aus:

  • Zum Hurricane fahren!
    Jawoll! Ich war da und es war gut!
  • Zu Rock am Ring fahren!
    Auch Rock am Ring habe ich nun mal erlebt - reicht dann aber auch. Und auch das Deichbrand gab's noch dazu, darüber reden wir aber lieber nicht weiter...
  • Zum Rothaarigentag fahren!
    Im Festivalrausch habe ich mich dann derart übernommen, dass ich so spät nachts nach Hause kam, dass ich dann doch wieder nicht beim Rothaarigentag war. Was mich im Nachhinein sehr ärgert! War aber auch schlecht geplant im Vorfeld. Nächstes Jahr dann aber!
  • Nochmal nach Amsterdam fahren
    So viele Reiseziele! Aber Amsterdam ist nicht weit, das könnte noch klappen.
  • Nach Brighton fliegen
    Erledigt! Es war wundervoll. Und es gibt zahlreiche Berichte. hahahah
  • In die Schweiz fahren/fliegen, Zürich angucken und TEN SING Uster besuchen
    Keine Ahnung ob dafür noch Geld bleibt.
  • Blind Booking / Nach Schweden fliegen
    Blind Booking ist inzwischen gar nicht mehr so attraktiv, dafür nimmt mein Interrail-Plan immer konkretere Formen an.
  • Fototour durch das Ruhrgebiet bzw. Gelsenkirchen und Herne
    Kamera kaputt, keine Fotos.
  • Mit TEN SING auftreten - diesmal in Bochum!
    Jo! Großartig war's!

Das Jahr ist bald schon wieder rum, nur noch ein Drittel verbleibt und ich nehme keine neuen Punkte mehr auf - aber zum Jahreswechsel wird es neue Pläne geben. 2014 werde ich schließlich meine Ausbildung vielleicht schon abschließen - bis dahin kann sich viel tun und danach erst Recht. hahahah


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