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The Dandy Warhols - Big Indian

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Dieses Blog hat ja auch das Ziel, Dinge, die ich immer wieder gefragt werde, in lesbarer und leicht verständlicher Form bereit zu halten, damit ich nicht immer wieder das Gleiche per ICQ schreiben muss. Eines dieser Dinge ist: "Ich habe einen neuen PC / ich soll einen PC für xx einrichten, welche Programme findest du unverzichtbar?".

Wichtiger Hinweis: Dieser Eintrag erfordert den Besitz eines funktionsfähigen Gehirns und Fähigkeiten im Umgang mit einer Suchmaschine!

Grundausstattung: Sicherheit

  • Ein Antivirenprogramm ist absolutes Pflichtprogramm. Ohne geht gar nicht, nicht mal, wenn der Rechner nicht am Internet hängt. Antivir ist mein Liebling unter den kostenlosen und sehr weit verbreitet, da einfach, relativ unauffällig (ein Werbefenster am Tag) und zuverlässig.
  • Wer möchte, kann sich noch eine Firewall zulegen. Die von Windows tut es meiner Meinung nach aber auch, ansonsten ZoneAlarm angucken, das ist dann auch was für die, die Programmen nur lokalen Netzwerkzugriff statt Internetzugriff geben wollen.
  • Windows-Updates und ein aktuelles Windows verstehen sich hoffentlich von selbst. Wer kein Windows nutzt, ist bei diesem Artikel hier falsch...

Internet

  • Ein Browser muss her. In der Version 8 ist der Internet Explorer nicht schlecht, und der ist eh drauf. Wer etwas schnelleres und sichereres möchte, kann Firefox nehmen, wer sich mit etwas alternativem anfreunden kann, ist mit Google Chrome bzw. SRWare Iron (Google Chrome ohne Google) gut beraten. Für Browser gibt es in Kürze auch noch einen eigenen Blogeintrag.
  • Bei den Browsern an den Flashplayer denken + ggf. DivX.
  • Für Nutzer des Social Web 2.0 müssen natürlich noch mehr Spielzeuge her. Als Twitter-Client empfehle ich TweetDeck (basiert auf Adobe AIR, braucht man dann also auch noch). Die Website tut's für's Erste aber auch. Messenger? Immer den entscheiden lassen, der ihn nutzen will.
  • Je nach Bedarf und Gewohnheiten desjenigen, der den Rechner mal nutzen soll, empfiehlt sich ein Mailclient. Viele kommen aber auch mit dem Webmailangebot ihres Mailproviders aus. Ansonsten bei den kostenlosen Thunderbird, bei den kostenpflichtigen Outlook.

Multimedia

  • Medien öffnen können ist etwas, was jeder können möchte. Ich empfehle für Bilder statt der Windows-Anzeige XnView, das kann wesentlich mehr Formate.
  • Für Musik und Videos stellen sich zwei Fragen. 1. Benutzt der zukünftige Nutzer des Computers einen Player von Apple? Falls ja -> iTunes und Frage 2 überspringen. 2. Sollen Medien in einer Bibliothek verwaltet werden (Bewertungen, Wiedergabelisten, Anzahl der Wiedergaben usw)? Falls ja: Winamp, ansonsten reicht auch der VLC Player.
  • Hier noch eine Alternative für die, die auf wenig Programme stehen oder Winamp nicht mögen. Wenn man den Windows Media Player ein bisschen pimpt, kann der auch die meisten Formate, die Winamp kann. Dazu bei xiph.org zu den Enduser-Codecs für Vorbis durchklicken bzw. direkt hier, solange der Link noch geht. Man braucht die DirectShow-Filter für Windows. Wenn die installiert sind, versteht der Windows Media Player plötzlich auch OGG Vorbis.
  • In beiden Fällen die ffdshow tryouts installieren - damit funktionieren etliche Videoformate, die das sonst nicht tun würden. Ggf. auch noch DivX.

Das war's auch eigentlich schon, was absolut drauf sein muss auf jedem neu eingerichteten PC oder Notebook. Ich werde das bei Gelegenheit ergänzen mit Empfehlungen zu Programmen, die nicht für absolut jeden sein müssen - dieser Beitrag richtet sich ja eher an Leute, die wie ich PCs für andere Leute einrichten müssen und nicht an diejenigen, die sich vielleicht einen neuen PC gekauft haben und jetzt beraten werden möchten welche Programme denn so drauf sollen.

Durch die Einrichtung eines eigenen VServers sind kürzlich drei Websites, darunter Konzertheld.de, von einem Webhoster auf einen eigenen Server umgezogen. Das erfordert ein bisschen Verständnis davon, wie Anfragen an Webseiten technisch ablaufen. Nämlich so:

  1. Der Enduser gibt in seinem Browser konzertheld.de ein.
  2. Die Anfrage geht an den eingestellten DNS-Server. Meistens also zuerst über Windows an den Router und von dort an den DNS-Server des Providers.
  3. Der DNS-Server schlägt nach, welche IP der Domain zugeordnet ist.
  4. Die Anfrage geht an die IP, also den Server.
  5. Der Server schlägt nach, welcher Inhalt für diese Domain ausgeliefert werden soll.
  6. Der Inhalt wird ausgeliefert und im Browser des Endusers dargestellt.

Üblicherweise werden alle für diesen Vorgang erforderlichen Einträge vom Domainprovider vorgenommen, da bei diesem auch der Webspace bzw. der Server steht. Hat man aber die Domain woanders, muss einiges selbst eingestellt werden.

  1. Domain registrieren
  2. Bei der Domain den A-Record auf die IP des Servers legen
  3. Am Server (z.B. mit Plesk) die Domain einrichten, damit der Server weiß, dass er Inhalte für diese Domain ausliefern kann
  4. Warten. Manchmal dauert es etwas, bis alles funktioniert.

Je nach Domainanbieter muss noch der MX-Record für die Mails angepasst werden, bei Strato z.B. legt man dann noch den MX-Record auf den tatsächlichen Hostname des Servers (also nicht die IP und auch nicht die Domain der Site) und ruft die Mails von der IP ab statt von z.B. mail.domain.de.

Die Notiz zu diesem Post war "einfach Versionsnummer umschreiben :D " und ich hab's grad ausprobiert, es ist wirklich lächerlich einfach. Das schreibe ich auch nur, damit der Post etwas länger wird... also, es geht darum, dass bei Firefox, Thunderbird, Songbird und wahrscheinlich auch allen anderen Mozilla-Programmen die ich dann halt nicht nutze manchmal Add-Ons nicht mehr kompatibel zur neuesten Programmversion sind und der Autor kein neues rausbringt. Dann kann man sich

a) ärgern, das Add-On wechseln, den Browser, Medienplayer, Mailclient wechseln
b) 30 Sekunden Zeit nehmen und das Add-On editieren.

[x] b

  1. Die Add-On-Datei (Dateiendung .xpi) irgendwo speichern und mit 7-zip, Winrar oder etwas ähnlichem öffnen (evtl. einfach Dateiendung in .zip ändern und mit dem öffnen was da ist, könnte klappen).
  2. Die Datei install.rdf entpacken und danach (!) mit einem Texteditor (nicht Word...) öffnen.
  3. Den Abschnitt 1.5.0 nach Belieben anpassen (am Besten direkt etwas höher als die aktuelle Version).
  4. install.rdf speichern, wieder ins Archiv packen (vermutlich einfach dahin ziehen wo sie herkommt, ggf. Sicherheitsabfrage bestätigen), Archiv speichern und schließen und Plugin installieren. Hoffen, dass es auch wirklich kompatibel ist und nicht zu Recht nicht geupdated wurde. Fertig!

Wie durchsuche ich Dateiinhalte in mehreren Dateien? Normalerweise empfehle ich dafür immer Notepad++, was immer noch gute Dienste dafür leistet. Wenn man aber nicht unbedingt die Treffer aufgelistet bekommen muss, sondern vielleicht in genau einer Datei etwas steht was man sucht, von dem man aber vielleicht nicht mehr genau weiß was es war, kann die neue Windows-Suche (Windows Search) helfen. Die gibt es unter Windows Vista und Seven - die folgenden Schritte helfen, falls es nicht auf Anhieb klappt. Gegebenenfalls muss zwischendurch das Einholen von Adminrechten bestätigt werden.

Ordner hinzufügen, die normalerweise nicht indiziert werden z.B. alles, was im Programme-Ordner liegt, oder andere Partitionen als C:

Systemsteuerung -> Indizierungsoptionen -> Button "Ändern" -> Ordner auswählen, die man indizieren lassen möchte -> OK anklicken -> fertig.

Bei bestimmten Dateitypen auch Inhalte durchsuchen Ist z.B. bei Word-Dokumenten und anderen typischen Dokumenten standardmäßig aktiv, nicht aber bei Konfigurationsdateien usw.

Systemsteuerung -> Indizierungsoptionen -> Button "Erweitert" -> Tab "Dateitypen" -> den Dateityp in der Liste suchen und anklicken -> untendrunter "Eigenschaften und Dateiinhalte indizieren" wählen -> OK anklicken -> Meldung bestätigen -> fertig.

Dateiinhalte durchsuchen Screenshot

Twitter ist wie eine Rund-SMS an alle Kontakte in deinem Handy. Du kannst eine einzelne Person ansprechen, aber jeder kann es lesen.

So eine oder irgendeine andere Beschreibung von Twitter haben bestimmt viele mittlerweile gelesen. Die oben zitierte finde ich immer noch mit am Schönsten. Dabei ist sie nicht einmal in jedem Fall ganz korrekt - denn prinzipiell können nicht nur deine Handykontakte diese SMS lesen, sondern jeder. Aber es steckt eine Menge drin, was Twitter treffend beschreibt.

Tweets umfassen maximal 140 Zeichen, so wie SMS in Amerika. Wenn du dein Profil nicht eingeschränkt sichtbar gemacht hast, kann jeder lesen, was du so schreibst - diejenigen, die es interessant finden, werden dir dann vielleicht folgen. Anhand der Leute, denen man so folgt, wird eine persönliche Timeline zusammengestellt - je nachdem was man so lesen möchte kann die Bands, Nachrichtendienste oder Botschaften von Freunden enthalten. Oder Infos, ob die Katze grad drinnen oder draußen ist, wenn man eine twitternde Katzenklappe hat.

Jeder kann lesen was du schreibst - aber du kannst trotzdem Personen direkt ansprechen. Ein @ vor den Benutzernamen und dieses Tweet erscheint zusätzlich in einem gesonderten Bereich beim entsprechenden User. Wenn's privater wird, schreibt man eine dm (direct message) - die kann dann niemand sonst lesen, mehr als 140 Zeichen sind aber trotzdem nicht drin.

Um Gespräche per Twitter besser verfolgen zu können oder Themen zu kennzeichnen, über die man selbst öfter oder mehrere Personen gleichzeitig schreiben, gibt's Hashtags: #tatort #blog #kamera #polizeieinsatz usw. Hashtags vereinfachen auch die Suche nach Tweets zu bestimmten Themen, denn Twitter ist auch eine nicht zu unterschätzende Quelle von aktuellen Informationen (Beispiele: Das in einen Fluss gestürzte Flugzeug in den USA, der Amoklauf in Winnenden).

Viel mehr braucht man gar nicht um am Twitter-Leben teilzunehmen... viele werden aber ein Programm, Tool oder einen Dienst bevorzugen statt der Website. Eine Auswahl an guten Applikationen gibt's (momentan, Link wechselt) auf http://twitter.com/downloads. Twitter muss man nicht verstehen, man muss es mögen... und einfach ausprobieren. Viel Spaß!

Heute morgen habe ich mit jemandem geschrieben, der sein Notebook als Wecker benutzt. Klar, dachte ich, gute Idee, Zeitschaltuhr und automatische Anmeldung, ein kleines Programm, kein Thema. Sein Einwand: Ne, Zeitschaltuhr bringt nix, wie soll der Computer denn angehen? Und in der Tat können die meisten modernen Biose, besonders Notebookbiose, den Rechner nicht mehr automatisch einschalten, wenn er Strom bekommt. Aber da war doch was, womit man den Rechner aus dem Standby wecken konnte.

Eins vorweg: Der Standby-Modus hieß immer schon Standby-Modus. Seit Vista heißt er "Energie sparen". Die Begriffe "Standby" und "Energie sparen" sind in diesem Artikel gleichwertig zu verwenden. 8O

Es hat mich ein bisschen Sucherei gekostet, aber wenn man weiß, was man tun muss, ist es gar nicht so schwer, Windows mit der neuen Aufgabenplanung und den Energiesparplänen so einzurichten, dass es automatisch Programme startet, obwohl der PC zum gewünschten Zeitpunkt im Standby (und entsprechend leise und stromsparend) ist.

  1. Systemsteuerung -> Verwaltung -> Aufgabenplanung -> Einfache Aufgabe erstellen
  2. Den Assistenten durchlaufen. So schwer ist das nicht. Als Beispiel hatte ich die Verwendung des PCs als Wecker genannt, dafür nutze ich Winamp und übergebe als Parameter eine Playlist. Soll heißen, "Programm/Skript" ist der Pfad zur winamp.exe und bei "Argumente hinzufügen" kommt in Anführungszeichen der Pfad zur Playlist hin.
  3. Am Ende des Assistenten direkt die Checkbox aktivieren, dass man die Eigenschaften der Aufgabe öffnen möchte. Alternativ nach dem Speichern links in der Konsolenstruktur die Aufgabenplanungsbibliothek anwählen und im Kontextmenü der nun rechts gelisteten Aufgabe "Eigenschaften" aufrufen.
  4. In den Eigenschaften im Tab "Allgemein" die Option "Unabhängig von der Benutzeranmeldung ausführen" wählen.
  5. Im Tab "Bedingungen" die Option "Computer zum Ausführen der Aufgabe reaktivieren" anhaken.
  6. Mit OK speichern. Man wird nun nach seinen Anmeldedaten gefragt. Danach ist die Aufgabe fertig, die geöffneten Fenster können geschlossen werden.
  7. Systemsteuerung -> Energieoptionen -> Energiesparplaneinstellungen ändern -> Erweiterte Energieeinstellungen ändern -> oben in der Box den Energiesparplan auswählen, den man zum Zeitpunkt des Standbys aktiviert haben wird. Im Zweifel den folgenden Schritt für jeden Energiesparplan wiederholen.
  8. "Energie sparen" ausklappen -> "Zeitgeber zur Aktivierung zulassen" ausklappen -> die entsprechenden Optionen auf "aktiviert" stellen. Mit OK speichern, fertig.

Das war's, der geplante Task wird jetzt planmäßig ausgeführt, auch wenn sich der PC im Standby oder im hybriden Standby befindet. Viel bemerken wird man übrigens nicht, wenn der Rechner geweckt wird, der Bildschirm bleibt dunkel und Windows gesperrt, aber im Hintergrund wird die angeforderte Anwendung gestartet.

Die Anleitung wurde mit Windows 7 RC1 erstellt, manche Bezeichnungen sind ggf. abweichend (den von Microsoft bisher nicht korrigierten Rechtschreibfehler hab ich schon korrigiert...). Für entsprechende Kommentare wäre ich dankbar. Es kommt durchaus vor, dass jemand über ne Google-Suche auf diesen Blog stößt und dann wär's cool, wenn er auch ne Antwort findet...

Immer wieder erlebe ich, dass Leute Probleme haben, ein sicheres, nicht sofort knackbares, aber trotzdem gut zu merkendes Passwort zu erstellen. Dabei ist das doch gar nicht so schwer.

Die Leetspeak-Methode

Man nehme ein Wort, das man sich gut merken kann, am Besten ein recht langes, und ersetze alle Buchstaben, bei denen das möglich ist, durch Zahlen:

Gefrierschrankselbstabtaumechanismus => G3fr13r5chr4nk53785t48t4um3ch4n15mu5

So sieht das im Extremfall aus. Die offizielle und viele weitere Varianten kann man sich bei Wikipedia anschauen und damit dann ein lustiges Passwort basteln - nur bitte merken, welche Ersetzungen man vornimmt. So kann man auch recht leicht verschiedene Passwörter für verschiedene Dienste erstellen.

Vorteil: Leicht zu merken. Nachteil: Nicht ganz so schwer zu knacken (angenommen, man ist paranoid, sollte man besser eine der anderen Methoden verwenden).

Die Sortier-Methode

Für Freaks. Ein Wort oder einen kurzen Satz (meinetwegen auch einen langen) nehmen und die Buchstaben nach dem Alphabet (oder entgegen dem Alphabet) sortieren.

Gefrierschrankselbstabtaumechanismus => aaaabbcceeeefGhhiiklmmnnrrrssssttuu

Zur Erleichterung des auswendig Lernens, falls gewünscht, kann man gleiche Buchstaben zusammenfassen:

aaaabbcceeeefGhhiiklmmnnrrrssssttuu => 4a2b2c4efG2h2ikl2m2n3r4s2t2u

Wenn man ein weniger abgedrehtes Wort nimmt, macht das auch mehr Sinn ;) . Wahlweise kann man natürlich das auswendig Lernen sein lassen und sich einfach das Passwort jedes Mal neu zusammen basteln, z.B. wenn man selten genutzte Dienste mit sehr sensiblen Daten schützen möchte.

Vorteil: Extrem sicher. Nachteil: Schwer auswendig zu lernen, da das Ergebnis keinen Sinn mehr ergibt.

Die Satz-Methode

Einen Satz ausdenken, den man sich gut merken kann, und die Anfangsbuchstaben davon unter Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung aneinander reihen, wahlweise inkl. Satzzeichen.

Sonntags irre ich meistens ziellos durch fremde Wälder. => SiimzdfW.

Auch hier können gleiche Buchstaben zusammengefasst werden: S2imzdfW. Wer möchte, kann dann noch sortieren: df2imSWz. Macht aber recht wenig Sinn und erhöht die Sicherheit von 100% auf... hm, 111%.

Vorteile: Sehr sicher, da für alle anderen völlig ohne Sinn; leicht zu merken, da man den Satz immer im Kopf hat. Mir geht's irgendwann so, dass ich den Satz nicht mehr brauche, aber das ist ja egal, auch der Satz ist ja nur im Kopf und nichts spricht dagegen, sich das Passwort daran immer neu zu konstruieren. Nachteile: -

Wir praktisch war es doch immer unter Windows XP, einfach aufnehmen zu können, was man hört, über den Wavemixer oder Stereo Mix oder sowas. Unter Vista und Windows Server 2008, was ja den gleichen Kernel hat, gibt's das standardmäßig nicht.

Abhilfe lässt sich aber schaffen, das wurde nicht komplett entfernt.

Systemsteuerung -> Sound -> Tab "Aufnahme" -> Rechtsklick in den Bereich mit den Geräten -> Deaktivierte Geräte anzeigen. Tadaaa.

wavemixer-aktivieren-unter-vista-und-server-2008

Quelle: Windows Vista Forum - spotlight.de Bild: Selbst gemachter Screenshot