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Autobahn irgendwo 100 oder 200 Kilometer südlich von Berlin. Vom Schrottplatz einen Schlauch besorgen, um Benzin für den Lada zu klauen. Das abgedrehte Mädel ein Stück mitnehmen. Prag, ein Schweinelaster. AT MK IS, 2016 bis 2066.

Raus aus der Mensa, Gedanken drehen endlich wieder frei. Stille in der Baustelle. Kühle Sommerluft. 50km/h die Straße mit dem Fahrrad runter. Ein guter Abend für 2,10€.

Ich schaue selten Filme, aber wenn, falle ich oft total in die Geschichte hinein. Oder drifte mit den Gedanken völlig ab. In jedem Fall bläst es das Hirn einmal durch, einmal ganz raus aus dem Alltag. Deswegen geht Kino auch alleine - jede Kommunikation wäre unerwünschte Ablenkung. Kino ist meiner Meinung nach auch die schlechteste Art von Date. Vermutlich ist das auch der Grund, warum ich stets den gesamten Abspann anschaue (abgesehen von potenziell coolen Outtakes / zusätzlichen Szenen) - um den Szenen und den Gedanken noch einmal nachzuhängen. Ein Kinosaal mit den typischen Sesseln tut's dabei genauso gut wie die Uni-Mensa-Bar, in der montags Filme zu studentischen Preisen gezeigt werden. Die ist zwar nicht so bequem, dafür aber frei von nervigen Menschen, die reden oder herumlaufen. Und nur drei Minuten mit dem Fahrrad entfernt.

Was treibt Menschen an? Wie wichtig sind Pläne, Träume und Ziele, und wie verändert sich das in verschiedenen Lebensphasen? Manche Menschen haben viele Dinge im Kopf, die irgendwann nochmal passieren sollen im Leben, seien es völlig irreale Dinge wie eine bestimmte Theaterrolle, oder auch kleine Sachen, wie mit einem Freund Straßenmusik zu machen, eine Reise durch Sachsen oder ein bestimmter Erfolg beim Sport. Und solche Menschen brauchen das, denn sie würden sonst nicht leben wollen oder können. Ziele und Träume geben Willen und Kraft, weiterzumachen und die beste Version von sich selbst zu sein, die man sein kann. Dagegen gibt es auch Menschen, die seit Anfang 20 arbeitslos sind, ihre Wohnung nur zum Einkaufen verlassen und mit 50 immer noch so vor sich hin leben und einen Ausflug ans andere Ende der Stadt schon als große Reise empfinden. Wie lebt man, ohne eine Vorstellung von seiner Zukunft zu haben, oder auch nur einen Wunsch, wie diese aussehen könnte?

Und wie ist es wohl, wenn man nicht arbeitslos ist und nicht rumvegetiert, weil man Job und Familie hat, aber trotzdem keine Ziele und Pläne? Vermisst man dann was? Hören manche Menschen vielleicht irgendwann auf, sich Ziele zu setzen, weil sie glauben, alles erreicht zu haben? Ich finde, sowohl die kleinen machbaren Ziele (Sachsen erkunden) sind ein Leben lang wichtig, als auch die großen verrückten. Was treibt mich denn sonst an wenn ich mal im Beruf stehe? Manche Ziele sind ja einfach von Lebensumständen abhängig und erfordern gewisse Vorarbeit - Kinder haben, eine Familie gründen, beruflicher Erfolg, Dinge die von Geld abhängen. Möglichkeiten und Lebensumstände ändern sich immer wieder mal, aber es ist doch völlig berechtigt, davon zu träumen, dass das eigene Leben sich nochmal verändern könnte.

Sicher gibt es viele Menschen, die sagen, dass sie mit ihrer aktuellen Situation zufrieden sind, ihren Traumjob gefunden haben und die tollsten Kinder der Welt, dennoch gibt es dann ja so Sachen auf die man sich freut und auf die man hinarbeitet. Ob man das dann noch als Ziele bezeichnet ist fraglich, aber es könnten Dinge sein wie der nächste Urlaub, eine größere Neuanschaffung, Erfolg der eigenen Kinder miterleben, ... Vielleicht kann man zufrieden sein und trotzdem nicht alles haben. Oder vielleicht macht gerade dieses 'nicht alles haben' diese spezielle Zufriedenheit aus.

Wer alles hat und das auch realisiert verliert auf gewisse Weise seinen Lebenswillen. Oder vielleicht ist es eher der Punkt, an dem man das meiste hat und den Glauben daran, den Rest auch noch erreichen zu können, verloren hat. Vielleicht ist das der Grund, wieso manche Menschen eine Midlife-Crisis bekommen, weil das so die Zeit ist, wo man die ganzen großen Dinge entweder geschafft hat oder nicht mehr daran glaubt, sie noch zu schaffen. Dagegen gibt es auch Menschen, die vom Alter her längst ihre Midlife Crisis hätten haben müssen und aber keine hatten, und manchmal kann man an diesen Menschen beobachten, dass sie auch mit 40, 50 immer noch daran arbeiten, etwas zu erreichen - Unterricht an einem Instrument nehmen, die Schauspielschule besuchen oder Reisepläne spinnen. Alles zu haben und immer das gleiche zu tun wird schnell langweilig, und wer nicht gerade einen Job hat, der jeden Tag fordernd und anders ist, verkümmert über die Zeit. Und auch wenn ich selbst oft schimpfe, was alles fehlt, mag ich auch die Gedanken, was man noch machen könnte und auch, wie man das erreichen könnte. Und vielleicht sind Pläne sogar der wichtigste Punkt: Sie sind in gewissem Maße konkret, sie geben eine Richtung, in die man sein Leben bewegen kann, und können so Antrieb sein, jeden Tag aufs neue zu versuchen, etwas zu erreichen.

Verrückt, gefühlt ewig habe ich nicht gebloggt, die Zeit verfliegt mal wieder rasend schnell und während ich mich nach den Ferien sehne, stelle ich mit Schrecken fest, dass sie auch gar nicht mehr so fern sind (und damit auch die Prüfungen schon fast greifbar werden). Auch im Blogger-Alphabet lasse ich nun zwei Themen mal einfach aus, um nicht nur noch Blogger-Alphabet-Posts zu schreiben. Zu Geld und Headlines habe ich ohnehin nicht viel zu sagen und tatsächlich kann ich einige der Gedanken dazu auch hier beim Thema Individualität verarbeiten.

Tatsächlich habe ich erst heute noch daran gedacht, wie vor einigen Jahren, als ich noch recht frisch in der Bloggerszene war, ein Blog wie meiner schon als tot gegolten hätte, weil mal zwei Monate kein neuer Eintrag kam. Und in der Tat scheint das auch heute noch als großes Drama zu gelten - alle schauen auf Statistiken, machen sich Gedanken wie sie Leute anlocken, und ich frage mich: wieso? Kaum ein privater Blogger möchte mit seinem Blog tatsächlich Geld verdienen, und ohne dieses Ziel erscheinen mir Statistiken nutzlos. Klar fand ich es witzig, als mein Pagerank mal auf 4 war und damit höher als der eines größeren Kunden, aber relevant ist es für mich nicht. Dieser Blog gehört mir, und ich blogge für mich. Gibt es Feedback, freue ich mich, wenn nicht, denke ich nichtmal darüber nach.

Aus meiner Sicht ist mein eigener Blog also höchst individuell. Er repräsentiert recht gut die Themen, die mich persönlich interessieren, und er zeigt auch ehrlich, wieviel Zeit ich gerade dafür habe. Das erwarte ich von persönlichen Blogs auch. Entscheidet sich ein Blogger, sich in seiner Themenauswahl einzuschränken, um eine konkretere Zielgruppe anzusprechen oder auch um Gewinn zu erzielen, ist das in meinen Augen keineswegs verwerflich. Ich erwarte allerdings dennoch einen persönlichen Schreibstil, der dem des Autors entspricht - nicht fünfmal umformuliert, weil man sich davon bessere Suchmaschinenresultate oder eine bessere Wirkung verspricht. Sowas fällt früher oder später auf und nervt mich dann.

Ein anderer möglicher Zwang scheint es zu sein, die Leser mit einzubeziehen. Immer wieder lese ich Blogposts, die mit einem "Call to action" enden. Wie seht ihr das so? Habt ihr schonmal xyz gemacht?. Nervig! Vermutlich interessiert die meisten Blogger die Meinung ihrer Leser, dieses stumpfe dazu Aufrufen, diese kundzutun, scheint mir aber ein nerviger Trend zu sein und mich spricht es gar nicht an, erst recht nicht, wenn es unter jedem Artikel auftaucht. Dann wirkt es ähnlich verzweifelt wie optimierte Überschriften, die nicht mehr nach Thema, sondern nach "Klick mich an!" klingen.

Was mich zum letzten Punkt bringt, den ich gerne aufgreifen möchte - austauschbare Blogs vs. einzigartige Blogs. Kurz: Ich lese keine Blogs, die Massen abfertigen. In meinem Feedreader befinden sich nur sehr wenige Blogs, die von vielen Leuten gelesen werden (soweit ich weiß), und die, die dabei sind, sind nicht austauschbar. Journelle schreibt über eine recht bunte Themenauswahl sehr vernünftige, aber vor allem ihre eigenen Gedanken. Der Shopblogger hat sehr viele Leser, ohne absichtlich etwas dafür getan zu haben. Und die Chaosmacherin ist auch eine Bekannte in der Szene, bloggt aber vor allem deshalb über eine recht konkrete Themenauswahl, weil ihre Interessen eben so sind. Ich weiß also gar nicht so recht, wie austauschbare Massenblogs aussehen - vielleicht gibt es welche, die nur "20 Dinge, die..."-Listen posten. Sowas kommt mir generell nicht ins Haus.

Indem man über das schreibt, was man möchte, wie man möchte, vermeidet man vermutlich auch recht gut, dass so alberne Dinge wie nachgemachte Blogs entstehen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das bei mir funktionieren sollte. Letztlich würde aber auch niemand etwas davon haben. Womit wir wieder am Anfang wären: I don't care.

Irgendwie bin ich wohl mit den Terminen durcheinander gekommen, hab ich doch schon wieder eine Runde verpasst. Macht nix, E-Mail ist ein Thema, über das ich gerne rede, also darf dieser Eintrag getrost als normaler Eintrag und nicht so sehr als von einer Aktion provozierter Eintrag betrachtet werden.

Mit dem Blog haben E-Mails freilich nichts zu tun. Kein Mensch schreibt mir E-Mails über oder wegen meines Blogs. Ich habe keinen Newsletter und keine Kooperationen auszuhandeln. Keine Signatur für den Blog. Trotzdem schreibe ich eine Menge Mails, und ich erhalte auch einige, denn ich halte E-Mail als Kommunikationsmöglichkeit keineswegs für veraltet.

E-Mails haben einen entscheidenden Vorteil: Man kann über eine Methode seiner Wahl auf sie zugreifen. Auch ohne seinen eigenen Mailserver, wie ich einen habe, hat man sehr viel mehr Kontrolle über seine Mails als über seine Facebook- oder WhatsApp-Nachrichten. Vor nicht allzu langer Zeit wurde ich auf Facebook gesperrt - zack, Kontrollverlust, alle Nachrichten weg. Nach der Entsperrung waren die wieder da, aber für einen Monat konnte ich nichts nachlesen, was dort kommuniziert wurde. Auf WhatsApp hat man genauso wenig Kontrolle.

Nun sagen heutzutage viele, E-Mail sei langsam und unpraktisch. Für die schnelle Unterhaltung zwischendurch stimmt das sicher - die führe ich auch auf WhatsApp, wenngleich mir persönliche Gespräche lieber sind. Mit einigen Freunden unterhalte ich mich aber typischerweise in langsameren Rhythmen, dafür detailreicher und tiefgründig, dafür eignet sich E-Mail wunderbar. Früher hätte man Briefe geschrieben (und tatsächlich mache ich das auch heute noch manchmal). Viele kluge und ernste Gedanken werden auf diesem Wege ausgetauscht, und ich würde diese Gedanken nicht gerne einem undurchsichtigen Dienstleister wie Facebook anvertrauen, nicht, weil die mitlesen könnten, sondern weil sie auch meinen Zugriff darauf bestimmen.

Etwas unpraktisch finde ich E-Mail allerdings auch selbst. Und zwar vor allem, weil die Entwicklung von E-Mail-Software offenbar vor zehn Jahren stehen geblieben ist. Nahezu jedes Mailprogramm ist hässlich, viele sind unübersichtlich und alle sind unflexibel. Nur ein einziges (und ich habe wirklich lange gesucht und viele ausprobiert) bietet die Darstellung, die ich gerne hätte: Nämlich - ironischerweise - die, die Facebook verwendet, Nachrichten gruppiert nach der Person / den Personen, die an der Unterhaltung beteiligt sind.

Die Sortierung nach Datum ist schlicht unpraktisch, weil dann alte Nachrichten die Liste unnötig in die Länge ziehen (weil z.B. Ina mir schon dreimal wieder geschrieben hat, wodurch die letzte Nachricht meiner Mutter nach unten rutscht). Gruppierung nach Betreff funktioniert eher mäßig, manche Programme nutzen Konversations-IDs, das funktioniert recht gut, aber die Darstellung ist dann ausgesprochen hässlich oder erneut unpraktisch (weil z.B. bei Evolution plötzlich die Sortierung innerhalb einer Konversation kaputt geht). Und das einzige Mailprogramm, das eine Facebook-ähnliche Darstellung bietet, gibt es nur für Mac - obwohl das Feature offenbar gefragt ist, kümmert sich niemand darum. Aber genug davon, warum auch mich die Verwendung von E-Mails gelegentlich nervt.

Selbst mit der Position, dass E-Mail für den privaten Gebrauch unpraktisch ist, ist es schockierend, wie wenig Menschen in meiner Generation offenbar noch mit Mails vertraut sind. Schließlich öffnen sich da gerade, ganz langsam, aber endlich, immerhin, ganz wunderbare Wege, Kommunikation zu verbessern. 16 Jahre nach der Jahrtausendwende ist es tatsächlich so weit, dass ich nahezu jede Kommunikation digital abwickeln kann: Meine Krankenversicherung akzeptiert alles digital. Meine anderen Versicherungen zumindest dann, wenn ich Unterlagen ausdrucke, unterschreibe, einscanne und zurück e-maile. Die Uni ebenso, gelegentlich sogar ohne Ausdrucken und Unterschreiben rein digital, wenn ich die E-Mail signiere (die Uni bietet geprüfte Signaturen1 an, die tatsächlich eine Aussagekraft haben). Selbst die Stadtverwaltung akzeptiert meine Unterlagen per Mail, solange ich die Seite mit der Unterschrift ausdrucke und im Original einreiche.

Dennoch treffe ich manchmal Kommilitonen, die erstaunt sind, woher ich irgendwelche Informationen habe. Dabei lese ich bloß regelmäßig meine Mails... bin einigen Mailverteilern beigetreten und erhalte so viele wertvolle Informationen rund um mein Studium. Denn vieles wird immer noch per Mail verteilt, weil sich Facebook & Co dafür einfach nicht eignen. Soziale Medien sind zu kurzlebig für wichtige Informationen und sie erreichen auch nicht jeden - selbst wer angemeldet ist, bekommt dank undurchsichtiger Algorithmen nicht alles angezeigt, was er sehen möchte.

Ich kann mir vorstellen, dass Papierpost irgendwann ausstirbt, aber ich hoffe, dass die E-Mail nicht durch chatartige Kommunikationsformen ersetzt wird, wie sie im privaten Bereich gerade sehr dominant sind. Die Vorstellung, Nachrichten vom Prüfungsamt auf WhatsApp suchen zu müssen, finde ich nämlich ziemlich gruselig.

  1. Eine Signatur soll digital die Unterschrift ersetzen - nur ich, der eine bestimmte Datei und ein dazu passendes Passwort besitzt, kann eine gültige Signatur mit meinem Namen an eine E-Mail hängen.

Ich habe Asthma, und gelegentlich informiere ich Menschen, denen ich vertraue, darüber, was das bedeutet und wie sie mit mir im unwahrscheinlichen Fall eines asthmatischen Anfalls umgehen müssen. Oft ist das unangenehm. Und es ist nicht unangenehm, weil ich ein Problem damit habe, darüber zu sprechen (offensichtlich), sondern weil viele Menschen schockiert darauf reagieren. Die Vorstellung, ein Mensch aus ihrem Umfeld könnte eine Erkrankung haben, die zum Tod führen kann, ist für sie offensichtlich äußerst erschreckend.

Das ist meiner Meinung nach ein Problem. Denn natürlich ist die Vorstellung vom Tod einer gleichaltrigen (mehr oder weniger) nahestehenden Person erschreckend, das ist aber ja nicht das, was man sich dabei ausmalen muss. Asthma kann zum Ersticken führen und tut das auch gelegentlich, in Fällen wie meinem kann man dem Tod aber sehr leicht vorbeugen (Einnahme von Medikamenten im Fall einer allergischen Reaktion). Das Thema sollte also angesprochen werden und dann mit einer kurzen Information auch erledigt sein.

Wäre das so einfach, könnten wir wahrscheinlich auch über andere, ähnlich wichtige Themen leichter sprechen. Allergien zum Beispiel. Viele Menschen haben Nahrungsmittelallergien, teilen diese aber oft nicht mit ihren Mitmenschen (im Gegensatz zu Vegetariern, die aus Überzeugung auf bestimmte Produkte verzichten). Auch ohne Asthma können Lebensmittelallergien aber unangenehme bis gefährliche Reaktionen auslösen, man sollte also tunlichst vermeiden, betroffene Personen mit Allergenen zu konfrontieren. Aber wer denkt schon ohne von Allergien zu wissen jedes Mal über alle Gewürze in jeder Salatsoße nach?

Verschiedenste Erkrankungen können besonderes Verhalten erfordern. Deosprays, bestimmte Lebensmittel, Hautkontakt mit scheinbar harmlosen Stoffen, Alkohol, körperliche Anstrengung, Temperaturunterschiede - all das kann, obwohl für viele Menschen nicht einen Gedanken wert, ernste Probleme verursachen, die sehr leicht vermieden werden können. Zumindest über die Menschen, die wir häufiger treffen, sollten wir also Bescheid wissen. Auch Krankheiten wie Diabetes oder Epilepsie sind häufiger als man denkt und es ist leicht, als Außenstehender richtig damit umzugehen - wenn man informiert ist.

Also thematisiert Gesundheit und Krankheit in eurem Freundeskreis. Man muss nicht über 70 sein, um über Krankheiten zu sprechen, und man sollte auch nicht bis dahin warten. Geht offen damit um, wählt als Betroffene einen Weg zwischen Dramatik und Verharmlosung und seid als Freunde nicht schockiert, sondern dankbar für das Vertrauen. Es wird euch nicht weh tun.

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