Ich sehe lieber ein illegales Windows auf einem PC als ein legales Linux.

Bill Gates

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Irgendwann kam der Zeitpunkt, als Firefox immer langsamer und langsamer wurde und anfing abzustürzen. Das war der Zeitpunkt, als ich Google Chrome eine neue Chance geben wollte, und daher SRWare Iron testete - basierend auf dem gleichen Quellcode, aber ohne die Google-Funktionen und ohne Datensammlerei. Ich begann mit der Testversion von Version 4 und wechselte hinterher auf das Stable Release v4. Im Folgenden werde ich einfach mal immer von Chrome reden, da Chrome und Iron als gleich zu betrachten sind.

Beim Start von Iron fällt sofort auf, dass der gerade angezeigten Website mehr Platz zur Verfügung steht. Kommt daher, dass die Tableiste in die Titelleiste verschoben wurde - die Tabs sind also auf der gleichen Höhe wie die Windows-typischen Knöpfe "minimieren", "wiederherstellen" und "schließen" (das X). Außerdem ist die Lesezeichenleiste standardmäßig nicht immer angezeigt und es gibt keine Statusleiste - Inhalte, die sonst in der Statusleiste stehen würden, z.B. der Link auf den man gerade zeigt, werden unten als Überblendung angezeigt. Eine Menüleiste gibt es nicht - es gibt zwei Buttons neben der Adressleiste, die jeweils ein Menü erzeugen, das eine davon ist inhaltlich vergleichbar mit dem Hauptmenü in Anwendungen, die Ribbons benutzen.

Nachdem ich eine Weile rumgesurft habe, fehlen mir natürlich meine ganzen Plugins aus Firefox. Inzwischen gibt es aber viele für beide Browser, Mausgesten und AdblockPlus habe ich mir mal sofort reingeklatscht. Als Alternative zu Firebug, einem Entwickler-Tool zur Websiteanalyse, bietet Chrome ein integriertes Tool, was auch ziemlich gut ist und vorerst mithalten kann. Etwas unzufrieden bin ich noch mit dem Validator-Tool für konformen Quellcode, aber das brauche ich ohnehin fast nie. Nerviger ist da schon, dass Adblock unter Chrome nicht ganz so toll ist wie bei Firefox. Übrigens ist mir bei der ganzen Testerei aufgefallen, dass der Internet Explorer 8 ein noch viel umfangreicheres Entwicklerpaket eingebaut hat, gegen das selbst Firebug nicht ankommt...

Chrome verfügt über eine Funktion auf leeren Tabs, die der von Opera ähnelt. Opera bietet die Möglichkeit dort Seiten für den schnellen Zugriff abzulegen, quasi grafische Lesezeichen - Chrome macht das automatisch anhand des Verlaufs. Mit einem Plugin namens Speed Dial habe ich das umgebaut, so dass es jetzt wie bei Opera ist. Iron schneller. Die normalen Lesezeichen werden in Chrome etwas anders verwaltet - es gibt die Lesezeichenleiste und den Ordner "Weitere Lesezeichen" statt eines Menüs. Der Ordner befindet sich immer rechts in der Lesezeichenleiste und kann von dort aus ausgeklappt werden.

Positiv aufgefallen ist mir vor allem die unheimliche Geschwindigkeit von Chrome. Das merkt man beim Umstieg vielleicht nicht sofort, da Firefox Websites sofort anzeigt, auch wenn sie noch nicht fertig geladen sind, was mitunter hilfreich ist - Chrome lädt erst vollständig und zeigt dann an, ist aber dennoch schneller. Kommt aber auf die einzelne Seite an, nicht jede lädt schneller und nicht immer ist es gut, dass die Seiten erst ganz geladen werden (Beispiel: Werbung bei Ebay-Loginseite hakt oft - man kann sich bei FF dann trotzdem schon einloggen, bei Chrome nicht). Probleme, irgendwelche Websites anzuzeigen, hat Chrome im Gegensatz z.B. zu Opera nicht, allerdings zeigt Chrome wenn Probleme auftreten erstmal eine merkwürdige leere Seite an (siehe Bild unten) und man muss die (englische) Fehlermeldung ausklappen.

Ebenfalls positiv ist, dass Chrome sich alles krallt, was im System an Plugins so da ist, was zur Folge hat, dass quasi alles sofort funktioniert. Gerade die ZDF Mediathek hat bei Firefox immer gerne Probleme bereitet. Auch Abstürze sind bisher nie vorgekommen, allerdings hängen sich einzelne Websites öfter auf als bei Firefox und man kann dann nichts mehr anklicken. Neu laden behebt das Problem aber immer. Da dürfte das Konzept hinter stecken, was Chrome von allen anderen Browsern (?) unterscheidet - jedes Tab und jede Erweiterung ist ein eigener Prozess unter Windows. Man muss deshalb z.B. auch nicht den gesamten Browser neustarten, wenn man ein neues Plugin geladen hat - aber ggf. die einzelnen Tabs. Nervig ist dabei, dass Erweiterungen nur auf Tabs funktionieren, die nicht vom Browser kommen (also z.B. nicht auf dem Tab "Neuer Tab") - das soll die Sicherheit erhöhen - und erst, wenn die Seite vollständig geladen ist.

Die restlichen Aspekte beschränken sich quasi auf Kleinigkeiten. Das wichtigste dürfte noch die Startzeit von Iron selbst sein - die ist nämlich deutlich geringer als bei Firefox, selbst nachdem ich alle meine Plugins reingeknallt habe. So schließe ich mittlerweile auch immer den gesamten Browser, wenn keine Tabs mehr offen sind - bei Firefox hab ich das gelassen, weil der immer so lange gebraucht hat zum Starten.

Der Rest in Kürze:

  • Downloads werden bei Iron nicht in einem neuem Fenster, sondern in der schon erwähnten übergeblendeten Statusleiste bzw. auf Wunsch in einem eigenen Tab angezeigt. Per Klick auf den Download wird dieser nach Fertigstellung automatisch ausgeführt.
  • Chrome hat keine about:config zur Einstellung sämtlicher Kleinigkeiten - was doof ist, da die Einstellungen, die Chrome von sich aus anbietet, nicht besonders umfangreich sind.
  • Chrome hat eine Rechtschreibprüfung - die ist zwar recht gut, aber nicht lernfähig. Teilweise erkennt sie HTML-Code, ab und zu wird dieser aber dennoch als Fehler angestrichen.

Aufgrund der hohen Geschwindigkeit beim Surfen, der platzsparenden Oberfläche und der niedrigen Startzeit des Browser selbst bin ich inzwischen komplett auf Iron umgestiegen und verwende Firefox gar nicht mehr. Perfekt ist allerdings noch anders.

Hier noch ein Screenshot von der allgemeinen Fehlerseite - nach Klick auf das Pluszeichen wird dann die Fehlermeldung ergänzt. Ich habe mal den gesamten Browser - ja, wie nennt man das eigentlich? gescreenshotet? - na, jedenfalls hier ein Bild des gesamten Browsers inkl. besagter Fehlerseite.

Screenshot Iron Komplettansicht mit Fehlerseite

Dieses Blog hat ja auch das Ziel, Dinge, die ich immer wieder gefragt werde, in lesbarer und leicht verständlicher Form bereit zu halten, damit ich nicht immer wieder das Gleiche per ICQ schreiben muss. Eines dieser Dinge ist: "Ich habe einen neuen PC / ich soll einen PC für xx einrichten, welche Programme findest du unverzichtbar?".

Wichtiger Hinweis: Dieser Eintrag erfordert den Besitz eines funktionsfähigen Gehirns und Fähigkeiten im Umgang mit einer Suchmaschine!

Grundausstattung: Sicherheit

  • Ein Antivirenprogramm ist absolutes Pflichtprogramm. Ohne geht gar nicht, nicht mal, wenn der Rechner nicht am Internet hängt. Antivir ist mein Liebling unter den kostenlosen und sehr weit verbreitet, da einfach, relativ unauffällig (ein Werbefenster am Tag) und zuverlässig.
  • Wer möchte, kann sich noch eine Firewall zulegen. Die von Windows tut es meiner Meinung nach aber auch, ansonsten ZoneAlarm angucken, das ist dann auch was für die, die Programmen nur lokalen Netzwerkzugriff statt Internetzugriff geben wollen.
  • Windows-Updates und ein aktuelles Windows verstehen sich hoffentlich von selbst. Wer kein Windows nutzt, ist bei diesem Artikel hier falsch...

Internet

  • Ein Browser muss her. In der Version 8 ist der Internet Explorer nicht schlecht, und der ist eh drauf. Wer etwas schnelleres und sichereres möchte, kann Firefox nehmen, wer sich mit etwas alternativem anfreunden kann, ist mit Google Chrome bzw. SRWare Iron (Google Chrome ohne Google) gut beraten. Für Browser gibt es in Kürze auch noch einen eigenen Blogeintrag.
  • Bei den Browsern an den Flashplayer denken + ggf. DivX.
  • Für Nutzer des Social Web 2.0 müssen natürlich noch mehr Spielzeuge her. Als Twitter-Client empfehle ich TweetDeck (basiert auf Adobe AIR, braucht man dann also auch noch). Die Website tut's für's Erste aber auch. Messenger? Immer den entscheiden lassen, der ihn nutzen will.
  • Je nach Bedarf und Gewohnheiten desjenigen, der den Rechner mal nutzen soll, empfiehlt sich ein Mailclient. Viele kommen aber auch mit dem Webmailangebot ihres Mailproviders aus. Ansonsten bei den kostenlosen Thunderbird, bei den kostenpflichtigen Outlook.

Multimedia

  • Medien öffnen können ist etwas, was jeder können möchte. Ich empfehle für Bilder statt der Windows-Anzeige XnView, das kann wesentlich mehr Formate.
  • Für Musik und Videos stellen sich zwei Fragen. 1. Benutzt der zukünftige Nutzer des Computers einen Player von Apple? Falls ja -> iTunes und Frage 2 überspringen. 2. Sollen Medien in einer Bibliothek verwaltet werden (Bewertungen, Wiedergabelisten, Anzahl der Wiedergaben usw)? Falls ja: Winamp, ansonsten reicht auch der VLC Player.
  • Hier noch eine Alternative für die, die auf wenig Programme stehen oder Winamp nicht mögen. Wenn man den Windows Media Player ein bisschen pimpt, kann der auch die meisten Formate, die Winamp kann. Dazu bei xiph.org zu den Enduser-Codecs für Vorbis durchklicken bzw. direkt hier, solange der Link noch geht. Man braucht die DirectShow-Filter für Windows. Wenn die installiert sind, versteht der Windows Media Player plötzlich auch OGG Vorbis.
  • In beiden Fällen die ffdshow tryouts installieren - damit funktionieren etliche Videoformate, die das sonst nicht tun würden. Ggf. auch noch DivX.

Das war's auch eigentlich schon, was absolut drauf sein muss auf jedem neu eingerichteten PC oder Notebook. Ich werde das bei Gelegenheit ergänzen mit Empfehlungen zu Programmen, die nicht für absolut jeden sein müssen - dieser Beitrag richtet sich ja eher an Leute, die wie ich PCs für andere Leute einrichten müssen und nicht an diejenigen, die sich vielleicht einen neuen PC gekauft haben und jetzt beraten werden möchten welche Programme denn so drauf sollen.

Die Notiz zu diesem Post war "einfach Versionsnummer umschreiben :D " und ich hab's grad ausprobiert, es ist wirklich lächerlich einfach. Das schreibe ich auch nur, damit der Post etwas länger wird... also, es geht darum, dass bei Firefox, Thunderbird, Songbird und wahrscheinlich auch allen anderen Mozilla-Programmen die ich dann halt nicht nutze manchmal Add-Ons nicht mehr kompatibel zur neuesten Programmversion sind und der Autor kein neues rausbringt. Dann kann man sich

a) ärgern, das Add-On wechseln, den Browser, Medienplayer, Mailclient wechseln
b) 30 Sekunden Zeit nehmen und das Add-On editieren.

[x] b

  1. Die Add-On-Datei (Dateiendung .xpi) irgendwo speichern und mit 7-zip, Winrar oder etwas ähnlichem öffnen (evtl. einfach Dateiendung in .zip ändern und mit dem öffnen was da ist, könnte klappen).
  2. Die Datei install.rdf entpacken und danach (!) mit einem Texteditor (nicht Word...) öffnen.
  3. Den Abschnitt 1.5.0 nach Belieben anpassen (am Besten direkt etwas höher als die aktuelle Version).
  4. install.rdf speichern, wieder ins Archiv packen (vermutlich einfach dahin ziehen wo sie herkommt, ggf. Sicherheitsabfrage bestätigen), Archiv speichern und schließen und Plugin installieren. Hoffen, dass es auch wirklich kompatibel ist und nicht zu Recht nicht geupdated wurde. Fertig!

In meinen alten Screenshots habe ich eine Reihe von Fehlern gefunden, die die Norton Utilities 2000 verursacht haben. Mehr zum Lachen als zum Schimpfen, da wurde sicher längst nachgebessert. Es geht um den Teil, der Fehler in der Registry erkennen und beheben soll.

  1. Klare Zuordnung des Problems: FAIL
    Screenshot Norton 1 Problem in 2 Kategorien

  2. Lösung des Problems: Keine Lösung. Alle Probleme nicht lösen? FAIL
    Screenshot Norton Lösung keine Lösung auch auf andere Probleme anwenden

  3. Freundlicher Umgang mit dem Benutzer: FAIL
    Screenshot Norton schreit

Da mein geliebter Active Desktop Calendar leider unter Windows 7 nicht mehr funktioniert, musste ich mich nach Alternativen umsehen. Über Google habe ich einen Blogbericht über Rainlendar gefunden, der sehr gut sein sollte. Der Bericht las sich gut und die Funktionen klangen vielversprechend. Es gibt ne Free- und ne Kaufversion, letztere kann man testen, was ich getan habe. Das Interessante an der Kaufversion: Man kann Rainlendar mit Google, Outlook und RememberTheMilk benutzen - mit Schreibrechten von Rainlendar aus. ADC konnte die zwar einbinden (Google und Outlook), aber nur anzeigenderweise.

Die Kaufversion kostet normalerweise 9,95€ und ich war schon am Überlegen (Bezahlen per Paypal, sofortiger Download, ich liebe das), da hab ich das trialpay-Logo gesehen. Es hieß, Paypal 9,95€, trialplay gratis. Das macht neugierig.

trialpay ist ein Service, der Dienstleistungen vermittelt, die andere Dienstleistungen sponsoren. Nach dem Prinzip: Tu irgendwas und derjenige für den du das tust bezahlt dir was. Das können Registrierungen bei Diensten sein oder Einkäufe oder sowas und bekommen kann man eben z.B. Software. In meinem Fall gab es sogar was wo ich komplett kostenfrei weg gekommen bin: Bei eMusic.com anmelden, 7 Tage testen und dafür 25 MP3s kostenlos laden dürfen - und als Gegenleistung bekomme ich Rainlendar umsonst. Haken gibt es keine, man kann kündigen bevor der Testzeitraum abläuft und zahlt dann nichts. Voraussetzung für die Anmeldung ist eine Kreditkarte. Nicht, dass eMusic besonders toll wäre, das Angebot ist miserabel - aber ein paar Lieder habe ich schon und ansonsten habe ich immerhin Rainlendar.

Also einfach mal auf Logos von trialpay achten... vielleicht ist ja mal was Interessantes dabei. hahahah

Okay, dass man die Ruhezustandsdateien löschen kann, wusste ich. Dass die Systemwiederherstellungspunkte so viel Speicher fressen, war mir neu, ist aber auch okay, kann man ja auch löschen. Temporäre Dateien, Offlinewebseiten, alles nachvollziehbar.

Aber bitte: Wieso belegen Miniaturansichten über 200MB? Hab ich echt so viele? Und vor allem: Was sind das für "Dateien für Fehlerberichterstattung und Lösungssuche", die 2,67GB belegen?!

Der gute alte Datenträgerbereinigungsassistent, den es schon unter Windows 95 gab... Startmenü -> Programme -> Zubehör -> Systemprogramme -> Datenträgerbereinigung. Die Systemwiederherstellungspunkte löscht man im Tab Erweitert.

Heute gab's mal wieder einen angenehmen Einsatz. Nette Leute, gute Verpflegung mit Essen und Getränken und größzügige Bezahlung. hahahah

Ein hartnäckiger Virus hatte sich auf dem PC von Frau U. M.-T. eingefunden. Per E-Mail kam eine gefälschte Benachrichtigung, ein wichtiges Update für Windows sei erforderlich, und da sie gerade tonnenweise E-Mails abarbeitete, hat sie's einfach angeklickt. Das Update war ein Virus, der sich per Windows Update ins System einschleust und fortan als Systemdatei sein Unwesen trieb, wenn auch in recht beschränktem Umfang. Antivir hat auch brav gemeldet, dass da ein Trojaner sei, konnte ihn aber nicht löschen und auch den Zugriff darauf nicht verweigern - es handelte sich ja um eine Systemdatei.

Normalerweise bietet sich bei solchen Fällen ja ein Bootvirenscanner an - leider war das Bios von Frau M.-T. per Passwort geschützt, was erstmal Entrüstung über das PC-Fachgeschäft auslöste, warum die denn sowas nicht mitteilen (der Laden ist inzwischen geschlossen, saß in der Hagenstraße). Naja, gegen Biospasswörter hilft das Entfernen der Batterie, Jumper setzen war auch kein Problem, also weg damit und gebootet.

F-Prot von der UBCD ist dann allerdings am NTFS gescheitert und das manuelle Löschen per Windows-Reparatur scheiterte ("die CD haben wir nicht bekommen, die haben das ja eingerichtet"). Naja, zurück zu Windows, wo direkt wieder Antivir gemeckert hat und die Datei erstmal zur Identifikation umbenannt. Hey, Geistesblitz, da war doch was. Rechner neugestartet - bingo, man kann geöffnete Dateien umbenennen, aber nicht löschen, wenn man sie aber umbenennt, kann man sie nach dem Neustart löschen, da Windows zu doof ist sie erneut zu starten. Auf die selbe Methode sind dann auch die Ausleger des Virus vernichtet worden.

Zum Schluss noch Ad-Aware drauf gegen Spyware, kann ja nicht schaden... und weil die Aktion dann doch drei Stunden gedauert hat, hat es sich sogar finanziell gelohnt :D

Es ist doch gar nicht so schwer mit Windoof. Man muss nur einige wenige Punkte beachten:

  • Lege deine Daten, die du nicht sowieso mal wegschmeißen solltest, und die, die du wegschmeißen solltest, aber nicht möchtest, auf eine eigenen Partition.
  • Benutze so viele Programme in einer Portable-Version wie möglich und speichere sie auch auf dieser Partition.
  • Installiere auf dieser Partition niemals Windoof.
  • Installiere Windoof auf eine eigene Partition.
  • Installiere auch deine Spiele auf eine eigene Partition.*
  • Benutze eine schnelle Festplatte, auf der du immer 10% freihältst.**
  • Habe immer eine Windoof-Installations-CD griffbereit.
  • Wenn dein Windoof zickt, kopiere deinen gesamten Anwendungsdaten-Ordner auf die Partition mit den Daten und boote den PC mit der Windoof-Installations-CD. * dafür ist die schnelle Festplatte
  • Benutze das Windoof-Setup um die Windoof-Partition zu formatieren.
  • Installiere Windoof und deine Anwendungen neu. Spiele die Anwendungsdaten, die du noch brauchst, zurück und vernichte den Rest.
  • Weil du deine Daten woanders hattest und Portable-Programme benutzt hast, hast du jetzt eine Menge Zeit gespart. ** viele Spiele speichern ihren Kram im Spieleordner oder man kann sie schneller installieren wenn die Dateien schon auf der Platte sind, weil die dann nicht überschrieben werden. Deshalb die eigene Partition.

Und wenn du jetzt denkst, das geht einfacher, irrst du:

  • Ziehe kein Image, das du später benutzen möchtest, Windoof geht auch in nicht benutzten Images kaputt.
  • Denk nicht, wenn du nichts mit dem PC machst, kannst du ihn lange benutzen ohne Windoof neu zu installieren. Windoof geht immer kaputt.

Keine Haftung für durch diese Methode verlorene Daten... mein Windoof geht jedenfalls wieder ganz gut und es hat mich nur eine Stunde gekostet.

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