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blinkende_kommunikation.jpgEs gibt eine Menge Dinge, die mich kurzfristig aufregen können. Menschen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln die Türen verstopfen, indem sie einfach stehen bleiben, rücksichtslose Autofahrer, laute Nachbarn, ungünstig gelegene Univeranstaltungen oder verspätete Züge. Aber so richtig dauerhaft, regelmäßig und jedes Mal wieder ärgert mich eigentlich fast nichts. Bis auf eine Verhaltensweise, die bei fast allen Personengruppen zu beobachten ist, ganz gleich ob Freunde, Bekannte, Kommilitonen, Arbeitskollegen, Couchsurfer, Sachbearbeiter oder sogar Studienberater, die genau dafür zuständig sind: Immer wieder passiert es, dass ich auf Fragen keine Antwort erhalte, auf Mails keine Reaktion kommt oder schriftliche Gespräche kommentarlos abgebrochen und nicht wieder aufgegriffen werden.

Natürlich gibt es zahlreiche Erklärungen dafür. Veraltete Kontaktdaten oder technische Fehler, die verhindern, dass die Nachricht überhaupt erst zugestellt wird. Nachrichten können in der Masse untergehen - bei WhatsApp, SMS und Facebook im privaten Umfeld, aber auch E-Mail-Accounts von zahlreichen Firmenangestellten nicht unüblich. Unvorhergesehen Ereignisse oder dringende Termine, die einen Abbruch des Gesprächs erfordern. Aber die wenigsten Gründe, die mir einfallen, liefern eine brauchbare Rechtfertigung, vor allem dann nicht, wenn es wiederholt zu Funkstille kommt.

Keinerlei Verständnis habe ich beispielsweise für die beiden Studienberater, die ich in den vergangenen Semesterferien anschrieb, um mich über die von ihnen betreuten Studiengänge zu informieren. Bis heute keine Reaktion. Wenn es an der Masse der E-Mails hängt, liegt das an mangelhafter Selbstorganisation. Falsche Kontaktdaten auf Uniwebsites kommen sicher auch vor, sind aber einfach nicht vertretbar. Und als Studienberater sollte man zumindest irgendwie reagieren - auch wenn man mal nicht alle Fragen beantworten kann.

Für Ämter und Angestellte diverser Unternehmen verhält es sich ähnlich. Klar hat man ein enormes Mailaufkommen, wenn man im Kundenservice arbeitet, aber gerade dann sollte und muss man ein System finden, die Mailflut zu bewältigen oder zumindest im Auge zu behalten, was noch bearbeitet werden muss. Das ist aber noch gar nicht der ärgerlichste Beispiel.

Auch Menschen, mit denen ich im Alltag persönlichen Kontakt habe, sind teilweise erschreckend schlecht erreichbar. Daran, dass im Zeitalter von Facebook niemand mehr auf gewöhnliche E-Mails antwortet, habe ich mich ja gewöhnt. Dass SMS ignoriert oder vergessen werden, kann man vielleicht mit WhatsApp begründen - wo ich nicht angemeldet bin, was aber ja im Wesentlichen wie SMS funktioniert, weswegen es mir nicht logisch erscheint, letztere zu vernachlässigen. Ist es so schwer, wenn man seine Nachrichten jederzeit lesen kann, dann innerhalb von ein, zwei Tagen zumindest mal darauf zu reagieren?

Da mich das Thema wirklich beschäftigt, spreche ich immer wieder Personen darauf an. Verständnis ernte ich selten, dafür Aussagen wie "Ja, SMS / Mails lese / beantworte ich nie" oder "Manchmal bin ich einfach zu faul" oder "sorry, vergesse ich ständig". Was sagt denn das aus? Sind soziale Kontakte nicht mehr wichtig? Können wir die Menschen, mit denen wir uns abgeben, nach unserem bevorzugten Kommunikationsmedium aussuchen? Und ist es normal, dass Kommunikation nicht mehr aus Dialogen besteht, sondern aus dem Senden einzelner Nachrichten ins Irgendwo?

Die Hochzeit von ICQ und MSN ist noch gar nicht so lange her. Damals gab es im Chat zahlreiche Statuszustände, die auch rege genutzt wurden: Verfügbar, Abwesend, Lange Abwesend, Beschäftigt, Sehr beschäftigt (nicht stören). Heute funktioniert nicht mal der Onlinestatus bei Facebook noch ordentlich, man kann nicht davon ausgehen, dass eine Person tatsächlich anwesend ist. Dafür gibt es nun Hinweise, wenn Nachrichten gelesen wurden - was zu allerlei Ärgernissen führen kann, da niemand genau weiß, wann diese Hinweise erzeugt werden, ganz davon abgesehen dass sie anscheinend auch technisch unzuverlässig sind.

Unser moderner Alltag und unsere Lebensumstände erlauben es nicht mehr, dass wir uns für jedes Gespräch persönlich treffen; selbst Telefonate sind nicht immer möglich. Wir sollten mit digitaler schriftlicher Kommunikation also wieder sorgfältiger umgehen, auch wenn sie so einfach ist wie nie zuvor.

Logistisch gesehen war die Idee, zum Studieren nach Chemnitz zu ziehen, extrem schlecht. Von Deutschlands 76 Großstädten ist Chemnitz vermutlich mit am Schlechtesten an den Rest der Welt angebunden. Auf der nach Einwohnerzahl sortierten Liste ist Chemnitz auf Platz 28 die zweite Stadt ohne Fernbahnhof (nach Mönchengladbach). In die nächsten Städte mit besserer Zuganbindung Leipzig und Dresden fährt einmal bzw. zweimal die Stunde ein Dieselzug (abends nicht mehr so oft). Mitfahrgelegenheiten werden meist von und nach Leipzig angeboten, auf Fernbuskarten sieht Chemnitz ungefähr so aus:

Deutschlandkarte mit Busverbindungen, zahlreich im Westen, leer im Osten, außer von Süden Prag(Bild ursprünglich von deinbus.de)

Wenn das ja wenigstens alles wäre. Zu allem Überfluss gibt es ja aber generell schon keine gescheite West-Ost-Verbindung in Deutschland (danke Nachkriegszeit). Die A4 hat in Hessen ein Loch. Fernzüge von Nordrhein-Westfalen aus fahren entweder über Hannover, Frankfurt oder Nürnberg, aber nie direkt nach Osten; bei den Regionalzügen sind die Umsteigezeiten so schlecht, dass sich ein Durchschlagen quer durch Deutschland nicht lohnt. Und fährt man nach Leipzig um von dort den Fernbus zu nehmen, fährt der entweder auch einen ähnlichen Umweg oder aber aufgrund der Geschwindigkeitslimits für Busse nicht so schnell, dass es sich zeitlich lohnen würde.

Beim Buchen werden die Anforderungen auch immer absurder. Musste man früher nur für Eintrittskarten zu begehrten Fußballspielen und Rockkonzerten früh aufstehen, muss man sich nun um Mitternacht um Bahntickets prügeln. Kürzlich versuchte ich für einen Sonntag von Siegburg/Bonn nach Chemnitz zu buchen - und beging den Fehler, erst um 00:07 die Website der Bahn aufzurufen. Die Sparpreisstufen 29, 39 und 49 Euro waren bereits ausgebucht. Grund: Die Teilstrecke Siegburg-Frankfurt ist extrem begehrt (und vermutlich wurde das Sparpreiskontingent auch mal wieder gekürzt).

Auch bei den Fernbussen kann man mittlerweile recht weit im Voraus buchen, so dass begehrte Termine früh ausgebucht sind. Zudem machen die Fernbusanbieter im Gegensatz zur Bahn keine klaren Aussagen, ab wann man sich denn um die Tickets prügeln darf. Ganz abgesehen davon, dass DeinBus die Verbindungen im Osten "aus operativen Gründen vorerst" wieder eingestampft hat und MeinFernBus von Bonn nur nach Berlin fährt. Leipzig erreicht man nur vom Ruhrgebiet und Chemnitz sowieso nur von Berlin und Dresden (bald immerhin auch aus Baden-Württemberg und Bayern). Über den ADAC Postbus reden wir besser gar nicht erst, deren Streckennetz ist nach wie vor dünn und trotzdem unfassbar undurchsichtig. Immerhin sind beim Bus, egal welcher Anbieter, auch die Normalpreise nie absurd hoch.

Man könnte meinen, das Fernbusangebot wächst sehr schnell, seit die gesetzlichen Vorgaben es zulassen. Man könnte auch sagen, es geht noch viel zu langsam. Auf jeden Fall braucht es aber mehr Anbieter wie DeinBus, die gezielt auch kleinere Orte anfahren, die von der Bahn vernachlässigt werden. Auch sollten die Taktungen weiter überarbeitet werden - an Tagen wie Ostern kann man sicher mehr Busse als üblich füllen und während die Bahn mit ihren langen Zügen es sich nicht leisten kann, auf wenig gefragten Strecken überhaupt zu fahren, können Busse sehr gut "dosiert" werden.

Die Bahn investiert jedenfalls nach wie vor. Zurzeit wird das Fernzugangebot in Leipzig ausgebaut, für Chemnitz gibt es immerhin Pläne, ab 2015 mit der Elektrifizierung zu beginnen. Vielleicht müssen wir also in zehn Jahren immerhin nicht mehr mit einem langsamen, lärmenden Dieselzug nach Leipzig gurken. Eine Erklärung, warum winzige Orte wie Augustfehn und zahlreiche andere weit im Norden von Deutschland Intercity-Anbindung genießen, während es in Chemnitz, einer Stadt mit 240.000 Einwohnern und 10.000 Studenten, nicht einmal Strom für die Züge gibt, steht noch aus.

Wenn man weiß, dass man im Recht ist, sollte man nicht klein beigeben.

Da die Wohnung in Dortmund bereits meine zweite war, musste ich auch vor meinem Umzug nach Chemnitz wieder auf Wohnungssuche gehen, denn auf meine Küche und mein Bett will ich nicht mehr verzichten. Nun gibt es keine Gegend in Deutschland mit niedrigeren Mitpreisen als den Osten und Chemnitz als ehemalige Karl-Marx-Stadt hat wirklich kein Wohnraumproblem. Ich saß also zuhause vor den Wohnungsanzeigen auf den einschlägigen Internetportalen und mein größtes Problem war, aus der Masse welche auszusortieren, denn 40m² warm für unter 300€ zu finden, war wirklich keine Herausforderung. Auch schlechte Gegenden gibt es in Chemnitz eigentlich nicht.

Straße in Chemnitz Einen Monat vor meinem Umzug fuhr ich dann 8 Stunden quer durch Deutschland, um mir in drei Tagen 15 Wohnungen anzusehen. Ich lief mir auf dem Kopfsteinpflaster die Blasen meines Lebens, couchsurfte, lernte nette und merkwürdige Einwohner, ein süßes kleines Programmkino, merkwürdige Imbissbuden und die Zentralhaltestelle kennen. Und eine Menge Immobilienmenschen.

Makler, die im Cabrio mit Heizung durch die Gegend heizen. Da ich zu Fuß unterwegs war, um die Stadt nebenbei kennen zu lernen, wurde ich öfter mal von Maklern durch die Gegend gefahren, wenn mehrere Wohnungsbesichtigungen in Folge anstanden. Der Typ mit dem Cabrio war einer der Selbstständigen und kaum älter als ich, aber schon super darin, seine Wohnungen wie das Beste der Welt anzupreisen.

Selbstständige Makler sind auch gerne mal supergehetzt. Wer auf Provision arbeitet, muss viele Termine abreißen, damit auch ein paar Vertragsabschlüsse dabei rumkommen. Zeit für Fragen? Fehlanzeige. Ausmessen der Räume? Wo kommen wir denn da hin?! Wird schon alles passen und sonst muss man halt ein paar Möbel zuhause lassen.

Wer nicht unter Druck arbeitet, ist entspannter. Da wird dann auch schonmal verschlafen, ein Kunde sitzen gelassen und ach ja, die Wohnung ist eh nicht mehr zu haben. Absolut seriöses Verhalten. Auch schön: Der Vertreter, der total schockiert war, als ich mal die Toilette einer seiner Wohnungen benutzen wollte. "Sowas hab ich in all den Jahren noch nie erlebt!" Ja, was denn. Dass man nach 8 Stunden Wohnungsbesichtigungen mal einen Ort der Ruhe braucht? Schockierend.

Nach den Maklern kamen dann die Vermieter. Ach, sie möchten die Wohnung gerne anmieten? Übrigens, die Mindestvertragsdauer ist jetzt doch 3 Jahre. Welcher Student soll denn solche Konditionen hinnehmen? In 3 Jahren kann sich alles ändern.

Für den Vertragsabschluss brauchen wir dann außer der Schufa-Auskunft und all ihren Kontaktdaten auch noch eine Personalausweiskopie, beidseitig, ungeschwärzt, eine Bürgschaft ihrer Eltern - Sie sind ja selbstständig, da weiß man ja nie! -, ein paar Bescheinigungen von Ihrem Vermieter und zusätzlich bitte eine Kaution. Ach, Sie wollen uns Ihre Seele nicht verkaufen? Ja, wollen Sie denn die Wohnung nicht? Unterzeichnen Sie hier, das Ausfüllen des Formulars war freiwillig.

Ja, leckt mich doch alle am Arsch.

Im Endeffekt habe ich keine der Wohnungen genommen, sondern drei Tage vor dem Umzug eine Wohnung des größten örtlichen Vermieters, der alleine hunderte Studentenwohnungen vermietet, ungesehen angemietet. Unkompliziert, auf Empfehlung von bereits umgezogenen Studenten hin, bei einer sehr verständnisvollen Frau, die es total nachvollziehbar fand, dass ein Umzug über 600km für einen Studenten ohne ernstzunehmende Geldmittel schwierig ist.

Wenn der Markt groß genug ist, muss der Kunde nicht den Ausbeutern sein Geld in den Rachen werfen. Das sollten sich auch die Immobilienfirmen mit den protzigen Namen zu Herzen nehmen, die ihre Wohnungen gleich von sechs (!) Maklern gleichzeitig verwalten lassen, so dass die Wohnungsmärkte von Dopplungen überflutet werden.

Diese Welt ist viel zu sehr von Geld abhängig.

Vorhin war ich einkaufen. Nein, falsch - ich ging in einen Supermarkt, packte Ware in meinen Wagen, ging zur Kasse und brachte die Ware anschließend zurück in die Regale. Die Kasse akzeptiert keine Kreditkarten.

Während die Miete bereits abgebucht und mein Konto dadurch im Minus ist, kam die eingehende Zahlung bisher nicht an. Der übliche Engpass am Monatsanfang eben. Kein Problem, dafür hat man ja die Kreditkarte, mit der man immer erstmal bezahlen und später über die Deckung nachdenken kann. War in diesem Fall leider nix.

Und warum bietet Netto keine Kreditkartenzahlung an? Weil es Geld kostet. Weil man dafür teurere Lesegeräte braucht und dann auch noch Gebühren bezahlen muss, die höher sind als die für die EC-Zahlung mit PIN-Eingabe. Und warum spart Netto bei sowas, Edeka aber nicht? Weil Netto ein Discounter ist (naja). Die wollen ihre Ware billig verkaufen und trotzdem Mercedes fahren. Und die Leute kaufen's, denn billig ist geil. Außerdem sind wir alle pleite und auf billige Ware angewiesen, denn - wir müssen ja die Miete bezahlen.

Die Manager von Netto wollen gerne Mercedes fahren dürfen, weil sie Verantwortung für viele Menschen tragen. Wenn der Manager einen Fehler macht, kostet das viele Menschen ihren Job. Wenn die Kassiererin den Pfandbon klaut (Miete!), wird sie gefeuert. Ups.

Die Makler und Immobilienbesitzer, die jetzt ihre Miete haben, wollen auch gerne Mercedes fahren und Urlaub auf den Bahamas machen, denn... ja, warum sollte man sonst so einen nervigen Job machen. Dafür kann man dann mit den Interessenten auch im offenen Cabrio durch die Stadt heizen, die kalte Herbstluft mit der Heizung wegblasen und sie dabei vollquatschen, um noch Sympathiepunkte zu gewinnen (die Konkurrenz!).

Aber Makler sind super, denn sie wissen, was wir wollen, und können uns deshalb schnell passende Wohnungen vermitteln (oder auch nicht). Und was wäre die Welt ohne große Supermarktketten, die gemanaget werden müssen, da könnten ja die ganzen linksalternativen nicht mehr containern gehen, weil wieder mal überschüssige Ware in den Müll geworfen wurde.

Und weil die Welt so super ist, gibt es heute eben Spagetti zum Frühstück. Und in der Vorlesung überlege ich mir, wie ich an Ersatzteile für's Fahrrad komme. Immerhin hat die Chemnitzer Uni eine Fahrradselbsthilfewerkstatt, in der man kostenlos Werkzeug und tatkräftige Unterstützung bekommen kann. Und das ohne Studiengebühren!

Wenn man in öffentlichen Verkehrsmitteln etwas verliert, ist die Chance, es zurück zu bekommen, ziemlich gering. Meistens schiebt man das dann auf die böse, böse Gesellschaft und manche Leute gehen schon gar nicht mehr zum Fundbüro - was übrigens ein Fehler ist, denn es werden sehr wohl gefundene Gegenstände abgegeben, manchmal nach langer Zeit noch. Ich werde nie das Gesicht des Polizisten vergessen, der mir freudig mein Portemonnaie präsentierte, woraufhin ich total baff erzählte, wie ich es vor einem Jahr verlor...

Oft genug jedoch tauchen Sachen nicht wieder auf, selbst dann, wenn sie für niemand anderes als den Besitzer von Wert sind. Dafür muss nicht unbedingt die böse Gesellschaft die Schuld tragen. Im Zug zum Beispiel gibt es viele Wege, den so ein vergessener Gegenstand nehmen kann.

Zugtickets zum Beispiel wurden schonmal vom Putzteam in den Müll geräumt. So geschehen auf unserer Kursfahrt nach München... sehr spaßige (und glücklicherweise ziemlich folgenlose) Sache.

Toll war auch der Schaffner, den ich auf einen vergessenen Strickschal hinwies, damit er den mit ins Fundbüro nimmt. Die beiden wesentlichen Kommentare dazu waren "sowas schafft mehr Aufwand als es Wert hat" und "sowas gibt doch keiner ab". Letzteres hatte ich gerade widerlegt und zu ersterem fällt mir schon kaum noch was ein. Es ist schließlich nicht die Schuld der Fahrgäste, dass das Fundsystem bei der Bahn so komplex ist.

Außerdem war der Fundbüro-Mensch, den ich zuletzt kontaktierte, ausgesprochen gelangweilt und geradezu genervt, dass ich ihn gleich zwei Mal gestört habe (bei was auch immer). Da ging es darum, dass ich meine Sonnenbrille im IC-Reisebus vergessen hatte. Für das Umsteigen in den Zug hatte ich ziemlich genau eine Stunde Zeit und der Bus hatte an meinem Ausstiegsbahnhof Endstelle, trotzdem kam die Sonnenbrille nicht rechtzeitig an. Und bei 25€ Versandkosten für's Nachsenden und teilweise mehrstündigen Fahrten zum nächsten Bahnhof mit Fundbüro verstehe ich auch, warum so wenig Leute ihre Sachen abholen...

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